1.1 Unterstützte Konfigurationen

PlateSpin Forge unterstützt Server-Workloads zum Schutz der meisten Hauptversionen der Betriebssysteme Microsoft Windows, SUSE Linux Enterprise Server und Red Hat Enterprise Linux. Außerdem werden ausgewählte Versionen der Betriebssysteme Novell Open Enterprise Server, Oracle Enterprise Linux und CentOS unterstützt.

In diesem Abschnitt werden alle von PlateSpin Forge unterstützten Plattformkonfigurationen beschrieben, außerdem die Software-, Hardware- und Virtualisierungsumgebungen, die für den Schutz und die Wiederherstellung der Workloads erforderlich sind. Bei einigen Konfigurationen gelten besondere Schritte für das Einrichten und Wiederherstellen der Workloads; dies ist dort jeweils vermerkt. Lesen Sie in jedem Fall die angegebenen weiterführenden Informationen in der Online-Dokumentation oder in den Knowledgebase-Artikeln, bevor Sie den Workload einrichten.

HINWEIS:Alle hier nicht erwähnten Konfigurationen werden nicht unterstützt, allerdings sind zahlreiche Verbesserungen in PlateSpin Forge eine direkte Reaktion auf die Anregungen unserer Kunden. Sie können mit dazu beitragen, dass unser Produkt Ihre Anforderungen voll und ganz erfüllt. Falls Sie an einer nicht aufgeführten Plattformkonfiguration interessiert sind, wenden Sie sich bitte an den Technischen Support. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

1.1.1 Unterstützte Windows-Workloads

PlateSpin Forge unterstützt Workloads für die meisten Versionen von Microsoft Windows. Eine Liste der unterstützten Windows-Versionen finden Sie unter Tabelle 1-1.

Sowohl die Reproduktionen auf Dateiebene als auch die auf Blockebene werden unterstützt, mit bestimmten Einschränkungen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Abschnitt 6.3, Datenübertragung.

Tabelle 1-1 Unterstützte Windows-Workloads

Betriebssystem

Notizen

Serverklassen-Workloads

  • Windows Server 2012 R2
  • Windows Server 2012

Umfasst Domänencontroller (DC)- und Small Business Server (SBS)-Editionen.

Weitere Informationen zum Konvertieren von Active Directory-Domänencontrollern finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7920501.

  • Windows Server 2008 R2 (64-Bit)
  • Windows Server 2008 (64-Bit)
  • Windows Server 2008, aktuelles SP (32-Bit)

Umfasst Domänencontroller (DC)- und Small Business Server (SBS)-Editionen.

Weitere Informationen zum Konvertieren von Active Directory-Domänencontrollern finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7920501.

  • Windows Server 2003 R2 (64-Bit)
  • Windows Server 2003 R2 (32-Bit)
  • Windows Server 2003 mit aktuellem SP (64-Bit)
  • Windows Server 2003 mit aktuellem SP (32-Bit)

Windows 2003 erfordert SP1 oder höher für die blockbasierte Reproduktion.

Serverbasierte Cluster-Workloads

  • Auf Windows Server 2012 R2 basierender Microsoft-Failover-Cluster

Die folgenden Cluster-Technologien werden unterstützt: Modelle Knoten- und Datenträgermehrheits-Quorum und Keine Mehrheit: Quorum nur für Datenträger.

Nur blockbasierte Übertragung.

  • Auf Windows Server 2008 R2 basierender Microsoft-Failover-Cluster

Die folgenden Cluster-Technologien werden unterstützt: Modelle Knoten- und Datenträgermehrheits-Quorum und Keine Mehrheit: Quorum nur für Datenträger.

Nur blockbasierte Übertragung.

  • Auf Windows Server 2003 R2 basierender Windows-Cluster-Server

Die folgende Clustering-Technologie wird unterstützt: Modell Single-Quorum Device Cluster.

Nur blockbasierte Übertragung.

