NetIQ Identity Manager 4.6 bietet neue Funktionen und Verbesserungen und ist einfacher in der Bedienung. Einige in früheren Versionen auftretende Probleme wurden behoben.
Viele der eingeführten Verbesserungen sind Umsetzungen von Vorschlägen unserer Kunden. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Ihnen für Ihr wertvolles Feedback bedanken. Wir hoffen, Sie unterstützen uns weiterhin dabei, unsere Produkte optimal an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Feedback können Sie in unseren Identity Manager Community-Foren auf unserer Community-Website posten, auf der Sie auch Produktbenachrichtigungen, Blogs und Produktbenutzergruppen finden.
Informationen über die Neuheiten in früheren Versionen finden Sie im Abschnitt „Frühere Versionen“ auf der Dokumentations-Website zu Identity Manager.
Weitere Informationen zu dieser Version und die aktuellen Versionshinweise finden Sie auf der Dokumentationsseite. Dieses Produkt steht auf der Website der Identity Manager-Produkte zum Herunterladen bereit.
In den folgenden Abschnitten werden die wichtigsten Funktionen beschrieben, die in dieser Version enthalten sind. Außerdem wird erläutert, welche Funktionen aus dem Produkt entfernt und welche Probleme in dieser Version behoben wurden:
Mit dieser Version bietet Identity Manager 4.6 die folgenden wichtigen Funktionen, Verbesserungen und Korrekturen:
Weitere Informationen zu den neuen Funktionen in NetIQ Identity Manager Designer 4.6 finden Sie in den Versionshinweisen zu NetIQ Identity Manager Designer 4.6.
Für NetIQ Identity Manager Analyzer 4.6 sind keine neuen Funktionen vorhanden; es wurde nur die Java-Version aktualisiert. Weitere Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu NetIQ Identity Manager Analyzer 4.6.
In dieser Version wird ein neues Dashboard für den Zugriff auf alle Funktionen in den Identitätsanwendungen für Endbenutzer eingeführt.
Das neue Dashboard bietet benutzerspezifische Inhalte. Über das Dashboard führen Benutzer entsprechend ihren Rollen verschiedene Aktionen durch.
Anfordern von Berechtigungen an Rollen, Ressourcen und Workflows für sich selbst oder für andere
Genehmigen und Verweigern von Berechtigungsanforderungen oder Beanspruchen von Aufgaben und spätere Bearbeitung dieser Aufgaben
Durchführen von Aufgaben in Vertretung einer anderen Person im Team
Anzeigen aller zugewiesenen Rollen und Ressourcen
Anzeigen des Status und Verlaufs der Anforderungen
Verwalten der Profileinstellungen und Passwörter
Suchen anderer Benutzer in der Organisation und Ausführen relevanter Aktionen
Anzeigen aller erforderlichen Informationen zu den Benutzern und ihren Beziehungen
Anzeigen von QuickInfos zu den Benutzern im Organigramm
Beim Arbeiten mit zahlreichen Benutzern skalierbar
Einfach anpassbare Ansichten
Verbesserte Suchfunktion
Anpassen von Branding, Layouts, Zugriff und Benutzerdatendarstellung gemäß den Branding-Anforderungen Ihrer Organisation
Einfügen von Links zu nützlichen Websites oder Software-Anwendungen in die Anwendungsseite im Dashboard
Sie können mehrere Clients für unterschiedliche Benutzergruppen in Ihrer Organisation konfigurieren, wobei jeder Client jeweils eigenes Branding, ein eigenes Layout, eigene Navigationszugriffe und eine eigene Anpassung aufweist
Die Benutzer können sich in einem unterstützten Webbrowser entweder auf einem Desktop oder einem Tablet anmelden. Das Dashboard umfasst auch eine kontextabhängige Hilfe für die jeweils benötigten Informationen. Weitere Informationen finden Sie im NetIQ Identity Manager – Administratorhandbuch zu den Identitätsanwendungen.
Das Dashboard bietet Prüfern eine Funktion zur Genehmigung oder Verweigerung von Anforderungen per Email. Die Benachrichtigung kann Aktionslinks für die Genehmigung oder Verweigerung umfassen, sodass die Benutzer schnell und einfach auf die Anforderung reagieren können. Die Email-Genehmigung unterstützt außerdem digitale Signaturen, mit denen der Inhalt der Nachrichten authentifiziert wird. Weitere Informationen finden Sie unter Attributeigenschaften
im NetIQ Identity Manager – Administratorhandbuch zu den Identitätsanwendungen.
Beiderseitige Authentifizierung zwischen dem Remote Loader und der Identity Manager-Engine
Unterstützung für neue Aktionen zur Erstellung von Rollen und Ressourcen in Designer
Unterstützung von eDirectory 9.0.2 und 8.8.8 SP9 (und höher) durch das Identitätsdepot
Aktivieren von Identity Manager mit dem DirXML-Befehlszeilenprogramm
Diese Version unterstützt die Überwachung der Benutzeranwendungs-Engine und des Zustands der Benutzeranwendung in Ihrer Identity Manager-Umgebung. Identity Manager unterstützt diese Funktion für das LDAP-Protokoll; nur LDAP-Clients können die Datenüberwachung anfordern. Weitere Informationen finden Sie im Verwaltungshandbuch für den NetIQ Identity Manager-Treiber.
Diese Version unterstützt erstmals die Konfiguration der beiderseitigen Authentifizierung zwischen dem Remote Loader und der Identity Manager-Engine für mehr Sicherheit. Diese Authentifizierungsmethode verwendet Zertifikate für den beiderseitigen Handshake anstelle von Passwörtern. Der Remote-Loader und die Identity Manager-Engine authentifizieren sich gegenseitig durch den Austausch und die Validierung ihrer signierten Zertifikate. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren der beiderseitigen Authentifizierung mit der Identity Manager-Engine
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Diese Version unterstützt die Aktion zur Erstellung von Rollen und Ressourcen im Richtlinien-Builder von Designer. Weitere Informationen finden Sie in den Abschnitten Erstellen von Rollen
und Erstellen von Ressourcen
im Handbuch NetIQ Identity Manager – Richtlinienerstellung mit Designer.
Diese Version unterstützt eDirectory 9.0.2 (oder höher) zusätzlich zu eDirectory 8.8.8 SP9 als Identitätsdepot. Weitere Informationen finden Sie im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Diese Version unterstützt Suite-B-Algorithmen für Identity Manager-Komponenten. Suite B ist ein Satz von Verschlüsselungsalgorithmen, die von der National Security Agency (NSA) standardisiert wurden. Sie ermöglichen kommerziellen Produkten, den Datenverkehr von vertraulichen oder geheimen Daten zu schützen. Mit Suite B-Algorithmen sind vertrauliche wie allgemeine Informationen bei der Übertragung in öffentlichen Netzwerken geschützt. Weitere Informationen zu Suite B finden Sie unter Suite B-Verschlüsselung.
Sie können die mit Suite B gesicherte Kommunikation zwischen der Identity Manager-Engine und dem Remote-Loader oder dem Fan-out-Agenten konfigurieren. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren stärkerer Verschlüsselungen für die SSL-Kommunikation
im Verwaltungshandbuch für den NetIQ Identity Manager-Treiber. Suite B wird in eDirectory 9.0 und höher unterstützt.
WICHTIG:Änderungen am Suite B-Standard sind vorbehalten. Die Unterstützung von Suite B in Identity Manager basiert auf unserer Interpretation der NSA-Empfehlung. Beachten Sie, dass die NSA ihre Empfehlung in der Zukunft ändern könnte.
Diese Version unterstützt die Aktivierung von Identity Manager mit dem DirXML-Befehlszeilenprogramm zusätzlich zu iManager. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivieren von Identity Manager
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
In Identity Manager wird der Abonnentendienstkanal eingeführt, mit dem Sie Abfragen außer der Reihe separat verarbeiten können, ohne den normalen Ablauf der Ereignisse im Cache zu unterbrechen. Der Abonnentendienstkanal kann beispielsweise die Aktualisierung der Prozesscodezuordnung, die Datenerfassung und die von dxcmd ausgelösten Abfragen separat verarbeiten. Dies trägt zur Verbesserung der Leistung der Treiber bei. Diese Funktion wird mit dem neuen Engine-Steuerungswert „Abonnentendienstkanal aktivieren“ gesteuert. Diese Funktion steht zurzeit nur zusammen mit dem JDBC-Fan-Out-Treiber zur Verfügung.
Diese Version bietet Unterstützung für die Nashorn-ECMAScript-Engine. Zur Verwendung der Nashorn-Script-Engine ändern Sie die Standardeinstellung mit dem Engine-Steuerungswert „Rhino ECMAScript verwenden“.
Weitere Informationen finden Sie unter Werte zur Engine-Steuerung
im Verwaltungshandbuch für den NetIQ Identity Manager-Treiber.
In dieser Version ersetzt Sentinel Log Management für Identity Governance and Administration (IGA) den Event Auditing Service (EAS) für Revisionsereignisse. Das Identity Manager 4.6-Installations-Kit enthält praktischerweise ein Installationsprogramm für Sentinel for Log Management für IGA. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren und Verwalten von Sentinel Log Management für Identity Governance and Administration im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Wenn Sie auf Version 4.6 aufrüsten, können Sie die vorhandenen Daten von EAS nach der Installation dieser Komponente in Sentinel for Log Management für IGA migrieren. Weitere Informationen finden Sie unter Migrieren vom Ereignisrevisionsdienst in Sentinel for Log Management für IGA
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Das Identity Manager 4.6-Installations-Kit enthält ein Aufrüstungsprogramm für Identitätsanwendungen und die unterstützende Software wie OSP, SSPR, Tomcat, JDK und ActiveMQ. Weitere Informationen finden Sie unter Aufrüsten der Identitätsanwendungen und unterstützenden Komponenten
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Identity Manager 4.6 bietet sowohl die Advanced als auch die Standard Edition in einer einzelnen ISO statt in separaten ISO-Dateien. Erläuterungen zu den Funktionen in den beiden Editions finden Sie in Abschnitt 4.1, In Identity Manager Advanced und Standard Edition unterstützte Funktionen.
Diese Änderung betrifft nicht das vorhandene Lizenzierungsmodell. Identity Manager bietet weiterhin separate Lizenzen für die Advanced und Standard Edition. Weitere Informationen zur Lizenzierung und Aktivierung finden Sie unter Erläuterungen zu Lizenzierung und Aktivierung
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Bei Neuinstallationen konfigurieren Sie Identity Manager als Advanced Edition oder Standard Edition – je nachdem, was Sie während der Installation der Identity Manager-Engine angegeben haben. Für die weitere Verwendung der Funktion müssen Sie die entsprechenden Lizenzschlüssel angeben.
NetIQ bietet Ihnen die vollständige Funktionalität von Identity Manager in einer ISO-Datei, doch einige der Identity Manager-Komponenten werden auch in separaten ISO-Dateien bereitgestellt, um Ihnen die Arbeit zu erleichtern.
Sie laden nur die für Ihre Installation erforderlichen Komponenten herunter. Detaillierte Informationen zu den in Identity Manager 4.6 enthaltenen ISO-Dateien finden Sie in Abschnitt 4.0, Installation von NetIQ Identity Manager 4.6.
Diese Version umfasst praktischerweise separate Installationsprogramme für OSP (One SSO Provider) und SSPR (Self-Service Password Reset). Weitere Informationen finden Sie unter Installieren der Komponente für Single Sign-on
und Installieren der Komponente für die Passwortverwaltung
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
In dieser Version werden erstmals die folgenden abhängigen Komponenten unterstützt:
Java 8 Update 112
Tomcat 8.5.9
PostgreSQL 9.4.10 unter SLES 11 SP4, PostgreSQL 9.6.1 auf anderen unterstützten Plattformen
ActiveMQ 5.14.0
In dieser Version werden erstmals die folgenden Plattformen unterstützt:
SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 12 SP 1
Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 6.8 und RHEL 7.3
Zur Optimierung der Funktionalität wurden einige Komponenten geändert oder werden in Identity Manager 4.6 nicht mehr unterstützt. In vielen Fällen wurden die entsprechenden Komponenten durch alternative Funktionen ersetzt.
