PlateSpin Protect unterstützt Server-Workloads zum Schutz der meisten Hauptversionen der Betriebssysteme Microsoft Windows, SUSE Linux Enterprise Server und Red Hat Enterprise Linux. Außerdem werden ausgewählte Versionen der Betriebssysteme Novell Open Enterprise Server, Oracle Enterprise Linux und CentOS unterstützt.
In diesem Abschnitt werden alle von PlateSpin Protect unterstützten Plattformkonfigurationen beschrieben, außerdem die Software-, Hardware- und Virtualisierungsumgebungen, die für den Schutz und die Wiederherstellung der Workloads erforderlich sind. Bei einigen Konfigurationen gelten besondere Schritte für das Einrichten und Wiederherstellen der Workloads; dies ist dort jeweils vermerkt. Lesen Sie in jedem Fall die angegebenen weiterführenden Informationen in der Online-Dokumentation oder in den Knowledgebase-Artikeln, bevor Sie den Workload einrichten.
HINWEIS:Alle hier nicht erwähnten Konfigurationen werden nicht unterstützt, allerdings sind zahlreiche Verbesserungen in PlateSpin Protect eine direkte Reaktion auf die Anregungen unserer Kunden. Sie können mit dazu beitragen, dass unser Produkt Ihre Anforderungen voll und ganz erfüllt. Falls Sie an einer nicht aufgeführten Plattformkonfiguration interessiert sind, wenden Sie sich bitte an den Technischen Support. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.
PlateSpin Protect unterstützt Workloads für die meisten Versionen von Microsoft Windows. Eine Liste der unterstützten Windows-Versionen finden Sie unter Tabelle 1-1.
Sowohl die Reproduktionen auf Dateiebene als auch die auf Blockebene werden unterstützt, mit bestimmten Einschränkungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Abschnitt 5.4, Datenübertragung.
Tabelle 1-1 Unterstützte Windows-Workloads
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Betriebssystem |
Notizen |
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Serverklassen-Workloads |
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Umfasst Domänencontroller (DC)- und Small Business Server (SBS)-Editionen. Weitere Informationen zum Konvertieren von Active Directory-Domänencontrollern finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7920501. |
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Umfasst Domänencontroller (DC)- und Small Business Server (SBS)-Editionen. Weitere Informationen zum Konvertieren von Active Directory-Domänencontrollern finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7920501. |
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Windows 2003 erfordert SP1 oder höher für die blockbasierte Reproduktion. |
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Serverbasierte Cluster-Workloads |
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Die folgenden Cluster-Technologien werden unterstützt: Modelle Knoten- und Datenträgermehrheits-Quorum und Keine Mehrheit: Quorum nur für Datenträger. Nur blockbasierte Übertragung. |
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Die folgenden Cluster-Technologien werden unterstützt: Modelle Knoten- und Datenträgermehrheits-Quorum und Keine Mehrheit: Quorum nur für Datenträger. Nur blockbasierte Übertragung. |
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Die folgende Clustering-Technologie wird unterstützt: Modell Single-Quorum Device Cluster. Nur blockbasierte Übertragung. |
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Hypervisor-Klassen-Workloads |
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Schutz für einen Windows-Server, der als Hyper-V-Host fungiert, und die zugehörigen Volumes. Separater Schutz der einzelnen VMs. |
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Arbeitsstationsklassen-Workloads |
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ACHTUNG:Sie müssen den Energiesparplan Hohe Leistung an der Windows 8-Quelle auswählen, damit die Workload-Failover- und -Failback-Funktion korrekt funktioniert. So konfigurieren Sie diesen Energiesparplan in der Windows-Systemsteuerung:
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Nur Professional, Enterprise und Ultimate Editions. |
PlateSpin Protect unterstützt auf allen unterstützten Windows-Systemen ausschließlich das NTFS-Dateisystem.