Hypervisor-Klassen-Workloads

  • Windows Server 2012 R2 mit Hyper-V-Rolle
  • Windows Server 2012 mit Hyper-V-Rolle

Schutz für einen Windows-Server, der als Hyper-V-Host fungiert, und die zugehörigen Volumes. Separater Schutz der einzelnen VMs.

Arbeitsstationsklassen-Workloads

  • Windows 8.1
  • Windows 8

ACHTUNG:Sie müssen den Energiesparplan Hohe Leistung an der Windows 8-Quelle auswählen, damit die Workload-Failover- und -Failback-Funktion korrekt funktioniert.

So konfigurieren Sie diesen Energiesparplan in der Windows-Systemsteuerung:

  1. Wählen Sie Alle Systemsteuerungselemente > Energieoptionen.

  2. Wählen Sie im Dialogfeld Energiesparplan wählen oder anpassen die Optionen Weitere Energiesparpläne einblenden > Hohe Leistung.

  3. Schließen Sie die Systemsteuerung.

  • Windows 7

Nur Professional, Enterprise und Ultimate Editions.

Unterstützte Windows-Dateisysteme

PlateSpin Forge unterstützt auf allen unterstützten Windows-Systemen ausschließlich das NTFS-Dateisystem.

Unterstützte Windows-Cluster

Weitere Informationen zum Schutz von Workloads in einem unterstützten Cluster finden Sie unter Schützen von Windows-Clustern. Falls lokaler Speicher auf Clusterknoten vorliegt, beachten Sie auch Synchronisieren von Seriennummern im lokalen Clusterknoten-Speicher.

Unterstützte internationale Versionen

PlateSpin Forge unterstützt Versionen von Microsoft Windows in den Sprachen Französisch, Deutsch, Japanisch, Chinesisch (traditionell) und Chinesisch (vereinfacht). Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Konfigurieren der Spracheinstellungen bei internationalen Versionen von PlateSpin Forge.

TIPP:Weitere internationale Versionen werden eingeschränkt unterstützt; beispielweise kann die Aktualisierung von Systemdateien in anderen Sprachen erfolgen.

Unterstützung für Workload-Firmware (UEFI und BIOS)

PlateSpin Forge spiegelt die Microsoft-Unterstützung für UEFI- oder BIOS-basierte Windows-Workloads wider. Es überträgt Workloads (sowohl Block- als auch Dateitransfers werden unterstützt) von der Quelle an das Ziel und erzwingt die unterstützte Firmware für die entsprechende Quelle bzw. das Ziel und die Zielbetriebssysteme. Dies gilt auch für das Failback auf einen physischen Computer. Sobald ein Übergang (Failover oder Failback) zwischen UEFI- und BIOS-Systemen eingeleitet wird, analysiert Forge diesen Übergang, und Sie erhalten eine Mitteilung über dessen Gültigkeit.

HINWEIS:Wenn Sie einen UEFI-basierten Workload schützen und während des gesamten Lebenszyklus des geschützten Workloads denselben Firmware-Startmodus nutzen möchten, muss ein Container mit vSphere 5.0 (oder höher) als Ziel verwendet werden.

Die folgenden Beispiele zeigen das Forge-Verhalten beim Schutz und Failback zwischen UEFI- und BIOS-basierten Systemen:

  • Beim Übertragen eines UEFI-basierten Workloads auf einen Container mit VMware vSphere 4.x (der UEFI nicht unterstützt), führt Forge zum Zeitpunkt des Failbacks einen Übergang der UEFI-Firmware des Workloads zur BIOS-Firmware durch. Wenn dann das Failback auf einem UEFI-basierten physischen Computer ausgewählt wird, kehrt Forge den Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wieder um.

  • Wenn Sie versuchen, ein Failback eines geschützten Windows 2003-Workloads auf einen UEFI-gestützten physischen Computer vorzunehmen, analysiert Forge die Auswahl und informiert Sie, dass dieser Vorgang nicht gültig ist. (Der Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wird nicht unterstützt, da Windows 2003 den UEFI-Startmodus nicht unterstützt).