In der folgenden Liste finden Sie eine Übersicht der Features und Funktionen, die mit dieser Version geändert wurden oder veraltet sind bzw. bald veraltet sein werden.
Mit dieser Version wird das Dashboard eingeführt. Es umfasst die Funktionen der früheren Identity Manager-Startseite und des Identity Manager-Bereitstellungs-Dashboards. Anstelle der Startseite und des Bereitstellungs-Dashboards müssen Sie nun auf der Benutzeroberfläche arbeiten. Wenn Sie beispielsweise versuchen, Sonderelemente auf der Startseite zu bearbeiten, werden Sie an das neue Dashboard weitergeleitet.
Bei der Aufrüstung auf diese Version müssen Sie sich vergewissern, dass Ihre Benutzer über die aktualisierten URLs verfügen, um auf die Identitätsanwendungen im Dashboard zugreifen zu können. Fügen Sie außerdem Ihre Sonderelemente zu Dashboard > Anwendungen hinzu. Weitere Informationen zum Hinzufügen von Sonderelementen finden Sie in der Hilfe für das Dashboard.
Diese Version unterstützt weiterhin die Startseite und das Bereitstellungs-Dashboard. Die Funktionalität ist jedoch redundant, sodass sie künftig veraltet sein wird.
Der Fan-out-Agent steht nunmehr mit dem Identity Manager-Installationspaket statt mit dem Fan-out-Treiber bereit. Weitere Informationen zum Verwenden des Fan-out-Agenten mit dem JDBC-Fan-out-Treiber finden Sie im Implementierungshandbuch für den NetIQ Identity Manager -Treiber für JDBC-Fan-out.
Die Begrüßungsbildschirme der Identity Manager-Installationsprogramme zeigen nicht mehr die Versionsnummer der zu installierenden Komponente. Sie finden die Versionsinformationen jedoch auf der Seite „Einführung“ oder „Zusammenfassung vor Installation“.
In der folgenden Liste finden Sie eine Übersicht der Features und Funktionen, die mit dieser Version eingestellt wurden bzw. bald veraltet sein werden.
Der Event Auditing Service wird mit dieser Version eingestellt. Die .iso-Datei enthält ein Installationsprogramm für Sentinel Log Management für IGA.
Wenn Sie auf diese Version aufrüsten, können Sie die vorhandenen Daten von EAS nach der Installation dieser Komponente in Sentinel for Log Management für IGA migrieren. Weitere Informationen finden Sie im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Zur Vereinfachung der Bereitstellung empfiehlt Identity Manager, die Benutzeranwendung anstelle des Berechtigungs-Service-Treibers als Berechtigungserteilungsstelle zu verwenden.
Der Berechtigungs-Service-Treiber wird mit dieser Version eingestellt.
Diese Version von Identity Manager unterstützt diese Webanwendungsserver nicht. Die .iso-Datei enthält ein Installationsprogramm für Tomcat als unterstützten Anwendungsserver. NetIQ unterstützt die Migration Ihrer Identitätsanwendungen von JBoss und WebShpere in Tomcat. Sie können auch Ihre eigene Tomcat-Installation verwenden, sofern diese Version unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Die bisherige Passwort-Selbstbedienungsfunktion der Benutzeranwendung wird demnächst eingestellt. Sie müssen alle passwortspezifischen Aufgaben mit SSPR ausführen. Wenn Sie Identity Manager 4.5 (oder höher) installieren oder auf diese Version aufrüsten, wird SSPR standardmäßig im Installationsprozess aktiviert. Weitere Informationen finden Sie im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Diese Version enthält die folgenden Verbesserungen:
Neben Änderungsereignissen gestattet die Funktion für die Synchronisierung außer der Reihe nunmehr auch Hinzufügungsereignisse für den Rollen- und Ressourcentreiber. (Bug 1008938)
Die Berechtigungsprüfungen, die zu mehreren LDAP-Aufrufen führten, sind nunmehr auf einen einzigen Aufruf reduziert, sodass die Leistung in Situationen, in denen die Benutzerberechtigungen geprüft werden müssen, verbessert wird.(Bug 945463)
Diese Version umfasst die folgenden Software-Korrekturen:
Die Richtlinie InitEntitlementResourceObjects aktualisiert nunmehr das Objekt EntitlementConfiguration mit allen für den Loopback-Treiber erstellten Berechtigungen statt nur mit den Berechtigungen, die in der Zuordnungstabelle konfiguriert sind. (Bug 983868)
Wenn die Zielidentität bei Verwendung der Rollenzuweisungsaktion mit der Rollenhinzufügungsaktion nicht angegeben ist, starten die Treiber nunmehr fehlerfrei. (Bug 927094)
Beim Ausführen der Startrichtlinie wartet die Engine nunmehr ab, bis sowohl der Herausgeber-Thread als auch der Abonnenten-Thread die Initialisierung beendet haben. (Bug 887766)
Wenn im Abonnentenkanal des SOAP-Treibers eine Passwortänderung eingeleitet wird, kann die Engine den Befehl zur Passwortsynchronisierung erkennen und das Attribut DirXML-PasswordSyncStatus aktualisieren. (Bug 987595)
Identity Manager berücksichtigt nunmehr Bilder, die in den Aktionen Email senden oder Email aus Vorlage senden auf Windows-Plattformen referenziert werden.(Bug 943464)
Das DirXML-Befehlszeilenprogramm ruft die JVM-Statistik nunmehr fehlerfrei ab, wenn das Programm im LDAP-Modus ausgeführt wird.
Das SOAP-Treiberschnittstellenmodul umfasst nunmehr einen Zeitüberschreitungswert für HTTP-Verbindungen für die Wartezeit, bis der Treiber die HTTP-Verbindung beendet. (Bug 965326)
Beim Starten eines Treibers liest die Engine die Treiberparameter nunmehr fehlerfrei. Bislang wurde der Treiber unter Umständen nicht gestartet. (Bug 998961)
iManager zeigt die Servervariablen aus den Treibereigenschaften nicht mehr an. Wenn Servervariablen zur Passwortsynchronisierung für einen Treiber geändert werden, erstellen die Passwortverwaltungs-Plugins keine doppelten Einträge für die Passwortsynchronisierungs-GCVs, sodass keine Konflikte mit den bestehenden GCVs auftreten. (Bug 997118)
Das Aufgaben-Workflow-Verwaltungs-Plugin zeigt nunmehr alle Workflows fehlerfrei an. (Bug 688126)
Die Berichte werden nunmehr fehlerfrei im CSV-Format erzeugt (Bug 999925)
Der Katalogadministrator wurde aktualisiert, sodass unter nrfResource der Attributwert entitlementRef einer Berechtigung angezeigt wird, damit derselbe Berechtigungswert wie im Ressourcenkatalog angezeigt wird. (Bug 948146)
Bei einer Anforderung im Namen anderer wird das Suchergebnis nur dann angezeigt, wenn Sie ein Suchschlüsselwort eingeben. Zur Erhöhung der Leistung der Suchfunktion werden die Ergebnisse auf 500 Benutzer beschränkt. (Bug 1018268)
Die Kachel Teams verwalten wird nunmehr beim Starten des Servers auf der Identity Manager-Startseite eingefügt. Wenn die Kategorie „Administration“ zu diesem Zeitpunkt verfügbar ist, wird die Kachel in die Kategorie „Nicht kategorisiert“ der Startseitenelemente eingefügt. (Bug 990368)
Beim Erstellen eines neuen Teams können Sie im Katalogadministrator eine Rolle oder Ressource nunmehr nach dem Beschreibungswert suchen. (Bug 973376)
Wenn Sie die Aufgaben nach dem Feld Fälligkeitsdatum sortieren, werden die Aufgaben im Home-Provisioning-Dashboard fehlerfrei aufgelistet.
Das Installationsprogramm für die Identitätsberichterstellung überschreibt die Datei logevent.conf unter bestimmten Umständen nicht mehr ohne Eingabeaufforderung. Die Identitätsberichterstellung zeigt nun eine Warnmeldung an, wenn die Revision aktiviert ist.
Wenn Sie in Internet Explorer auf die Identitätsberichterstellung zugreifen und eine .rpz-Datei herunterladen, wird die Dateinamenerweiterung nicht mehr geändert. (Bug 677436)
Wenn Sie in Internet Explorer in HTTPS auf die Identitätsberichterstellung zugreifen, zeigt der Browser keine Warnmeldung mehr an und der Anmeldebildschirm für die Identitätsberichterstellung wird fehlerfrei geöffnet. (Bug 685490)
Wenn Sie die Identitätsberichterstellung im Konsolenmodus installieren, zeigt der Installationsvorgang nunmehr die richtigen Meldungen über eine erfolgreiche Verbindung bzw. beim Fehlschlagen einer Testverbindung zur Datenbank an. (Bug 899383)
Wenn Sie die Identitätsberichterstellung installiert haben und Revisionen aktivieren möchten, müssen Sie auf dem Anwendungsserver keine zusätzlichen Schritte mehr ausführen. (Bug 901325)
Bei der eigenständigen Installation der Identitätsberichterstellung wird die Konfigurationsdatei für das „Configupdate“-Dienstprogramm auf dem Anwendungsserver nunmehr aktualisiert. (Bug 900846)
Wenn Sie die Identitätsberichterstellung auf Tomcat deinstallieren, verbleiben in den Tomcat-Dateien server.xml und context.xml keine Einträge mehr. (Bug 897505)
Wenn ein Benutzer in einer anderen Sprache auf die Identitätsanwendungen zugreift (also nicht in der Standardsprache) und Sie eine Ressource zu einer Rolle hinzufügen, müssen Sie keinen Wert mehr für die Standardsprache eingeben, damit die Ressource der Rolle hinzugefügt wird. (Bug 687734)
Wenn Sie die Identitätsanwendungen installieren, wird der Dateipfad zu IDMProv.war für den Befehl liquibase fehlerfrei in die Datei NetIQ-Custom-Install.log eingetragen. (Bug 900772)
Die im Einrichtungshandbuch angegebenen Pfade gelten für die Advanced Edition. Wenn Sie die Standard Edition installieren, verwenden Sie die entsprechenden richtigen Pfade. Bei der Installation der Standard Edition unter Linux befindet sich die Datei configupdate.sh beispielsweise im Verzeichnis /opt/netiq/idm/apps/IdentityReporting/bin/. In der Advanced Edition ist dieses Dienstprogramm im Installationsverzeichnis der Identitätsanwendungen abgelegt: /opt/netiq/idm/apps/UserApplication. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 4.4, Suchen der ausführbaren Dateien und Standardinstallationspfade.
Jedes Installationsprogramm umfasst eine Endbenutzer-Lizenzvereinbarung. Obwohl die Installationsprogramme mehrere Sprachen unterstützen, ist die Lizenzvereinbarung in den folgenden Sprachen nicht verfügbar:
Dänisch
Niederländisch
Russisch
Schwedisch
Stattdessen zeigt das Installationsprogramm die Lizenzvereinbarung in englischer Sprache an. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt zu den Informationen über die Sprachunterstützung
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager. (Bug 896299)
NetIQ Corporation stellt die PostgreSQL- und Tomcat-Installation als unverbindliche Zusatzleistung zur Verfügung. Wenn Ihr Unternehmen noch keinen Anwendungsserver und Datenbankserver bereitgestellt hat, können Sie diese Komponenten installieren und nutzen. Wenn Sie Unterstützung benötigen, wenden Sie sich an den Anbieter der Komponente. NetIQ stellt weder Aktualisierungen für diese Komponenten noch Informationen zu Verwaltung, Konfiguration oder Anpassung dieser Komponenten bereit, abgesehen von den kurzen Ausführungen im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Identity Manager 4.6 bündelt die folgenden Komponenten:
HINWEIS:Identity Manager 4.6 unterstützt zwei Versionen von eDirectory und iManager. Installieren Sie jeweils die kompatible iManager-Version für die installierte eDirectory-Version.