Weitere Informationen zum Schutz von Workloads in einem unterstützten Cluster finden Sie unter Schützen von Windows-Clustern. Falls lokaler Speicher auf Clusterknoten vorliegt, beachten Sie auch Synchronisieren von Seriennummern im lokalen Clusterknoten-Speicher.
PlateSpin Protect unterstützt Versionen von Microsoft Windows in den Sprachen Französisch, Deutsch, Japanisch, Chinesisch (traditionell) und Chinesisch (vereinfacht). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Konfigurieren der Spracheinstellungen bei internationalen Versionen von PlateSpin Protect.
TIPP:Weitere internationale Versionen werden eingeschränkt unterstützt; beispielweise kann die Aktualisierung von Systemdateien in anderen Sprachen erfolgen.
PlateSpin Protect spiegelt die Microsoft-Unterstützung für UEFI- oder BIOS-basierte Windows-Workloads wider. Es überträgt Workloads (sowohl Block- als auch Dateitransfers werden unterstützt) von der Quelle an das Ziel und erzwingt die unterstützte Firmware für die entsprechende Quelle bzw. das Ziel und die Zielbetriebssysteme. Dies gilt auch für das Failback auf einen physischen Computer. Sobald ein Übergang (Failover oder Failback) zwischen UEFI- und BIOS-Systemen eingeleitet wird, analysiert Protect diesen Übergang, und Sie erhalten eine Mitteilung über dessen Gültigkeit.
HINWEIS:Wenn Sie einen UEFI-basierten Workload schützen und während des gesamten Lebenszyklus des geschützten Workloads denselben Firmware-Startmodus nutzen möchten, muss ein Container mit vSphere 5.0 (oder höher) als Ziel verwendet werden.
Die folgenden Beispiele zeigen das Protect-Verhalten beim Schutz und Failback zwischen UEFI- und BIOS-basierten Systemen:
Beim Übertragen eines UEFI-basierten Workloads auf einen Container mit VMware vSphere 4.x (der UEFI nicht unterstützt) führt Protect zum Zeitpunkt des Failbacks einen Übergang der UEFI-Firmware des Workloads zur BIOS-Firmware durch. Wenn dann das Failback auf einem UEFI-basierten physischen Computer ausgewählt wird, kehrt Protect den Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wieder um.
Wenn Sie versuchen, ein Failback eines geschützten Windows 2003-Workloads auf einen UEFI-gestützten physischen Computer vorzunehmen, analysiert Protect die Auswahl und informiert Sie, dass dieser Vorgang nicht gültig ist. (Der Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wird nicht unterstützt, da Windows 2003 den UEFI-Startmodus nicht unterstützt).
Beim Schützen eines UEFI-basierten Ursprungs auf einem BIOS-basierten Ziel migriert Protect die Startlaufwerke des UEFI-Systems (bislang GPT) zu MBR-Laufwerken. Bei einem Failback dieses BIOS-Workloads auf einen UEFI-basierten physischen Computer werden die Startlaufwerke wieder zu GPT zurückkonvertiert.
Neben dem MBR-Partitionierungsschema unterstützt PlateSpin Protect die GPT-Partitionierung von Festplatten für Windows-Workloads. Die vollständige Reproduktion wird für bis zu 57 Partitionen oder Volumes auf einer einzigen Festplatte unterstützt.
Aktualisieren Sie in jedem Fall Windows (Windows-Update) auf Ihrem Quellsystem, bevor Sie die erste vollständige Reproduktion ausführen. Wenn es sich bei dem Windows-Computer um einen Domänencontroller handelt, stellen Sie sicher, dass die Anti-Viren-Software des Systems während der Reproduktion ebenfalls deaktiviert ist.
PlateSpin Protect unterstützt eine Reihe von Linux-Distributionen. Eine Liste der unterstützten Linux-Betriebssysteme finden Sie in Tabelle 1-2.
Die Reproduktion von geschützten Linux-Workloads erfolgt ausschließlich auf Blockebene. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anforderung eines blkwatch-Treibers.