  • Beim Schützen eines UEFI-basierten Ursprungs auf einem BIOS-basierten Ziel migriert Forge die Startlaufwerke des UEFI-Systems (bislang GPT) zu MBR-Laufwerken. Bei einem Failback dieses BIOS-Workloads auf einen UEFI-basierten physischen Computer werden die Startlaufwerke wieder zu GPT zurückkonvertiert.

Unterstützung für komplexe Workload-Festplattenpartitionierung

Neben dem MBR-Partitionierungsschema unterstützt PlateSpin Forge die GPT-Partitionierung von Festplatten für Windows-Workloads. Die vollständige Reproduktion wird für bis zu 57 Partitionen oder Volumes auf einer einzigen Festplatte unterstützt.

Windows Update

Aktualisieren Sie in jedem Fall Windows (Windows-Update) auf Ihrem Quellsystem, bevor Sie die erste vollständige Reproduktion ausführen. Wenn es sich bei dem Windows-Computer um einen Domänencontroller handelt, stellen Sie sicher, dass die Anti-Viren-Software des Systems während der Reproduktion ebenfalls deaktiviert ist.

1.1.2 Unterstützte Linux-Workloads

PlateSpin Forge unterstützt eine Anzahl von Linux-Distributionen. Eine Liste der unterstützten Linux-Betriebssysteme finden Sie in Tabelle 1-2.

Die Reproduktion von geschützten Linux-Workloads erfolgt ausschließlich auf Blockebene. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Anforderung eines blkwatch-Treibers.

Tabelle 1-2 Unterstützte Linux-Workloads

Betriebssystem

Notizen

Linux-Serverklassen-Workloads

  • Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7
  • Red Hat Enterprise Linux 6
  • Red Hat Enterprise Linux 5
  • Red Hat Enterprise Linux 4

Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

  • SUSE Linux Enterprise Server (SLES) 11
  • SUSE Linux Enterprise Server 10
  • SUSE Linux Enterprise Server 9

Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für SLES-Distributionen finden Sie in Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

HINWEIS:Die Kernel-Version 3.0.13 von SLES 11 SP 3 wird nicht unterstützt. Rüsten Sie auf die Kernel-Version 3.0.27 oder höher auf, bevor Sie den Workload inventarisieren.

  • Novell Open Enterprise Server (OES) 11
  • Novell Open Enterprise Server 2

PlateSpin Forge unterstützt Workloads für eine OES-2- oder OES-11-Version, wenn diese auf einer unterstützten SLES-Distribution beruht (sofern nicht anderweitig angegeben). Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für SLES-Distributionen finden Sie in Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

HINWEIS:Die Standard-Kernel-Version 3.0.13 von SLES 11 SP 2 wird nicht unterstützt. Rüsten Sie auf die Kernel-Version 3.0.27 oder höher auf, bevor Sie den Workload inventarisieren.

Oracle Enterprise Linux (OEL)

PlateSpin Forge unterstützt Workloads für eine OEL-Version, wenn diese auf einer unterstützten RHEL-Distribution beruht (sofern nicht anderweitig angegeben). Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

HINWEIS:Workloads, die den Unbreakable Enterprise Kernel verwenden, werden nicht unterstützt.

  • CentOS 7
  • CentOS 6
  • CentOS 5
  • CentOS 4

PlateSpin Forge unterstützt Workloads für eine CentOS-Version, wenn diese auf einer unterstützten RHEL-Distribution beruht. Eine Liste der unterstützten Linux-Kernelversionen und Architekturen für RHEL-Distributionen finden Sie in Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

Unterstützte Linux-Dateisysteme

PlateSpin Forge unterstützt die Dateisysteme EXT3, EXT4, EXT2, REISERFS, XFS und NSS (OES-2- und OES-11-Workloads) jeweils nur mit blockbasierter Übertragung.