NetIQ eDirectory 9.0.2 mit Hotfix 2
Wenn Sie eDirectory mit dem Komponenten-Installationsprogramm installieren, müssen Sie das Hotfix anwenden. Wird eDirectory mit dem integrierten Installationsprogramm installiert, entfällt diese Aktion.
NetIQ eDirectory 8.8.8 Patch 9 mit Hotfix 2
Diese Version wird nicht durch das integrierte Installationsprogramm unterstützt.
NetIQ iManager 3.0.2 Patch 1 (für eDirectory 9.0.2 oder höher)
NetIQ iManager 2.7.7 Patch 9 (für eDirectory 8.8.8 Patch 9 oder höher)
NetIQ Identity Manager Engine 4.6
NetIQ Identity Manager Remote Loader 4.6
NetIQ Designer für Identity Manager 4.6
NetIQ-Identitätsanwendungen 4.6
NetIQ Single Sign-on (One SSO) 6.1.3
NetIQ Identity Manager – Zurücksetzen von Passwörtern per Selbstbedienung 4.1.0
Platform Agent 2011.1r5
NetIQ Identity Manager Client Login Extension 3.10
NetIQ Identity Manager Identity Reporting 5.5.0
NetIQ Sentinel Log Management für Identity Governance and Administration 8.0.0.1 (zur Ereignisrevision)
Das Installationsprogramm für Identity Manager umfasst ein Installationsprogramm für die Komponente „Sentinel Log Management für Identity Governance and Administration“.
NetIQ Analyzer für Identity Manager 4.6
NetIQ Identity Manager-Treiber. Die Versionen der Treiber finden Sie in der Tabelle zur Kompatibilität der Treiber- und Engine-Versionen.
Die Identity Manager-Komponenten können auf verschiedenen Betriebssystemplattformen installiert werden. Weitere Informationen zu den installierbaren Komponenten für bestimmte Betriebssysteme finden Sie unter Auswählen einer Betriebssystemplattform für Identity Manager
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Informationen über die Voraussetzungen, Systemanforderungen, Aufrüstung oder Migration finden Sie im Abschnitt zu den Installationsanforderungen
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Identity Manager 4.6 enthält die Advanced Edition und Standard Edition in einer einzelnen ISO-Datei. Komponenten wie der Identity Manager-Server, die Identitätsanwendungen und die Identitätsberichterstellung werden zur Vereinfachung des Installationsvorgangs ebenfalls in separaten ISO-Dateien ausgeliefert. Bevor Sie die Installationsdateien herunterladen, machen Sie sich mit den Funktionen in den verschiedenen Editionen und mit den Optionen zum Herunterladen der Identity Manager-Komponenten vertraut.
Die Identity Manager-Funktionen werden in zwei Produktgruppen ausgeliefert, um verschiedene Kundenanforderungen zu erfüllen:
Identity Manager Advanced Edition
Identity Manager Standard Edition
Die Identity Manager Advanced Edition enthält die Identity Manager-Funktionen der Identity Manager Standard Edition sowie zusätzliche Funktionen. In der folgenden Tabelle sehen Sie einen Vergleich der Funktionen, die in der Identity Manager Advanced Edition und in der Standard Edition vorhanden sind:
|
Funktion |
Advanced Edition |
Standard Edition |
|---|---|---|
|
Automatische regelbasierte Benutzerbereitstellung |
Ja |
Ja |
|
Identitätssynchronisierung in Echtzeit |
Ja |
Ja |
|
Passwortverwaltung und Passwortselbstbedienung |
Ja |
Ja |
|
Einheitliches Identitätsinformations-Tool (Analyzer) |
Ja |
Ja |
|
REST APIs und Single Sign-on-Support |
Ja |
Ja (eingeschränkte Unterstützung) |
|
Berichterstellung über den aktuellen Zustand |
Ja |
Ja |
|
Rollenbasierte unternehmensgerechte Bereitstellung |
Ja |
Nein |
|
Automatische Genehmigungs-Workflows für die Durchsetzung von Geschäftsrichtlinien |
Ja |
Nein |
|
Erweiterte Selbstbedienung in den Identitätsanwendungen |
Ja |
Nein |
|
Ressourcenmodell und Katalog für die einfache Ressourcenbereitstellung |
Ja |
Nein |
|
Berichterstellung über den Zustandsverlauf |
Ja |
Nein |
|
Berichterstellung über verbundene Systeme |
Ja |
Nein |
|
Katalogadministrator |
Ja |
Nein |
Nachdem Sie Identity Manager 4.6 käuflich erworben haben, melden Sie sich bei der Identity Manager-Produkt-Website an und folgen Sie dem Link zum Herunterladen der Software. Die folgenden .iso-Dateien enthalten die Identity Manager-Komponenten:
|
Dateiname |
Beschreibung |
|---|---|
|
Identity_Manager_4.6_Linux.iso |
Enthält Identity Manager-Server (Engine, Remote Loader, Fan-out-Agent, Treiber und Plugins), Designer, iManager, Analyzer, OSP, SSPR, Identitätsanwendungen, Identitätsberichterstellung und Sentinel Log Management für Identity Governance and Administration (IGA) |
|
Identity_Manager_4.6_Windows.iso |
Enthält Identity Manager-Server (Engine, Remote Loader, Fan-out-Agent, Treiber und Plugins), Designer, iManager, Analyzer, OSP, SSPR, Identitätsanwendungen und Identitätsberichterstellung HINWEIS:Sentinel for Log Management für IGA wird unter Windows nicht unterstützt. |
|
Identity_Manager_4.6_Linux_Framework.iso |
Enthält Identitätsdepot, Identity Manager-Engine, Remote-Loader, Fan-out-Agent, Treiber und Plugins |
|
Identity_Manager_4.6_Windows_Framework.iso |
Enthält Identitätsdepot, Identity Manager-Engine, Remote-Loader, Fan-out-Agent, Treiber und Plugins |
|
Identity_Manager_4.6_Linux_IdentityApplications.iso |
Enthält OSP, SSPR, Identitätsanwendungen, Identitätsberichterstellung sowie PostgreSQL und Tomcat (zusätzliches Installationsprogramm) |
|
Identity_Manager_4.6_Windows_IdentityApplications.iso |
Enthält OSP, SSPR, Identitätsanwendungen, Identitätsberichterstellung sowie PostgreSQL und Tomcat (zusätzliches Installationsprogramm) |
Gehen Sie zur NetIQ Downloads-Website.
Wählen Sie im Menü Produkt oder Technologie den Eintrag Identity Manager aus, und klicken Sie auf Suchen.
Klicken Sie auf der Download-Website von NetIQ Identity Manager auf die Schaltfläche Download neben der herunterzuladenden ISO-Datei.
Befolgen Sie die Bildschirmanweisungen, um die Datei in einen Ordner auf Ihrem Computer herunterzuladen.
Mounten Sie die heruntergeladene .iso-Datei als Volume oder verwenden Sie die .iso-Datei zum Erstellen einer DVD der Software.
In der folgenden Tabelle finden Sie Informationen über den Speicherort der ausführbaren Dateien in der ISO-Datei und die Standardinstallationspfade für die Identity Manager-Komponenten.
|
Identity Manager-Komponente |
Edition (Advanced/Standard) |
Speicherort der ausführbaren Datei innerhalb der ISO |
Standardinstallationspfad |
|---|---|---|---|
|
Identitätsdepot |
Advanced und Standard |
|
|
|
Sentinel Log Management für IGA |
Advanced und Standard |
|
|
|
iManager |
Advanced und Standard |
|
|
|
Identity Manager-Engine, Treiber und Plugins |
Advanced und Standard |
|
|
|
Remote Loader |
Advanced und Standard |
|
|
|
PostgreSQL und Tomcat (unterstützte Datenbank und Anwendungsserver) |
Advanced und Standard |
|
|
|
Single Sign-on (OSP) |
Advanced und Standard |
|
|
|
Zurücksetzen von Passwörtern per Selbstbedienung (SSPR) |
Advanced und Standard |
|
|
|
Identitätsanwen-dungen |
Nur Advanced Edition |
|
|
|
Designer für Identity Manager |
Advanced und Standard |
|
|
|
Identitätsberichter-stellung |
Vollständiger Satz in der Advanced Edition Eingeschränkter Satz in der Standard Edition. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 5.3, Aufrüsten auf Standard Edition. |
|
|
|
Analyzer für Identity Manager |
Advanced und Standard |
|
|
Bei der Installation dieser Version sind die folgenden Überlegungen zu beachten:
Sollen die Identity Manager-Komponenten mit dem jeweiligen Komponenten-Installationsprogramm installiert werden, installieren Sie die Komponenten in der folgenden Reihenfolge:
eDirectory
Sentinel Log Management für IGA
iManager
Identity Manager-Engine
Apache Tomcat und PostgreSQL
Identity Manager enthält ein zusätzliches Installationsprogramm für diese Komponenten.
OSP
SSPR
Identitätsanwendungen (nicht erforderlich für die Standard Edition)
Designer
Identitätsberichterstellung
Analyzer
Sie können die Komponenten interaktiv oder automatisch installieren.
Weitere Informationen zu den installierbaren Komponenten für bestimmte Betriebssysteme finden Sie unter Auswählen einer Betriebssystemplattform für Identity Manager
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Prüfen Sie vor dem Start des Installationsvorgangs auf einer unterstützten RHEL-Plattform, ob die Plattform die erforderlichen Bibliotheken für die Installation von Identity Manager aufweist. Auf einer 64-Bit-Plattform sind die erforderlichen Bibliotheken abhängig vom gewählten Installationsverfahren. Falls keine abhängigen Bibliotheken vorhanden sind, installieren Sie diese manuell, bevor Sie die Installation von Identity Manager starten. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Identity Manager auf Servern mit RHEL 6.x oder 7.x
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Zur geführten Installation von Identity Manager auf Plattformen mit SLES 12 SP1 (oder höher) mithilfe der Komponenten-Installationsprogramme oder des integrierten Installationsprogramms prüfen Sie, ob die erforderlichen Bibliotheken bereits auf der Plattform installiert sind. Falls diese Bibliotheken fehlen, wird die Installation nicht gestartet. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren von Identity Manager auf Servern mit SLES 12 SP1 (oder höher)
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Für die Verwendung des integrierten Installationsprogramms gelten die folgenden Überlegungen:
Kann zusätzlich zu den unterstützten Windows-Plattformen auch auf Linux-Plattformen mit RHEL 7.3 (oder höher) und SLES 12 SP1 (oder höher) ausgeführt werden.
Kann nicht zur Installation von Identity Manager auf Plattformen mit RHEL 6.x und SLES 11 (oder höher) verwendet werden. Installieren Sie stattdessen die unterstützten Komponenten mit den jeweiligen Komponenten-Installationsprogrammen auf diesen Plattformen. Weitere Informationen zu den unterstützten Komponenten auf den verschiedenen Plattformen finden Sie im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Sollte nicht zur Installation der Identity Manager Standard Edition verwendet werden
Richtlinien zur Installation der Identity Manager-Komponenten für die Standard Edition finden Sie in der Kurzanleitung für die Installation und Aktualisierung von NetIQ Identity Manager 4.6 Standard Edition.
Sollte nicht in einer Cluster-Umgebung verwendet werden
Sollte nicht in einer Produktionsumgebung verwendet werden
Vergewissern Sie sich vor der Installation von Identity Manager 4.6 Standard Edition, dass der Container mit der reportAdmin-Rolle kein Objekt desselben Namens enthält.
Vor dem Installieren von Identity Manager 4.6 empfiehlt es sich, die folgenden Abschnitte im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager zu lesen:
Interaktion zwischen Identity Manager-Komponenten: Einführung
In diesem Abschnitt werden die Komponenten beschrieben, die Sie für Ihre Identitätsmanagementlösung installieren können.