Tabelle 1-2 Unterstützte Linux-Workloads
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Betriebssystem |
Notizen |
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Linux-Serverklassen-Workloads |
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Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Protect unterstützte Linux-Distributionen. |
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Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für SLES-Distributionen finden Sie in Von Protect unterstützte Linux-Distributionen. HINWEIS:Die Kernel-Version 3.0.13 von SLES 11 SP 3 wird nicht unterstützt. Rüsten Sie auf die Kernel-Version 3.0.27 oder höher auf, bevor Sie den Workload inventarisieren. |
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PlateSpin Protect unterstützt Workloads für eine OES-2- oder OES-11-Version, wenn diese auf einer unterstützten SLES-Distribution beruht (sofern nicht anderweitig angegeben). Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für SLES-Distributionen finden Sie in Von Protect unterstützte Linux-Distributionen. HINWEIS:Die Standard-Kernel-Version 3.0.13 von SLES 11 SP 2 wird nicht unterstützt. Rüsten Sie auf die Kernel-Version 3.0.27 oder höher auf, bevor Sie den Workload inventarisieren. |
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Oracle Enterprise Linux (OEL) |
PlateSpin Protect unterstützt Workloads für eine OEL-Version, wenn diese auf einer unterstützten RHEL-Distribution beruht (sofern nicht anderweitig angegeben). Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Protect unterstützte Linux-Distributionen. HINWEIS:Workloads, die den Unbreakable Enterprise Kernel verwenden, werden nicht unterstützt. |
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PlateSpin Protect unterstützt Workloads für eine CentOS-Version, wenn diese auf einer unterstützten RHEL-Distribution beruht. Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Protect unterstützte Linux-Distributionen. |
PlateSpin Protect unterstützt die Dateisysteme EXT3, EXT4, EXT2, REISERFS, XFS und NSS (OES-2- und OES-11-Workloads) jeweils nur mit blockbasierter Übertragung.
HINWEIS:Verschlüsselte Workload-Volumes auf dem Ursprung werden auf dem virtuellen Failover-Computer entschlüsselt.
PlateSpin Protect unterstützt Benutzeroberflächen mit UEFI- und BIOS-Firmware.
Neben dem MBR-Partitionierungsschema unterstützt PlateSpin Protect die GPT-Partitionierung von Festplatten für Linux-Workloads. Die vollständige Reproduktion wird für bis zu 57 Partitionen oder Volumes auf einer einzigen Festplatte unterstützt.
Zur blockbasierten Datenübertragung für einen Linux-Workload in PlateSpin Protect ist ein blkwatch-Treiber erforderlich, der speziell für die zu schützende Linux-Distribution kompiliert ist. Die PlateSpin Protect-Software umfasst vorkompilierte Versionen des blkwatch-Treibers für viele fehlerfreie Linux-Verteilungen (32-Bit und 64-Bit). Sie können auch einen benutzerdefinierten Treiber erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Von Protect unterstützte Linux-Distributionen.
Ein Container ist eine Schutz-Infrastruktur, die als Host für die regelmäßig aktualisierte Reproduktion eines geschützten Workloads agiert. Diese Infrastruktur kann entweder ein VMware ESXi-Server oder ein VMware DRS-Cluster sein.
Tabelle 1-3 Plattformen, die als VM-Container unterstützt werden
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Container |
Anmerkungen |
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VMware ESXi 6.0 |
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VMware ESXi 5.5 (GA2, Update 2) |
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VMware ESXi 5.1 (GA2, Update 2) |
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VMware ESXi 4.1 (GA2, Update 3) |
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HINWEIS:ESXi-Versionen erfordern eine erworbene Lizenz. Der Schutz wird bei diesen Systemen nicht unterstützt, wenn sie mit einer kostenlosen Lizenz ausgeführt werden.