HINWEIS:Verschlüsselte Workload-Volumes auf dem Ursprung werden auf dem virtuellen Failover-Computer entschlüsselt.

Unterstützung für Workload-Firmware (UEFI und BIOS)

PlateSpin Forge unterstützt Benutzeroberflächen mit UEFI- und BIOS-Firmware.

Unterstützung für komplexe Workload-Festplattenpartitionierung

Neben dem MBR-Partitionierungsschema unterstützt PlateSpin Forge die GPT-Partitionierung von Festplatten für Linux-Workloads. Die vollständige Reproduktion wird für bis zu 57 Partitionen oder Volumes auf einer einzigen Festplatte unterstützt.

Anforderung eines blkwatch-Treibers

Zur blockbasierten Datenübertragung für einen Linux-Workload in PlateSpin Forge ist ein blkwatch-Treiber erforderlich, der speziell für die zu schützende Linux-Distribution kompiliert ist. Die PlateSpin Forge-Software umfasst vorkompilierte Versionen des blkwatch-Treibers für viele fehlerfreie Linux-Verteilungen (32-Bit und 64-Bit). Sie können auch einen benutzerdefinierten Treiber erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.

1.1.3 Unterstützte VM-Container

Ein Container ist eine Schutz-Infrastruktur, die als Host für die regelmäßig aktualisierte Reproduktion eines geschützten Workloads agiert. Diese Infrastruktur kann entweder ein VMware ESXi-Server oder ein VMware DRS-Cluster sein.

Tabelle 1-3 Plattformen, die als VM-Container unterstützt werden

Container

Anmerkungen

VMware ESXi 6.0

  • Unterstützt als Schutz- und Failback-Container.

  • Die DRS-Konfiguration muss entweder Teilweise automatisiert oder vollautomatisch sein (sie darf nicht auf Manuell gesetzt sein).

  • Als VM-Container darf der DRS-Cluster nur aus ESXi 6.0-Servern bestehen und kann nur von vCenter 6.0 verwaltet werden.

VMware ESXi 5.5 (GA2, Update 2)

  • Unterstützt als Schutz- und Failback-Container.

  • Die DRS-Konfiguration muss entweder Teilweise automatisiert oder vollautomatisch sein (sie darf nicht auf Manuell gesetzt sein).

  • Als VM-Container darf der DRS-Cluster nur aus ESXi 5.5-Servern bestehen und kann nur von vCenter 5.5 verwaltet werden.

VMware ESXi 5.1 (GA2, Update 2)

  • Unterstützt als Schutz- und Failback-Container.

  • Die DRS-Konfiguration muss entweder Teilweise automatisiert oder vollautomatisch sein (sie darf nicht auf Manuell gesetzt sein).

  • Als VM-Container darf der DRS-Cluster nur aus ESXi 5.1-Servern bestehen und kann nur von vCenter 5.1 verwaltet werden.

VMware ESXi 4.1 (GA2, Update 3)

  • Unterstützt als Schutz- und Failback-Container.

  • Die DRS-Konfiguration muss entweder Teilweise automatisiert oder vollautomatisch sein (sie darf nicht auf Manuell gesetzt sein).

  • Als VM-Container darf der DRS-Cluster nur aus ESXi 4.1-Servern bestehen und kann nur von vCenter 4.1 verwaltet werden.

HINWEIS:ESXi-Versionen erfordern eine erworbene Lizenz. Der Schutz wird bei diesen Systemen nicht unterstützt, wenn sie mit einer kostenlosen Lizenz ausgeführt werden.

1.1.4 Unterstützte System-Firmware

PlateSpin Forge unterstützt Benutzeroberflächen mit UEFI- und BIOS-Firmware.

Auf Windows-Systemen spiegelt PlateSpin Forge die Microsoft-Unterstützung für UEFI wider. Weitere Informationen finden Sie unter Unterstützung für Workload-Firmware (UEFI und BIOS) in Unterstützte Windows-Workloads.