Planen der Identity Manager-Umgebung: Planen der Installation von Identity Manager
Dieser Abschnitt umfasst eine Checkliste und Szenarien zum Installieren von Identity Manager. Außerdem werden die Voraussetzungen und Systemanforderungen für die Computer beschrieben, auf denen die einzelnen Identity Manager-Komponenten installiert werden sollen.
Festlegen des Installationstyps für Ihre Umgebung: Erläuterungen zum integrierten und eigenständigen Installationsvorgang
Das integrierte Installationsprogramm bündelt die Identity Manager-Komponenten, sodass sie nicht jede Komponente einzeln installieren müssen. Dieses Programm bündelt die aktuellen Versionen aller erforderlichen Komponenten für Identity Manager. Verwenden Sie dieses Programm für eine Testumgebung oder zum Evaluieren von Identity Manager.
Prüfen Sie die Informationen aus einer der folgenden Ressourcen (je nach der zu installierenden Edition):
Advanced Edition: Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager
Standard Edition: Kurzanleitung für die Installation und Aktualisierung von NetIQ Identity Manager 4.6 Standard Edition
Sie können von Identity Manager 4.5 Advanced Edition oder Standard Edition auf Identity Manager 4.6 aufrüsten. Rüsten Sie anhand der einzelnen Installationsprogramme für die einzelnen Komponenten Ihre Daten auf die neueste Version auf oder migrieren Sie sie. Sie können die Version mit dem integrierten Installationsprogramm aufrüsten.
Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Aufrüsten von Identity Manager
im Einrichtungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Die folgende Tabelle zeigt die Kombinationen der Versionen von Identity Manager und eDirectory für die Aufrüstung von Identity Manager 4.5.5 oder 4.5.4 auf Version 4.6.
Die Identity Manager-Komponenten müssen in einer bestimmten Reihenfolge aufgerüstet werden. NetIQ empfiehlt, vor dem Starten der Aufrüstung die Informationen in den entsprechenden Versionshinweisen zu Ihrer aktuellen Version zu lesen:
|
Basisversion |
Aufgerüstete Version |
|---|---|
|
Identity Manager 4.5.5 mit eDirectory 9.0.2 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.5 mit eDirectory 9.0.1 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.5 mit eDirectory 8.8.8 SP9 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 8.8.8 SP9 Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.5 mit eDirectory 8.8.8 SP8 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 8.8.8 SP9 Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.4 (oder höher) mit eDirectory 9.0.1 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.4 mit eDirectory 8.8.8 SP8 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 8.8.8 SP9 Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
Zum Aufrüsten von Identity Manager 4.5.3 oder 4.5 müssen Sie zunächst auf Version 4.5.4 aufrüsten.
Die Identity Manager-Komponenten müssen in einer bestimmten Reihenfolge aufgerüstet werden. NetIQ empfiehlt, vor dem Starten der Aufrüstung die Informationen in den entsprechenden Versionshinweisen zu Ihrer aktuellen Version zu lesen:
|
Basisversion |
Zwischenversion |
Aufgerüstete Version |
|---|---|---|
|
Identity Manager 4.5.3 mit eDirectory 8.8.8 SP7 |
Identity Manager 4.5.4 mit eDirectory 9.0.1 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 9.0.2 |
|
Identity Manager 4.5.4 mit eDirectory 8.8.8 SP8 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 8.8.8 SP9 |
|
Identity Manager 4.5 mit eDirectory 8.8.8 SP3 |
Identity Manager 4.5.4 mit eDirectory 8.8.8 SP8 |
Identity Manager 4.6 mit eDirectory 8.8.8 SP9 |
NetIQ bietet die folgenden Aufrüstungspfade für die Aufrüstung auf Identity Manager 4.6 Advanced Edition von einer früheren Advanced Edition oder Standard Edition:
Identity Manager 4.5 Advanced Edition auf 4.6 Advanced Edition
Identity Manager 4.5 Standard Edition auf 4.6 Advanced Edition anhand einer der folgenden Methoden:
Von Identity Manager 4.5 Standard Edition auf 4.6 Standard Edition und dann auf 4.6 Advanced Edition
Von Identity Manager 4.5 Standard Edition auf 4.5 Advanced Edition und dann auf 4.6 Advanced Edition
Sie können von Identity Manager 4.5 Standard Edition auf Identity Manager 4.6 Standard Edition aufrüsten. Im Rahmen der Aufrüstung müssen Sie die Identitätsberichterstellung vom bisherigen Anwendungsserver nach Tomcat migrieren (sowohl auf Linux- als auch auf Windows-Plattformen). Anweisungen zum Aufrüsten finden Sie in der Kurzanleitung für die Installation und Aktualisierung von NetIQ Identity Manager 4.6 Standard Edition.
Identity Manager 4.6 Standard Edition unterstützt weiterhin die folgenden Berichte:
Authentifizierung nach Benutzer
Authentifizierung nach Server
Datenbankstatistik
Eigene Passwortänderungen
Passwortrücksetzungen
Identitätsdepottreiber: Verknüpfungsbericht: Aktueller Status
Identitätsdepotbenutzer-Bericht: Aktueller Status
Ereigniszusammenfassung: Benutzerpasswortänderungen
Weitere Informationen finden Sie im Verwaltungshandbuch für die NetIQ-Identitätsberichterstellung.
WICHTIG:Zur Verwendung der Berichte müssen Sie die Berichtsdefinitionen in die Identitätsberichterstellung importieren. Melden Sie sich bei der Berichterstellungsanwendung an und laden Sie die Berichte über die Download-Seite in der Anwendung herunter.
NetIQ ist bestrebt, Produkte zu bieten, die hochwertige Lösungen für die Softwarebedürfnisse Ihres Unternehmens darstellen. Die nachfolgend beschriebenen Probleme werden zurzeit untersucht. Wenden Sie sich an den Technischen Support, wenn Sie weitere Hilfe zu einem Problem benötigen.
Bei Verwendung der Advanced Edition oder der Standard Edition treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
Unter Windows können keine Installationspfade angegeben werden, die Leerzeichen enthalten
Bei der automatischen Installation der Engine wird ein Popup-Fenster geöffnet
LDAP-Server zeigt bei Verwendung der VLV- und SSS-Steuerelemente einen Fehler an
Der Remote Loader-Trace-Bildschirm wird nach einem Neustart nicht geschlossen
Einige Installationsassistenten zeigen ein falsches Symbol für die Komponenten an
Das Navigationspanel wird im Installationsprogramm für die Identitätsberichterstellung abgeschnitten
Die Installationsprogramme geben Beispiele für Linux statt Windows an
Das eigenständige Installationsprogramm für Identity Manager legt die Installationsdateien möglicherweise nicht am angegebenen Speicherort ab, wenn der Pfad Leerzeichen enthält. Stellen Sie sicher, dass der angegebene Pfad keine Leerzeichen enthält. (Bug 620797)
Problem: Fehler in den libXrender-Bibliotheken treten dann auf, wenn Ihr Betriebssystem über keine 32-Bit-libXrender-Bibliothek verfügt.
Behelfslösung: Installieren Sie die libXrender1-32bit-RPM.
Problem: Bei der automatischen Installation der Identity Manager-Engine wird beim Installieren der Plattform Agent-Komponenten ein Popup-Fenster geöffnet. (Bug 900781)
Behelfslösung: Dies hat keine Auswirkungen auf die Installation.
Problem: Wenn Sie eine LDAP-Suche zur Verwendung von VLV (Virtual List View) und SSS (Server Side Sort) konfigurieren und der LDAP-Server keine lokale Kopie der Benutzerobjekte enthält, wird die Suche nicht durchgeführt und ein Fehler wird angezeigt.
Behelfslösung: Speichern Sie die Benutzerobjekte in Ihrer lokalen Reproduktion, um die VLV- und SSS-Steuerelemente zu verwenden. Weitere Informationen finden Sie in TID 7001493
Problem: Wenn Sie den Remote Loader-Server neu starten und die Remote Loader-Instanz auf der Windows 2012 R2-Plattform erstmalig stoppen, wird der Treiber gestoppt, doch der Trace-Bildschirm wird nicht geschlossen.
Behelfslösung: Legen Sie auf dem Panel Service den DirXML-Service auf Autostart (verzögert) fest.
Problem: Beim Anzeigen von Indexwerten (z. B. Pfadattribute) in iMonitor zeigt iMonitor nicht die richtigen Werte der Attribute an.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen. Sie können dieses Problem ignorieren, da es sich nicht auf die Funktionalität auswirkt. (Bug 1023742)
Problem: Das Installationsprogramm für die Identitätsanwendungen fordert Sie auf, einen neuen Hauptschlüssel zu erstellen oder in das Dateisystem zu importieren. Wenn Sie einen neuen Hauptschlüssel generieren, erstellt das Installationsprogramm nicht die Datei master-key.txt im Verzeichnis <UserApp-install> auf Tomcat. (Bug 900240)
Behelfslösung: Verwenden Sie den Hauptschlüsselwert aus der Datei ism-configuration.properties. Der Hauptschlüsselwert ist beim Einrichten des Tomcat-Clusterings erforderlich.
Problem: Wenn Sie beim Installieren der Identitätsanwendungen die Option zum Erstellen von Tabellen beim Start wählen und die Anwendung nicht starten, sondern configupdate aufrufen und auf OK klicken, wird die Einstellung com.netiq.idm.create-db-on-startup auf false festgelegt. Da Sie die Anwendung nicht tatsächlich gestartet haben, werden keine Tabellen erstellt. Dieses Problem verursacht einen Fehler beim Start, da die Tabellen nicht vorhanden sind. (Bug 900284)
Behelfslösung: Öffnen Sie die Datei ism-configuration.properties, ändern Sie den Wert von false in true, speichern Sie die Datei und starten Sie die Anwendung anschließend neu.
Problem: Die Eigenschaftendatei für die automatische Installation der Identitätsanwendungen im Verzeichnis ISO-root/RBPM/user_app_install enthält ein falsches Beispiel für Microsoft SQL Server, wie unten dargestellt:
================================================ # Leave the quotes in place. Valid values: # MySQL # Oracle # MS SQL Server # PostgreSQL NOVL_DB_TYPE= =================================================
Angezeigt wird der Eintrag MS SQL Server, doch der richtige Eintrag sollte Microsoft SQL Server lauten. (Bug 900939)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Das zusätzliche Installationsprogramm für Tomcat und PostgreSQL zeigt ein Java-Symbol statt eines Symbols für die Tomcat- und PostgreSQL-Komponenten an. Dieses Problem tritt auch in One SSO Provider (OSP) auf.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: In einigen Sprachen wird das Navigationspanel auf der linken Seite des Installationsprogramms für das Identitätsberichterstellungsmodul abgeschnitten dargestellt. Sie können möglicherweise nicht alle Bezeichnungen auf dem Navigationspanel sehen. (Bug 899888)
Behelfslösung: Sie können das Navigationspanel bedenkenlos ignorieren und die Installation fortsetzen.
Problem: Die Installationsprogramme geben Beispiele für die meisten Einstellungen an, die Sie festlegen müssen. Einige der Beispiele können sich auf die Linux-Plattform beziehen, auch wenn Sie das Programm auf einem Windows-Server installieren. Stellen Sie sicher, dass Sie Werte angeben, die für Windows gültig sind. (Bug 896265)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Die Identity Manager-Engine kann keine ECMA-Skripte mit mehr als 300 KB ausführen. (Bug 1016963)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn ein neuer Benutzer vom Identitätsdepot migriert wird, wird das Statusattribut der Passwortsynchronisierung des neuen Benutzers nicht mit dem Passwortsynchronisierungsstatus aktualisiert. (Bug 1021792)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen. Wird das Passwort erneut geändert, wird das Attribut korrekt aktualisiert.
Problem: Wenn Sie sich nicht nach jeder erfolgreichen Anmeldung bei den Identitätsanwendungen wieder abmelden, erhöht sich der Wert des OSP-Attributs allmählich mit jeder Anmeldung. Die größere Länge des Werts führt zu Anmeldeproblemen.
Behelfslösung: Löschen Sie den Wert des OSP-Attributs manuell in iManager.
Melden Sie sich bei iManager an.