Darüber hinaus unterstützt PlateSpin Protect die Mehrmandantenfähigkeit in VMware. Mehrere Protect-Server können gemeinsam ein VMware-Cluster-Backend nutzen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Einrichten der Protect-Mehrmandantenfähigkeit auf VMWare.
PlateSpin Protect unterstützt Benutzeroberflächen mit UEFI- und BIOS-Firmware.
Auf Windows-Systemen spiegelt PlateSpin Protect die Microsoft-Unterstützung für UEFI wider. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für Workload-Firmware (UEFI und BIOS) in Unterstützte Windows-Workloads.
Die Workloads und der Speicher für den Schutz müssen auf Festplatten konfiguriert werden, die mit dem MBR- (Master Boot Record) oder dem GPT-Partitionierungsschema (GUID Partition Table) partitioniert wurden. Bei GPT sind bis zu 128 Partitionen pro Festplatte zulässig; PlateSpin Protect unterstützt jedoch nur maximal 57 GPT-Partitionen pro Festplatte.
PlateSpin Protect unterstützt mehrere Speichertypen, darunter einfache Festplatten, dynamische Windows-Datenträger, LVM (nur Version 2), RAID und SAN.
Bei Linux-Workloads bietet PlateSpin Protect folgende zusätzlichen Funktionen:
Nicht-Volume-Speicher wie eine Swap-Partition, die mit dem Ursprungs-Workload verknüpft ist, werden im Failover-Workload neu erstellt.
Das Layout der Volume-Gruppen und logischen Volumes wird beibehalten, sodass Sie es während des Failbacks neu erstellen können.
(OES-11-Workloads) NLVM-Layouts (Novell Linux Volume Management) von Ursprungs-Workloads werden beibehalten und im VM-Container neu erstellt. NSS-Pools werden vom Ursprung in die Wiederherstellungs-VM kopiert.
(OES 2-Workloads) EVMS-Layouts von Ursprungs-Workloads werden beibehalten und im VM-Container neu erstellt. NSS-Pools werden vom Ursprung in die Wiederherstellungs-VM kopiert.
Die meisten Aktionen mit dem Produkt führen Sie über die browserbasierte PlateSpin Protect-Weboberfläche durch.
Die folgenden Browser werden unterstützt:
Google Chrome, Version 34.0 und höher
Microsoft Internet Explorer, Version 11.0 und höher
Mozilla Firefox, Version 29.0 und höher
HINWEIS:JavaScript (Active Scripting) muss in Ihrem Browser aktiviert sein.
So aktivieren Sie JavaScript:
Chrome:
Wählen Sie im Chrome-Menü den Befehl Einstellungen, blättern Sie zum Link Erweiterte Einstellungen und klicken Sie darauf.
Klicken Sie unter Datenschutz auf Inhaltseinstellungen.
Blättern Sie zum Eintrag JavaScript und wählen Sie Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen.
Klicken Sie auf Fertig.
Firefox:
Geben Sie about:config in die Adressleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Klicken Sie auf Ich werde vorsichtig sein, versprochen!.
Geben Sie in das Feld Suchen die Zeichenfolge javascript.enabled ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Prüfen Sie in den Suchergebnissen den Wert für den Parameter javascript.enabled. Wenn der Wert false vorliegt, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf javascript.enabled und wählen Sie Umschalten. Der Wert wechselt zu true.
Internet Explorer:
Wählen Sie im Menü „Extras“ den Befehl Internetoptionen.
Wählen Sie das Register Sicherheit und klicken Sie auf Stufe anpassen.
Blättern Sie zum Eintrag Skripting > Active Scripting und wählen Sie Aktivieren.
Klicken Sie in der Warnmeldung auf Ja und klicken Sie dann auf OK.
Klicken Sie auf Anwenden > OK.
Informationen zur Verwendung der PlateSpin Protect-Weboberfläche und der integrierten Hilfe in einer der unterstützten Sprachen finden Sie unter Konfigurieren der Spracheinstellungen bei internationalen Versionen von PlateSpin Protect.