1.1.5 Unterstützter Speicher

Die Workloads und der Speicher für den Schutz müssen auf Festplatten konfiguriert werden, die mit dem MBR- (Master Boot Record) oder dem GPT-Partitionierungsschema (GUID Partition Table) partitioniert wurden. Bei GPT sind bis zu 128 Partitionen pro Festplatte zulässig; PlateSpin Forge unterstützt jedoch nur maximal 57 GPT-Partitionen pro Festplatte.

PlateSpin Forge unterstützt mehrere Speichertypen, darunter einfache Festplatten, dynamische Windows-Datenträger, LVM (nur Version 2), RAID und SAN.

Bei Linux-Workloads bietet PlateSpin Forge folgende zusätzlichen Funktionen:

  • Nicht-Volume-Speicher wie eine Swap-Partition, die mit dem Ursprungs-Workload verknüpft ist, werden im Failover-Workload neu erstellt.

  • Das Layout der Volume-Gruppen und logischen Volumes wird beibehalten, sodass Sie es während des Failbacks neu erstellen können.

  • (OES-11-Workloads) NLVM-Layouts (Novell Linux Volume Management) von Ursprungs-Workloads werden beibehalten und im Appliance-Host neu erstellt. NSS-Pools werden vom Ursprung in die Wiederherstellungs-VM kopiert.

  • (OES 2-Workloads) EVMS-Layouts von Ursprungs-Workloads werden beibehalten und im Appliance-Host neu erstellt. NSS-Pools werden vom Ursprung in die Wiederherstellungs-VM kopiert.

1.1.6 Unterstützte Browser für die PlateSpin Forge-Weboberfläche

Die meisten Aktionen mit dem Produkt führen Sie über die browserbasierte PlateSpin Forge-Weboberfläche durch.

    Die folgenden Browser werden unterstützt:

  • Google Chrome, Version 34.0 und höher

  • Microsoft Internet Explorer, Version 11.0 und höher

  • Mozilla Firefox, Version 29.0 und höher

HINWEIS:JavaScript (Active Scripting) muss in Ihrem Browser aktiviert sein.

So aktivieren Sie JavaScript:

  • Chrome:

    1. Wählen Sie im Chrome-Menü den Befehl Einstellungen, blättern Sie zum Link Erweiterte Einstellungen und klicken Sie darauf.

    2. Klicken Sie unter Datenschutz auf Inhaltseinstellungen.

    3. Blättern Sie zum Eintrag JavaScript und wählen Sie Ausführung von JavaScript für alle Websites zulassen.

    4. Klicken Sie auf Fertig.

  • Firefox:

    1. Geben Sie about:config in die Adressleiste ein und drücken Sie die Eingabetaste.

    2. Klicken Sie auf Ich werde vorsichtig sein, versprochen!.

    3. Geben Sie in das Feld Suchen die Zeichenfolge javascript.enabled ein und drücken Sie die Eingabetaste.

    4. Prüfen Sie in den Suchergebnissen den Wert für den Parameter javascript.enabled. Wenn der Wert false vorliegt, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf javascript.enabled und wählen Sie Umschalten. Der Wert wechselt zu true.

  • Internet Explorer:

    1. Wählen Sie im Menü „Extras“ den Befehl Internetoptionen.

    2. Wählen Sie das Register Sicherheit und klicken Sie auf Stufe anpassen.

    3. Blättern Sie zum Eintrag Skripting > Active Scripting und wählen Sie Aktivieren.

    4. Klicken Sie in der Warnmeldung auf Ja und klicken Sie dann auf OK.

    5. Klicken Sie auf Anwenden > OK.

Informationen zur Verwendung der PlateSpin Forge-Weboberfläche und der integrierten Hilfe in einer der unterstützten Sprachen finden Sie unter Konfigurieren der Spracheinstellungen bei internationalen Versionen von PlateSpin Forge.