Wählen Sie unter Objekte anzeigen das Benutzerobjekt aus.
Doppelklicken Sie auf der Registerkarte Sonstige auf das Attribut oidInstanceData und löschen Sie den Wert.
Problem: Sie können zwar sowohl einen 32-Bit als auch einen 64-Bit Remote Loader auf demselben Computer installieren, allerdings können die lcache-Dateien für diese Versionen nicht gleichzeitig funktionieren. Die Audit-Ereignisse werden in der lcache-Datei für die Version protokolliert, die Sie zuerst installiert haben. Die Protokolldatei für die andere Version zeigt die Fehlermeldung an: Agent wird bereits ausgeführt. (Bug 676310)
Behelfslösung: Installieren Sie nicht beide Versionen auf demselben Computer.
Problem: Wenn ein 32-Bit Remote Loader 4.5 auf einen 64-Bit Remote Loader 4.6 aufgerüstet wird, werden die folgenden 32-Bit 4.5-Pakete während des Aufrüstungsvorgangs nicht entfernt:
novell-DXMLbase-4.5.0-0
novell-DXMLgw-3.5.4-20131120
novell-DXMLrdxml-4.5.0-0
novell-NOVLjvml-4.5.0-0
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Unter Windows installieren das eigenständige und das integrierte Installationsprogramm den Remote Loader in separaten Verzeichnissen. Das integrierte Installationsprogramm installiert alle Komponenten einschließlich Remote Loader im Verzeichnis c:\netiq. Das eigenständige Installationsprogramm installiert den Remote Loader im Verzeichnis c:\novell. Wenn Sie im integrierten Installationsprogramm ein Treiberschnittstellenmodul auswählen, wird das Treiberschnittstellenmodul standardmäßig unter c:\novell installiert, was nicht das richtige Verzeichnis ist. Dieses Problem führt zu einem Fehler im Treiberschnittstellenmodul. (Bug 908466)
Behelfslösung: Ändern Sie den Standardinstallationspfad des Remote Loaders auf der Remote Loader-Konsole von c:\novell zu c:\netiq, wenn Sie ihn mit dem integrierten Installationsprogramm installiert hatten. Sie dürfen den Remote Loader nicht mit dem eigenständigen Installationsprogramm und dem integrierten Installationsprogramm auf demselben Windows-Computer installieren.
Problem: Identity Manager unterstützt nicht die Installation des Remote Loaders mit dem integrierten Installationsprogramm und dem eigenständigen Installationsprogramm auf demselben Computer. Dabei handelt es sich um eine nicht unterstützte Konfiguration, die Treiberfehler verursacht. (Bug 908466)
Behelfslösung: Installieren Sie den Remote Loader mit dem integrierten Installationsprogramm und dem eigenständigen Installationsprogramm auf separaten Windows-Computern.
Problem: Sie können keine SSL-Verbindung zwischen Remote Loader 4.5.3 und Identity Manager 4.6 herstellen. (Bug 1010680)
HINWEIS:Dieses Problem tritt nur auf, wenn ein nativer Identity Manager-Treiber den Remote Loader verwendet. Ein Beispiel eines nativen Treibers ist der Identity Manager-Treiber für Active Directory.
Behelfslösung: Abhängig von der verwendeten eDirectory-Version bauen Sie die Verbindung mit einer der folgenden Methoden neu auf:
eDirectory 8.8.8.x: Führen Sie einen der folgenden Vorgänge aus:
Bearbeiten Sie die Konfiguration von Remote Loader in den Treibereigenschaften und fügen Sie ihm secureprotocol=TLSv1 hinzu. Beispiel:hostname=ipaddress port=8090 kmo="SSL CertificateDNS" secureprotocol=TLSv1.
Rüsten Sie den Remote Loader auf Version 4.6 auf.
eDirectory 9.0.1 oder höher: Rüsten Sie den Remote Loader auf Version 4.6 auf.
Bei Verwendung der Identity Manager-Treiber treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
Im Statistikbericht wird null für Rollen- und Lizenzwerte für einen Office 365-Treiber angezeigt
dxcmd-Abfrage mit riesigem Ausgabevolumen wird zweimal durchgeführt
Problem beim Hinzufügen des Eintrags für DirXML-Konten bei der Migration eines Benutzers
Der Treiber-Cache-Inspector kann den letzten Eintrag in der Cache-Liste nicht anzeigen
JMS-Treiber wird aufgrund von Konflikten bei den JAR-Dateien nicht gestartet
Remedy-Teiber wird beim lokalen Ausführen mit der Identity Manager-Engine nicht gestartet
Problem: Der Statistikbericht für den Office 365-Treiber zeigt aufgrund einer Einschränkung im Office 365-Treiber null für die Werte Rolle und Lizenz im Abschnitt Zugewiesene Kontoberechtigungen pro Typ an. (Bug 893248)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie den Standardwert für die Breite des Eingabeaufforderungsfensters ändern, wird die Treiberinstanz möglicherweise nicht gestartet und es werden keine Trace-Informationen erfasst. (Bug 854488)
Behelfslösung: Setzen Sie die Breite des Windows-Eingabeaufforderungsfensters auf den Standardwert 80 zurück.
Problem: Wenn Sie den Befehl dxcmd zur Verarbeitung einer Abfrage an einen Treiber ausgeben, wartet die Identity Manager-Engine standardmäßig 120 Sekunden auf eine Antwort des Treibers. Wenn sie keine Antwort erhalten hat, versucht die Engine die Abfrage nach der Zeitüberschreitung erneut. Wenn sie nach weiteren 120 Sekunden keine Antwort erhält, zeigt die Engine den Fehler ERR_TRANSPORT_FAILURE an. Hierdurch verarbeitet der Treiber die Abfrage zweimal. (Bug 1014581)
Behelfslösung: Legen Sie die Umgebungsvariable NCPCLIENT_REQ_TIMEOUT auf einen Wert fest, der über dem für die Ausführung der Abfrage erwarteten Zeitraum liegt.
Problem: Wenn·ein·Benutzer·aus·dem·Identitätsdepot mit einem Treiber ohne Berechtigungspaket migriert wird, trägt Identity Manager keinen Wert in das Attribut DirXML-Accounts für den Benutzer ein. Dieses Problem tritt auf, wenn die Informationen für den Benutzer in der verbundenen Anwendung und im Identitätsdepot identisch sind. (Bug 1016682)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Auf Webbrowsern wie Google Chrome, Mozilla Firefox und Microsoft Edge zeigt der Treiber-Cache-Inspector den letzten Eintrag in der Treiber-Cache-Liste nicht an.
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:
Erweitern Sie alle Cache-Einträge in der Liste mit dem Befehl Aktionen > Alle erweitern im Hauptmenü.
Navigieren Sie mit den Pfeiltasten auf der Tastatur zu einem erweiterten Eintrag in der Liste.
Problem: Auf einer Linux-Plattform kann der JMS-Treiber aufgrund des Speicherorts von in Konflikt stehenden JAR-Dateien nicht gestartet werden.
Behelfslösung: Kopieren Sie die Datei jms.jar von dirxml/classes nach jre/lib/ext (wird zuerst geladen). (1000741)
Problem: Wenn der Treiber für die lokale Ausführung mit der Identity Manager-Engine konfiguriert ist, kann der Treiber aufgrund von Konflikten der JAXB-API in der Datei activemq-all-5.14.jar nicht gestartet werden. Im Trace wird die folgende Fehlermeldung eingetragen:
com.sun.xml.internal.ws.spi.db.DatabindingException: Unknown JAXBContext implementation: class com.sun.xml.bind.v2.runtime.JAXBContextImpl
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:
Installieren Sie den Treiber mit dem Remote Loader.
Entfernen Sie die Datei activemq-all-5.14.jar aus dem Ordner lib im Remote Loader-Installationsverzeichnis.
Starten Sie den Treiber.
Bei Verwendung der Identitätsberichterstellung treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
Problem: Wenn Sie ein Attribut aus der DCS-Treiberfilterrichtlinie (Data Collection Service) entfernen, entfernt Identity Manager das Attribut nicht aus der Tabelle der erweiterten Attribute (idmrpt_ext_attr, in der die Attribute nachverfolgt werden). Außerdem entfernt Identity Manager die Daten nicht aus der Tabelle idmrpt_ext_item_attr. (Bug 633209)
Behelfslösung: Sie müssen die Datenbank basierend auf Ihrer Konfiguration aktualisieren:
Wenn ein benutzerdefiniertes Attribut oder ein Attribut an einem erweiterten Objekt vom Filter des DCS-Treibers entfernt wird:
Sie verwenden beispielsweise das Attribut srvprvCapabilities1
UPDATE idm_rpt_data.idmrpt_ext_item_attr SET idmrpt_syn_state = 0 WHERE attribute_id = (SELECT attribute_id FROM idm_rpt_data.idmrpt_ext_attr WHERE attribute_name = 'srvprvCapabilities1');
Wenn Sie ein erweitertes Objekt aus dem DCS-Treiberfilter entfernen:
Sie verwenden beispielsweise das Objekt Device
UPDATE idm_rpt_data.idmrpt_ext_item_attr attr SET idmrpt_syn_state = 0 WHERE EXISTS (SELECT 1 FROM idm_rpt_data.idmrpt_ext_idv_item item, idm_rpt_data.idmrpt_ext_obj obj WHERE item.object_id = obj.object_id and attr.cat_item_type_id = 'EXTIDVOBJ' and attr.cat_item_id = item.item_id and object_class = 'Device') UPDATE idm_rpt_data.idmrpt_ext_idv_item SET idmrpt_syn_state = 0 WHERE object_id = (SELECT object_id FROM idm_rpt_data.idmrpt_ext_obj WHERE object_class = 'Device');
Problem: Sie können die Häufigkeit von Zeitplänen nicht ändern. Beispiel: Monat statt Woche. (Bug 677430)
Behelfslösung: Zum Ändern der Häufigkeit, löschen Sie den Zeitplan und erstellen Sie einen neuen.
Bei Verwendung von iManager treten möglicherweise die folgenden Probleme auf:
Problem: Wenn Sie ein CA-Zertifikat in einem .b64-Format aus iManager exportieren, wird am Ende des Zertifikats eine leere Zeile eingefügt. Damit wird das Zertifikat ungültig. (Bug 1018732)
Behelfslösung: Entfernen Sie die leere Zeile manuell aus dem Zertifikat.
Problem: iManager benötigt den Assistenten für NDS-zu-NDS-Treiberzertifikate, um ordnungsgemäß zu funktionieren.
Behelfslösung: Um den Assistenten für NDS-zu-NDS-Treiberzertifikate zu verwenden, laden Sie das iManager Plugin für den NetIQ Certificate Server herunter und installieren Sie es.
Problem: Diese Version unterstützt nicht die Erstellung der folgenden Aktionen anhand des Richtlinien-Builders in iManager.(Bug 1018354)
Rolle erstellen
Ressource erstellen
Ressource hinzufügen
Ressource entfernen
XDAS-Ereignis generieren
Behelfslösung: Erstellen Sie diese Aktionen mit dem Richtlinien-Builder in Designer.
Problem: Das Aufrüstungsprogramm ersetzt den alten JRE-Ordner, löscht jedoch alle darin enthaltenen benutzerdefinierten Zertifikate. Die Zertifikate werden auf 64-Bit-Linux-Plattformen z. B. im Verzeichnis /opt/novell/eDirectory/lib64/nds-modules/jre/lib/security/cacerts abgelegt. (Bug 794590)
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:
Legen Sie die CA-Zertifikate an einem benutzerdefinierten Speicherort ab.
Rüsten Sie Identity Manager 4.5 auf 4.6 auf.
Kopieren Sie die Zertifikate zurück in das jeweilige JRE-Verzeichnis für Ihre Plattform.
Überprüfen Sie nach dem Aufrüsten, dass die JRE-Version 1.8.0_112 lautet.
