Durch die Hochverfügbarkeit lassen sich wichtige Netzwerkressourcen wie Daten, Anwendungen und Dienste effizient verwalten. NetIQ unterstützt durch Clustering oder Hypervisor-Clustering wie VMWare Vmotion die Hochverfügbarkeit Ihrer Identity Manager-Lösung. Bei der Planung einer Hochverfügbarkeitsumgebung gelten die folgenden Überlegungen:
Die folgenden Komponenten stehen zur Installation in einer Hochverfügbarkeitsumgebung zur Verfügung:
Identitätsdepot
Identity Manager-Engine
Remote Loader
Identitätsanwendungen mit Ausnahme der Identitätsberichterstellung
Wenn Sie das Identitätsdepot (eDirectory) in einer Clusterumgebung ausführen, wird auch die Identity Manager-Engine geclustert.
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Weitere Informationen zum... |
Erklärt in... |
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Festlegen der Serverkonfiguration für Identity Manager-Komponenten |
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Ausführen des Identitätsdepots in einem Cluster |
Voraussetzungen für die Installation des Identitätsdepots Abschnitt A.2, Konfigurieren von NetIQ Identity Manager in einem eDirectory-Cluster Bereitstellen von eDirectory in Hochverfügbarkeits-Clustern im NetIQ eDirectory-Installationshandbuch |
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Ausführen der Identitätsanwendungen in einem Cluster |
Abschnitt 14.2.4, Konfigurieren von OSP und SSPR für Clustering Abschnitt 15.1.3, Voraussetzungen und Überlegungen für die Installation der Identitätsanwendungen Abschnitt 15.4.2, Aktivieren des Berechtigungsindex für das Clustering Abschnitt 15.4.4, Vorbereiten eines Clusters für die Identitätsanwendungen Abschnitt 15.6.2, Konfigurieren des Benutzeranwendungstreibers für das Clustering Aktualisieren der SSPR-Links im Dashboard für eine dezentrale Umgebung oder eine Cluster-Umgebung |