Problem: Beim Aufrüsten von OSP, SSPR und der Identitätsanwendungen werden die Installationsverzeichnisnamen dieser Komponenten in der Fortschrittsanzeige abgeschnitten.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn im Parameter OSP-OAuth-Umleitungs-URL keine Portnummern für die einzelnen Identitätsanwendungen angegeben werden, schlägt der Aufrüstungsvorgang fehl.
Behelfslösung: Tragen Sie die Portnummern manuell in das Konfigurationsaktualisierungsprogramm ein, bevor Sie das Aufrüstungsprogramm starten. So geben Sie die Portwerte an:
Starten Sie das Dienstprogramm Konfigurationsaktualisierung.
Geben Sie auf der Registerkarte SSO-Clients die entsprechenden Portwerte für alle erforderlichen URLs an.
Hierbei gilt das folgende Format: Protokoll://Server:Port/Pfad.
Beispiel: http://192.0.2.0:80/dash/com.netiq.test.
Problem: Wenn Sie die ausgewählten Treiber anhand der Option Ausgewählte Komponenten anpassen in nicht-englischen Gebietsschemata installieren, wird die Installation nicht durchgeführt. (Bug 926490)
Behelfslösung: Führen Sie einen der folgenden Schritte durch:
Wählen Sie für die Installation von Identity Manager Englisch als Sprache aus, keine nichtenglischen Sprachen.
Kopieren Sie unter Windows die erforderlichen JAR-Dateien vom Installationsmedium in den Identity Manager-Installationsordner. Navigieren Sie unter Linux zu products/IDM/linux/setup/packages im Installationsmedium und führen Sie folgendes Kommando aus:
Neueinstallation: rpm -ivf <Dateiname>
Upgrade: rpm -Uvf <Dateiname>
Problem: Wenn Sie brasilianisches Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Schwedisch, Spanisch oder Russisch als Installationssprache für Identity Manager auswählen, werden während der Installation einige Zeichen auf dem Bildschirm nicht korrekt dargestellt.
Wenn Sie Englisch als Installationssprache wählen, wird auf der Seite Sprache auswählen des Installationsprogramms ein Zeichen nicht korrekt angezeigt. Unter der asiatischen Windows-Version werden die Zeichen der asiatischen Sprachen jedoch ordnungsgemäß wiedergegeben. (Bug 672070)
Behelfslösung: Damit die Zeichen ordnungsgemäß dargestellt werden, führen Sie auf Ihrem Windows-Computer vor der Installation von Identity Manager die folgenden Schritte zum Ändern der Standardschrift in „Lucida Console“ aus:
Wählen Sie Start > Ausführen > Regedit > HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Nls\CodePage und ändern Sie den Wert für OEMCP von 850 in 1252.
Für Russisch ändern Sie den Wert OEMCP von 866 in 1251 im Verzeichnis HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Nls\CodePage.
Wählen Sie Start > Ausführen und geben Sie cmd in das Textfeld Öffnen ein. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste, um das Eingabeaufforderungsfenster zu öffnen.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste des Eingabeaufforderungsfensters, um das Popup-Menü zu öffnen.
Wählen Sie im Popup-Menü die Option Standardwerte aus. Das Dialogfeld „Eigenschaften“ des Eingabeaufforderungsfensters wird angezeigt.
Klicken Sie auf die Registerkarte Schriftart und ändern Sie die Standardschrift von Rasterschriftart in Lucida Console (TrueType).
Klicken Sie auf OK.
Führen Sie einen Neustart des Computers durch.
Problem: In dieser Version sind keine lokalisierten Versionen des zusätzlichen Installationsprogramms für Apache Tomcat und PostgreSQL sowie für OSP und die Identitätsberichterstellung verfügbar. Führen Sie diese Komponenten-Installationsprogramme ausschließlich in englischer Sprache aus.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen. Wählen Sie für die Installation von Identity Manager Englisch als Sprache aus, keine nichtenglischen Sprachen. (Bug: 1008039)
Problem: Unter Windows werden die JAR-Dateien im Verzeichnis lib nicht entfernt. (Bug 643077)
Behelfslösung: Entfernen Sie die JAR-Dateien manuell aus dem Verzeichnis lib.
Problem: Die Protokolldateien der Deinstallation werden im temp-Verzeichnis erstellt. (Bug 613225)
Behelfslösung: Diese Meldungen wirken sich nicht auf die Funktionalität aus. Dieses Problem können Sie ignorieren.
Problem: Wenn Sie das Deinstallationsprogramm nach dem Aufrüsten der Identity Manager-Engine auf Version 4.5 in der Systemsteuerung ausführen, werden die notwendigen Identity Manager-Dateien bis auf einen bestimmten Registrierungsschlüssel erfolgreich entfernt. Dieser Registrierungsschlüssel führt dazu, dass der Identity Manager-Eintrag auch nach der Deinstallation in der Systemsteuerung angezeigt wird. (Bug 901219)
Behelfslösung: Löschen Sie den Registrierungsschlüssel bei der Deinstallation im folgenden Registrierungspfad:
Für 32-Bit-Computer: \HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\Identity Manager
Für 64-Bit-Computer: \HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\Identity Manager
Problem: Während der Deinstallation zeigt das Programm die Meldung „InstallAnywhere is preparing to install...“ (InstallAnywhere bereitet die Installation vor...) an, obwohl das Programm eigentlich deinstalliert wird.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Neustart des Betriebssystems nach der Installation von Identity Manager unter Linux
Installation unter Windows bei Verwendung von UNC-Pfaden schlägt fehl
Installation schlägt fehl, wenn das TMP- oder TEMP-Verzeichnis auf Laufwerk C nicht verfügbar ist
Tomcat kann mit dem Task-Manager unter Windows nicht neu gestartet werden
Im Konfigurationsfenster unter Linux werden Bezeichnungen abgeschnitten
Email-Konfiguration ausschließlich für Identitätsberichterstellung
Möglicherweise Einrichtung einer falschen Identity Manager Edition unter Windows
Die Deinstallation des Identitätsdepots bleibt im Automatikmodus unter Windows hängen
Das Deinstallationsprogramm entfernt den Installationsordner unter Windows nicht vollständig
Problem: Wenn Sie alle Identity Manager-Komponenten unter Linux installieren, funktioniert das Auditing möglicherweise nicht ordnungsgemäß. (Bug 900256)
Behelfslösung: Starten Sie das Betriebssystem neu, nachdem die Installation erfolgreich abgeschlossen wurde. Dies ist notwendig, damit das Auditing ordnungsgemäß funktioniert.
Problem: Wenn Sie den Identity Manager im Automatikmodus mit dem integrierten Installationsprogramm ohne X Windows-Option installieren, wird der Identity Manager-Treiber nicht bereitgestellt. Dies verursacht, dass die Identitätsanwendungen und die Identitätsberichterstellung nicht konfiguriert werden. Dieses Problem tritt unter Linux auf, da X Windows nicht unterstützt wird. Der Grund besteht darin, dass die Eclipse 4.x-Version eine nicht vorhandene Benutzeroberfläche aufruft, die nicht erforderlich ist. Der Treiber wird folglich nicht bereitgestellt.(Bug 914056)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Bei Verwendung des integrierten Installationsprogramms von Identity Manager können Sie keine UNC-Pfade für die Installation und Konfiguration verwenden. Beispiel: \\myserver\share\Identity_Manager_4.6_Windows.iso. (Bug 627597)
Behelfslösung: Erstellen Sie ein tatsächlich zugeordnetes Laufwerk.
Problem: iManager führt das Attribut authsamIProviderID nicht unter Attribute mit Werten auf. Dieses Problem tritt nur auf der Windows-Serverplattform auf, wenn Access Manager das SAML-Autorisierungsobjekt erstellt. (Bug 763167, Bug 762319)
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte aus:
Wählen Sie „authsamlProviderID“ in der Liste Attribute ohne Wert aus und verschieben Sie das Attribut in die Liste Attribute mit Werten, indem Sie auf den linken Pfeil klicken.
Geben Sie im Eingabefeld einen Wert im folgenden Format ein:
cn=<Name of the SAML Object>
Beispiel:
cn=SCCp16ouo,cn=nids,ou=accessManagerContainer,o=novell
Problem: Wenn das TMP- oder TEMP-Verzeichnis auf Laufwerk C nicht verfügbar ist, kann das Installationsprogramm Identity Manager nicht installieren. (Bug 891868)
Behelfslösung: Erstellen Sie ein TMP- oder TEMP-Verzeichnis auf Laufwerk C, bevor Sie das Installationsprogramm starten.
Problem: Mit dem Task-Manager kann Tomcat nicht auf einem Windows-Server neu gestartet werden. (Bug 898945)
Behelfslösung: Verwenden Sie eines der folgenden Verfahren, um Tomcat neu zu starten:
Klicken Sie in der Services-Systemsteuerung mit der rechten Maustaste auf IDM Apps Tomcat Service und klicken Sie dann auf Neu starten.
Verwenden Sie die Eingabeaufforderung, um Tomcat zu stoppen und zu starten:
net stop "IDM Apps Tomcat Service" net start "IDM Apps Tomcat Service"
Alternativ:
sc stop "IDM Apps Tomcat Service" sc start "IDM Apps Tomcat Service"
Problem: Wenn Identity Manager mit dem integrierten Installationsprogramm installiert wird, wird die Konfigurationsseite mitunter nicht geschlossen, auch wenn Sie auf die Schaltfläche Fertig klicken.
Behelfslösung: Beenden Sie das Installationsprogramm. (Bug 900241)
Problem: Wenn Sie den Computer neu starten, nachdem Sie Identity Manager mit dem integrierten Installationsprogramm installiert haben, ohne das Programm vorher zu konfigurieren, und versuchen, es durch Ausführen der Datei /configure.bin zu konfigurieren, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Dies ist auf einen Konflikt zwischen dem Installationsprogramm und dem iManager-Standardport 8080 zurückzuführen. (Bug 900428)
Behelfslösung: Stoppen Sie iManager und die Tomcat-Instanz der Benutzeranwendung, indem Sie einen der folgenden Befehle ausführen:
/etc/init.d/novell-tomcat8 stop
/etc/init.d/idmapps_tomcat_init stop
Setzen Sie die Konfiguration mit dem integrierten Installationsprogramm fort.
Problem: Die folgenden Fehlermeldungen werden angezeigt: "D:\\install\utilities\ldapmodify.exe" -ZZ -h xx.x.x.xx -p 389 -D "cn=Admin,ou=services,o=xxxx" -w ****** -a -c -f "D:\\install\utilities\rbpm_sspr_uaadmin_pwdpolicy.ldif" exitValue = 32
Behelfslösung: Führen Sie zur Konfiguration einer Passwortrichtlinie für Identitätsanwendungen auf einem Sekundärserver die folgenden Schritte durch:
Bearbeiten Sie die DN-Werte für rbpm_sspr_uaadmin_pwdpolicy.ldif vom Speicherort <Pfad zur Datei>\rbpm_sspr_uaadmin_pwdpolicy.ldif.
Führen Sie den folgenden Befehl aus:
"D:\\install\utilities\ldapmodify.exe" -ZZ -h xx.x.x.xx -p 389 -D"cn=Admin,ou=services,o=xxxx" -w ****** -a -c -f"D:\\install\utilities\rbpm_sspr_uaadmin_pwdpolicy.ldif"
(Optional) Überprüfen Sie, ob Sie die Passwortrichtlinie für Identitätsanwendungen konfigurieren können.
Problem: Die folgenden Fehlermeldungen werden angezeigt:
LD_LIBRARY_PATH="/mnt/install/utilities" "/mnt/install/utilities/ldapmodify" -ZZ -h xxx.xx.xxx.16 -p 389 -D "cn=admin,ou=servers,o=system" -w ****** -a -c -f "/mnt/install/utilities/sspr-edir-rights.ldif" exitValue = 32
Behelfslösung: Führen Sie zum Hinzufügen der Rechte zum Benutzercontainer für Identitätsanwendungen auf einem Sekundärserver die folgenden Schritte durch:
Bearbeiten Sie den DN der Datei sspr-edir-rights.ldif.
Führen Sie den folgenden Befehl aus:
LD_LIBRARY_PATH="/mnt/install/utilities" "/mnt/install/utilities/ldapmodify" -ZZ -h xxx.xx.xxx.16 -p 389 -D"cn=admin,ou=servers,o=system" -w ****** -a -c -f "/mnt/4.5/build/II/GMC1/147/install/utilities/sspr-edir-rights.ldif"
LD_LIBRARY_PATH="/mnt/utilities" "/mnt/utilities/ldapmodify" -ZZ -h xxx.xx.xxx.16 -p 389 -D "cn=admin,ou=servers,o=system" -w ****** -a -c -f "/mnt/install/utilities/sspr-edir-rights.ldif"
(Optional) Überprüfen Sie, ob Sie dem Benutzercontainer Rechte hinzufügen können.
Problem: Die Analyzer-Installation schlägt auf RHEL-Plattformen fehl, da diese Plattformen nicht für Analyzer unterstützt werden.
Behelfslösung: Heben Sie die Auswahl der Analyzer-Option während der Installation auf.
Problem: Einige Bezeichnungen werden im Konfigurationsfenster abgeschnitten, wenn die Bildschirmauflösung nicht korrekt festgelegt wurde.
Behelfslösung: Legen Sie die Desktopauflösung auf 1920 × 1080 fest.
Problem: Das integrierte Installationsprogramm verwendet die Werte, die für die Parameter des Email-Servers (SMTP) angegeben wurden, um die Identitätsberichterstellung und nicht die Identitätsanwendungen zu konfigurieren.
Behelfslösung: Konfigurieren Sie nach der Installation die Informationen des Servers für ausgehende Emails mit iManager oder dem Konfigurationsaktualisierungsprogramm; diese Informationen werden zur Konfiguration der Identitätsanwendungen verwendet.
Problem: Mitunter richtet das Installationsprogramm nicht die korrekte Identity Manager-Version ein. (Bug 900943)
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte auf Ihrem Anwendungsserver aus:
Kopieren Sie die Datei products\IDM\windows\setup\.idme in das Verzeichnis DIBFiles (z. B. c:\NetIQ\IdentityManager\NDS\DIBFiles) und starten Sie eDirectory neu.
Führen Sie den Befehl C:\NetIQ\IdentityManager\apps\UserApplication\configupdate.bat -use_console=false aus.
Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der RBPM-Konfiguration auf Erweiterte Optionen anzeigen.
Wählen Sie RBPM-Sicherheit aus.
Starten Sie den Anwendungsserver neu.
Problem: Die Deinstallation des Identitätsdepots bleibt hängen, wenn Sie den Befehl nds-uninstall ausführen. (Bug 643781)
Behelfslösung: Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das Identitätsdepot erfolgreich zu deinstallieren:
Verwenden Sie den Task-Manager, um DHost zu stoppen.
Starten Sie den NDS-Dienst.
Starten Sie das Deinstallationsprogramm.
Problem: Der folgende Befehl schlägt möglicherweise mit dem Exit-Wert 1 fehl:
cmd /c copy "C:\Users\Administrator\AppData\Local\Temp\2\I1285831815\Windows\resource\jre\..\iawin64_x64.dll" "C:\Program Files (x86)\Novell\Identity Manager\Uninstall_Roles_Based_Provisioning_Module_for_Novell_Identity_Manager\resource\iawin64_x64.dll
Das Deinstallationsprogramm entfernt nicht die Ordner für die <Installation> und den Ordner <Systemlaufwerk>\Novell\conf. (Bug 643077)
Behelfslösung: Entfernen Sie diese Ordner manuell.
Sie haben bei Verwendung der Identitätsanwendungen mit dem Dashboard, dem Katalogadministrator und der Benutzeranwendung möglicherweise die folgenden Probleme:
SSPR fordert bei der ersten Anmeldung nicht zum Festlegen von Sicherheitsfragen auf
Das Dashboard zeigt eine falsche Gesamtanzahl der Benutzer an
Anforderungs- und Genehmigungs-Workflow-Formulare weisen rechtsbündige Feldbezeichnungen auf
CLE-beschränkter Browser blockiert den Zugriff auf die Seite "Passwort vergessen"
Der Katalogadministrator ändert den Fokus nach dem Erstellen einer neuen Rolle oder Ressource
Der Entziehungsprozess kann nicht von „Quorum“ in „Seriell“ geändert werden
Anzeige von dynamischen Feldern nicht möglich, wenn eine Ressource einer Rolle zugeordnet ist
Beim Kopieren von Text im Detail-Portlet wird eine Fehlermeldung angezeigt
Im Inhalt für den Benutzeranwendungstreiber fehlen die Trustees für die Beglaubigungsberichte
PostgreSQL unterstützt nicht das Zahlenformat für das vereinfachte Chinesisch
Eine Rollenanforderung kann genehmigt oder abgelehnt werden, nachdem die Rolle gelöscht wurde
Bei der Datenbankerstellung mit der SQL-Datei wird eine falsche Fehlermeldung angezeigt
Ein Passwort für ein Benutzeranwendungskonto darf nicht mit dem Zeichen „<“ beginnen
Die Protokolldatei meldet nach einer erfolgreichen Installation irrelevante Fehler
Die Postanschrift wird in der Benutzeranwendung nicht korrekt angezeigt
Probleme mit der Startseite und dem Bereitstellungs-Dashboard
Die Navigationselemente der Benutzeranwendung werden mit Safari auf einem iPad nicht angezeigt
Benutzerdefiniertes CSS wird nicht mit den Clusterknoten synchronisiert
„ClientAbortException“ beim Abmelden bei den Benutzeranwendungen unter Windows
Problem: Dieses Problem tritt auf, wenn Sie sich mit einem Benutzernamen bei den Identitätsanwendungen anmelden, der ein Leerzeichen enthält. (Bug 1025713)
Behelfslösung: Ersetzen Sie das Leerzeichen im Benutzernamen durch einen Unterstrich (_), bevor Sie sich erstmalig bei der Anwendung anmelden.
Problem: Im Fenster Passwort ändern für das Dashboard erkennt SSPR (Self Service Password Reset) die Schaltfläche Abbrechen nicht, wenn Sie diese auswählen. Stattdessen zeigt die Software folgenden Fehler an:
"A required parameter is missing."
Dieses Problem tritt nur bei Microsoft Internet Explorer 11 auf. (Bug 1021842)
Behelfslösung: Melden Sie sich bei der Anwendungen ab, ohne Ihr Passwort zu ändern. Melden Sie sich erneut an.
Problem: Die folgenden Probleme sind gemeldet:
Wenn Sie Benutzer hinzufügen und die Ansicht sofort aktualisieren, werden im Dashboard die neuen Benutzer aufgeführt, doch die Gesamtanzahl der Benutzer wird nicht aktualisiert. Die aktualisierte Gesamtanzahl der Benutzer wird jedoch korrekt angezeigt, wenn Sie die Ansicht erst nach einigen Sekunden aktualisieren.
Wenn ein Benutzer über mehrere Werte entweder für den Nachnamen oder für sn verfügt, zeigt das Dashboard verschiedene Werte für die Suchanzahl und die Gesamtanzahl an. (Bug 1006448)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie eine Aktion durchführen, die ein Popup-Fenster öffnet, zeigt das Dashboard möglicherweise einen Bereich des Fensters in der Sprache des Clients statt in der Sprache des Browsers an. Beispielsweise wird durch die Anzeige der Details für eine Aufgabe ein Popup-Fenster geöffnet. Dieses Problem tritt in Microsoft Internet Explorer- oder Edge-Browsern auf, nachdem der Benutzer die Sprache des Browsers zu einer Sprache geändert hat, die nicht der Sprache des Clients entspricht. (Bug 1019020)
Behelfslösung: Ändern Sie die Sprache des Browsers und schließen Sie die aktuelle Registerkarte. Öffnen Sie dann die neue Registerkarte, um sich beim Dashboard anzumelden.
Problem: Wenn Sie auf Anforderungs- und Genehmigungsformulare im Dashboard zugreifen, werden die Formularfeldbezeichnungen rechtsbündig ausgerichtet. (Bug 921403)
Behelfslösung: Fügen Sie dem Onload-Ereignis der einzelnen Formulare die folgende Anweisung hinzu, damit die Formularfeldbezeichnungen des Anforderungs- und Genehmigungs-Workflows linksbündig ausgerichtet werden:
$("div.nv-formFieldLabel").parent().css("text-align", "left");"
Problem: Wenn Sie den Zugriff auf Websites beschränken, doch die Landeseite für die Identitätsanwendungen auf die weiße Liste setzen, blockiert der CLE-beschränkte Browser möglicherweise den Zugriff auf die Seite "Passwort vergessen" für SSPR (Self Service Password Reset). Benutzer sehen möglicherweise folgenden Fehler:
"Access is restricted to your Target Server"
(Bug 1021647)
Behelfslösung: Fügen Sie in der weißen Liste der Seite "Passwort vergessen" die URL hinzu.
Wenn Sie von Identity Manager 4.5 aufrüsten, aktualisieren Sie unter „SSPR-Umleitungs-URL“ den Link zur Landingpage, damit Benutzer zum neuen Dashboard (/idmdash/#/Landeseite) statt zur Identity Manager-Startseite (/Landingpage) weitergeleitet werden.
Problem: Nachdem Sie eine Rolle oder Ressource erstellt haben, behält der Katalogadministrator den Benutzeroberflächenfokus nicht auf dieser Rolle oder Ressource bei. Wenn der Fokus auf der neuen Rolle oder Ressource beibehalten wird, erleichtert dies die Verwaltung des Objekts. Stattdessen ändert der Katalogadministrator den Fokus auf die erste Rolle bzw. Ressource in der Liste.
Behelfslösung: Blättern Sie nach unten oder durchsuchen Sie den Katalog, um eine Rolle oder Ressource zu verwalten.
Problem: Konten ohne uneingeschränkte Berechtigungen für die Rollen- oder Ressourcenverwaltung können nicht auf den Katalogadministrator zugreifen. Der Benutzer darf kein beauftragter Administrator sein oder nur über eine Berechtigung für eine Domäne verfügen.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie den Entziehungsprozess von „Quorum“ in „Seriell“ ändern, wird der Genehmigungsprozess nicht wie erwartet geändert.
Behelfslösung: Ändern Sie den Genehmigungsprozess von „Quorum“ in „Keine“ und anschließend in „Seriell“. Beachten Sie, dass alle zugeordneten Genehmiger verloren gehen, wenn Sie den Prozess von „Quorum“ in „Keine“ ändern. Notieren Sie sich daher die Genehmiger und ordnen Sie sie dem Prozess wieder zu, wenn Sie ihn von „Keine“ in „Seriell“ ändern.
Problem: Für Ressourcen, für die bei Anforderung der Ressource Feldwerte eingegeben werden müssen, zeigt der Katalogadministrator die entsprechenden Felder nicht an, wenn Sie die Ressource einer Rolle zuordnen.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie in Firefox oder Dojo versuchen, Text im Detail-Portlet zu kopieren, wird eine Fehlermeldung angezeigt. (Bug 604174)
Diese Meldung wird bei folgender Ereigniskette ausgelöst:
Melden Sie sich bei der Benutzeranwendung als Administrator an und gehen Sie zur Registerkarte Administration.
Klicken Sie in der Portlet-Anwendung auf Portletadministration > Detail-Portlet.
Klicken Sie auf Einstellungen > Benutzerdefinierte Einstellungen anzeigen/bearbeiten > Fortfahren.
Klicken Sie auf das Symbol zum Bearbeiten des HTML-Layouts und geben Sie Text ein, z. B. TEST.
Wählen Sie den Text aus und klicken Sie auf das Symbol Kopieren.
Wenn Sie diese Schritte ausgeführt haben, wird folgende Fehlermeldung angezeigt:
"Exception... "Access to XPConnect service denied" code: "1011" nsresult: "0x805303f3 (NS_ERROR_DOM_XPCONNECT_ACCESS_DENIED)" location: "http://111.11.1.11:8180/IDMProv/resource//portal-general/javascript/html_editor.js Line: 531" " when clicked on Copy button.
Diese Meldung wird auch dann angezeigt, wenn Sie Text ausschneiden und einfügen.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie den Benutzeranwendungstreiber nach Ausführung des integrierten Installationsprogramms von Designer aus bereitstellen, werden die Trustees für die Bereitstellungsanforderungsdefinitionen des Beglaubigungsberichts gelöscht und der Bericht kann nicht ausgeführt werden. Dieses Problem tritt auf, weil die Trustees beim Start der Benutzeranwendung zu den Bereitstellungsanforderungsdefinitionen des Beglaubigungsberichts hinzugefügt werden. Da der Designer die Trustees nicht kennt, führt ein Versuch, den Benutzeranwendungstreiber von Designer aus neu bereitzustellen, dazu, dass die Trustees entfernt werden. (Bug 641781)
Behelfslösung: Importieren Sie diese Objekte nach dem Starten der Benutzeranwendung aus eDirectory, um die Trustees zu synchronisieren.
Problem: Wenn Sie PostgreSQL auf einem Server installieren, auf dem vereinfachtes Chinesisch für das Zahlenformat eingerichtet ist (über Systemsteuerung > Datum und Uhrzeit, Sprache und Region > Region und Sprache > Registerkarte „Formate“ > Format > Chinesisch, Vereinfacht, RPC), wird PostgreSQL nicht korrekt installiert. (Bug 683839)
Behelfslösung: Achten Sie darauf, auf dem Server, auf dem PostgreSQL verwendet werden soll, das Zahlenformat zu ändern, sodass nicht mehr vereinfachtes Chinesisch verwendet wird.
Problem: Wenn ein Administrator eine Rolle löscht, für die ein Workflow erforderlich ist, nachdem ein Benutzer eine Rolle angefordert hat, sieht der Adressat des Workflows für die Rollenanforderung den Workflow immer noch in der Jobliste und kann die Anforderung genehmigen oder ablehnen. (Bug 752860)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie bestimmte Vorgänge im Basispaket der Benutzeranwendung ausführen, z. B. ein Rollenkonfigurationsobjekt entfernen, tritt ein Fehler im rollenbasierten Bereitstellungsmodul auf. (Bug 879595)
Behelfslösung: NetIQ empfiehlt, das Basispaket des Benutzeranwendungstreibers nicht zu erstellen oder zu kopieren.
Problem: Wenn Sie eine SQL-Datei verwenden, um das Schema in der Identitätsanwendungsdatenbank zu generieren, versucht der Prozess, zwei Tabellen für das Datenbankänderungsprotokoll zu erstellen. Beim zweiten Versuch tritt ein Fehler auf, da die Tabelle bereits vorhanden ist.
Behelfslösung: Diese Meldung können Sie ignorieren. (Bug 896919)
Problem: Das Sonderzeichen „<“ darf nicht als erstes Zeichen in einem Passwort für die Benutzeranwendung verwendet werden. Beispiel: <testing12. Der Browser interpretiert das Passwort als falsch formatierten HTML-Text, sodass sich der Benutzer nicht anmelden kann. (Bug 759297)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Obwohl die Identitätsanwendungen erfolgreich installiert wurden, enthält die Datei NetIQ-Custom-Install.log folgende Fehler:
ERROR: log4j:WARN No appenders could be found for logger org.apache.commons.configuration.PropertiesConfiguration).
ERROR: log4j:WARN Please initialize the log4j system properly.
Behelfslösung: Versuchen Sie nicht, diese Fehler zu beheben, da die Installation trotzdem erfolgreich ausgeführt wurde. (Bug 898228)
Problem: Wenn Sie die private Postadresse eines Benutzers in iManager über das Register Andere ausfüllen, enthält die Ansicht dieser Adresse in der Benutzeranwendung zusätzliche Zeichen (Begrenzungszeichen). Die Benutzeranwendung von Identity Manager unterstützt die Postadressensyntax (0.9.2342.19200300.100.1.39) nicht. (Bug 900613)
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Folgende Probleme sind beim Safari-Browser unter iOS6 aufgetreten. Derartige Probleme sind bei anderen Browsern wie Chrome und Safari unter iOS7 nicht aufgetreten.
Problem: Wenn Sie die Identitätsanwendungen mit Safari auf einem iPad ausführen, das das Hochformat verwendet, werden die Navigationselemente in der Kopfzeile nicht immer ordnungsgemäß angezeigt.
Behelfslösung: Um das Navigationselement in der Kopfzeile anzuzeigen, wählen Sie das Element links aus.
Problem: Die Schaltfläche Neue Ressource funktioniert nicht, wenn die Einstellung für den privaten Modus deaktiviert ist. (Bug 867530)
Behelfslösung: Aktivieren Sie die Einstellung für den privaten Modus im Browser, bevor Sie versuchen, eine neue Ressource zu erstellen.
Der SoD-Editor lädt das SoD-Formular nicht.(Bug 867528)
Die Schaltfläche zum Zuordnen von Ressourcen funktioniert nicht wie erwartet. (Bug 867526)
Die nachfolgenden Probleme treten auf der Startseite und im Bereitstellungs-Dashboard auf. Beachten Sie, dass diese Funktion in Zukunft veraltet ist. Verwenden Sie das mit dieser Version eingeführte Dashboard.
Problem: Die Identity Manager-Startseite und das Bereitstellungs-Dashboard unterstützen derzeit keine Bereitstellungsanforderungsdefinitionen und Workflows des Typs „Anforderung“ oder „Genehmigung“, die digitale Signaturen erfordern.
Behelfslösung: Um eine Ressource anzufordern oder zu genehmigen, verwenden Sie die Benutzeranwendungsoberfläche, um diese Aktion auszuführen, wenn Ihr Formular eine digitale Signatur erfordert. (Bug 855367)
Wenn Sie das Bereitstellungs-Dashboard verwenden, um eine Ressource anzufordern, die mit einer Berechtigung mit Werten verknüpft ist, filtert das Wertefeld die Berechtigungen nicht anhand Ihrer Eingabe. Stattdessen zeigt das Wertefeld alle gültigen Werte für die Berechtigung an, und zwar unabhängig davon, was Sie in das Feld eingeben. (Bug 857911, Bug 857829)
Problem: Workflows, die Sie in der Benutzeranwendung erstellt haben und die die FormularskriptmethodedateToString für einen Zeitstempel verwenden, funktionieren auf der Identity Manager-Startseite nicht ordnungsgemäß. Das Formularskript dateToString in der API enthält Sekunden, das neue Datum/Zeit-Steuerelement auf der Identity Manager-Startseite hingegen nicht. Das neue Skript verwendet ein anderes Format. Um sicherzustellen, dass Ihre Formulare mit der Identity Manager-Startseite funktionieren, müssen Sie dateToString durch das neue Skript ersetzen: new Date ().toString ('Date.CultureInfo.formatPatterns.shortDate+" "+Date.CultureInfo.formatPatterns.shortTime').
Behelfslösung: Sie können den folgende Code verwenden, um das Steuerelement für ein einzelnes Datum in Ihrem Formular zu ersetzen:
document.getElementById('%Field-Name').value = new Date().toString('Date.CultureInfo.formatPatterns.shortDate+" "+Date.CultureInfo.formatPatterns.shortTime');
Sie müssen jedoch möglicherweise Steuerelemente ersetzen, die zwei Datumsangaben darstellen. Beispielsweise kann es für ein Formular erforderlich sein, dass der Benutzer ein Start- und ein Enddatum für eine Berechtigungsanforderung angibt.
Verwenden Sie den folgenden Code, um den Wert startDate festzulegen:
document.getElementById('_startDate').value = new Date().toString('Date.CultureInfo.formatPatterns.shortDate+" "+Date.CultureInfo.formatPatterns.shortTime');
Verwenden Sie den folgenden Code, um einen Wert endDate festzulegen, der drei Tage nach dem Startdatum liegt.
var s = new Date().getTime();
s = s + 3 * 1000 * 24 * 60 * 60;
document.getElementById('_furDate').value = new Date(s).toString('Date.CultureInfo.formatPatterns.shortDate+" "+Date.CultureInfo.formatPatterns.shortTime');
In diesem Beispiel gibt der Workflow folgende Informationen zurück:
startDate: 3/14/2014 12:03 PM endDate: 3/17/2014 12:03 PM
HINWEIS:Wenn Sie in den oben genannten Codes in Ihrem Formular nur DatePicker verwenden möchten, schließen Sie'Date.CultureInfo.formatPatterns.shortTime' vom Code aus.
Beispiel: Wenn Sie für startDate nur das Datum angeben möchten, verwenden Sie folgenden Codetyp:
document.getElementById('_startDate').value = new Date().toString('Date.CultureInfo.formatPatterns.shortDate');
Das Bereitstellungs-Dashboard sendet für die bereits verarbeiteten Aufgaben eine Benachrichtigung darüber, dass die Email-Genehmigung nicht erteilt wurde, in der Systemsprache statt in der angegebenen Sprache (Bug 1024491)
Problem: Das Bereitstellungs-Dashboard sendet doppelte Email-Antworten für bereits verarbeitete Emails, wenn Sie das Email-Dienst-Protokoll von IMAP zu POP3 oder umgekehrt ändern. (Bug 1024688)
Behelfslösung: Löschen Sie die verarbeiteten Emails vom Server für eingehende Emails, bevor Sie das Email-Dienst-Protokoll ändern.
Problem: In dieser Version dauert das Erstellen einer Oracle 12c-Datenbank deutlich länger als in früheren Versionen. Bei der Erstellung tritt keine Zeitüberschreitung auf, wenn kein Problem vorliegt. Planen Sie daher zusätzliche Zeit ein.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen.
Problem: Wenn Sie die Benutzeranwendung mit Safari auf einem iPad ausführen, das das Hochformat verwendet, werden die Navigationselemente in der Kopfzeile nicht immer ordnungsgemäß angezeigt.
Behelfslösung: Um das Navigationselement in der Kopfzeile anzuzeigen, wählen Sie das Element links aus.
Problem: Wenn Sie das benutzerdefinierte CSS über das Identity Manager-Dashboard in den Cluster hochladen, werden die CSS-Änderungen nicht auf allen Clusterknoten angewendet. (1025836)
Behelfslösung: Speichern Sie auf allen Knoten im Cluster jeweils dieselbe CSS-Kopie im folgenden Speicherort:
<user home directory>/netiq_custom_css
Problem: Wenn Sie versuchen, die Benutzer entweder mit Identity Manager-Dashboard > Personen > Benutzer oder mit Benutzer verwalten aufzulisten, und sich dann bei den Identitätsanwendungen abmelden, bevor das Dashboard die Gesamtanzahl der Benutzer im Browser anzeigt, entsteht die Ausnahme ClientAbortException in der Datei catalina.out. Diese Ausnahme kann auch in den folgenden Fällen bei der Arbeit mit den Identitätsanwendungen auftreten:
Das Browserfenster wird geschlossen.
Das Netzwerk wird getrennt.
Bei der Sitzung ist eine Zeitüberschreitung eingetreten.
Behelfslösung: Momentan lässt sich dieses Problem nicht umgehen. Sie können diese Ausnahme ignorieren, da sie sich nicht auf die Funktionalität auswirkt.
Problem: Die PCRS-Funktion (Permission Collection and Reconciliation Service, Dienst zum Erfassen und Abgleichen von Berechtigungen) wird in der Standard Edition nicht unterstützt. Dieses Problem kann in der Standard Edition auftreten, wenn PCRS aktiviert ist. Wenn ein Ereignis im Herausgeberkanal geändert wird, bewirkt dies eine Änderung an mindestens einem Berechtigungsattribut, das in den benutzerdefinierten Berechtigungen definiert ist (.csv-Datei). Der Treiber prüft fortlaufend, ob die Ressourcen erstellt wurden, und landet so in einer Endlosschleife. (Bug 907031)
Behelfslösung: Deaktivieren Sie PCRS.
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