PlateSpin Forge unterstützt die meisten Windows-basierten Workloads.
Sowohl die Reproduktionen auf Dateiebene als auch die auf Blockebene werden mit bestimmten Einschränkungen unterstützt. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Abschnitt 6.3, Datenübertragung.
Tabelle 1-1 Unterstützte Windows-Workloads
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Betriebssystem |
Anmerkungen |
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Serverklassen-Workloads |
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Einschließlich Domänencontroller-(DC-) und Small Business Server-(SBS-)Editionen |
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Einschließlich Domänencontroller-(DC-) und Small Business Server-(SBS-)Editionen |
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Einschließlich Domänencontroller-(DC-) und Small Business Server-(SBS-)Editionen. Windows 2003 erfordert SP1 oder höher für die blockbasierte Reproduktion. |
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Windows Server 2000 SP4 (32 Bit) |
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Windows 2008 R2 Server-basiertes Microsoft-Failovercluster |
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Arbeitsstationsklassen-Workloads |
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Windows 8.1 |
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Windows 8 |
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Windows 7 |
Nur Professional, Enterprise und Ultimate Editions |
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Windows Vista |
Business-, Enterprise- und Ultimate-Editionen; SP1 und höher |
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Windows XP |
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Die folgenden Beispiele zeigen das Forge-Verhalten beim Schutz und Failback zwischen UEFI- und BIOS-basierten Systemen:
Beim Übertragen eines UEFI-basierten Workloads auf einen Container mit VMware vSphere 4.x (der UEFI nicht unterstützt), führt Forge zum Zeitpunkt des Failbacks einen Übergang der UEFI-Firmware des Workloads zur BIOS-Firmware durch. Wenn dann das Failback auf einem UEFI-basierten physischen Computer ausgewählt wird, kehrt Forge den Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wieder um.
Wenn Sie versuchen, ein Failback eines geschützten Windows 2003-Workloads auf einen UEFI-gestützten physischen Computer vorzunehmen, analysiert Forge die Auswahl und informiert Sie, dass dieser Vorgang nicht gültig ist. (Der Firmware-Übergang von BIOS zu UEFI wird nicht unterstützt, da Windows 2003 den UEFI-Startmodus nicht unterstützt).
Beim Schützen eines UEFI-basierten Ursprungs auf einem BIOS-basierten Ziel migriert Forge die Startlaufwerke des UEFI-Systems (bislang GPT) zu MBR-Laufwerken. Bei einem Failback dieses BIOS-Workloads auf einen UEFI-basierten physischen Computer werden die Startlaufwerke wieder zu GPT zurückkonvertiert.
PlateSpin Forge unterstützt eine Anzahl von Linux-Distributionen.
Die Reproduktion von geschützten Linux-Workloads erfolgt auf Blockebene. Die PlateSpin Forge-Software umfasst vorkonfigurierte Versionen des blkwatch-Moduls/-Treibers. Diese gelten nur für Nicht-Debugkernels der folgenden Linux-Verteilungen (sowohl 32 als auch 64 Bit):
Tabelle 1-2 Linux-Verteilungen mit einem entsprechenden vorkonfigurierten blkwatch-Modul/-Treiber
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Betriebssystem |
Anmerkungen |
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Red Hat Enterprise Linux 4 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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Red Hat Enterprise Linux 5 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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RedHat Enterprise Linux 6 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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SUSE Linux Enterprise Server 9 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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SUSE Linux Enterprise Server 10 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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SUSE Linux Enterprise Server 11 |
Eine Liste der unterstützten Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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Eine Liste der unterstützten SLES-Kernelversionen finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen. |
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Oracle Enterprise Linux (OEL) |
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Unterstützte Linux-Dateisysteme: EXT2, EXT3, EXT4, REISERFS und NSS (OES 2-Workloads).
HINWEIS:Verschlüsselte Workload-Volumes auf dem Ursprung werden auf dem virtuellen Failover-Computer entschlüsselt.
Eine Liste der Linux-Verteilungen, für die die Forge-Software vorkonfigurierte Versionen des blkwatch-Moduls enthält, finden Sie in Abschnitt A.0, Von Forge unterstützte Linux-Verteilungen.
Wenn für Ihre Verteilung kein vorkompilierter blkwatch-Treiber vorhanden ist, können Sie einen benutzerdefinierten blkwatch-Treiber erstellen, indem Sie die Schritte im KB-Artikel 7005873 ausführen.
Im Lieferumfang von PlateSpin Forge ist VMware ESXi 5.5.0 Update 1 als VM-Container zum Schutz enthalten.
In der folgenden Tabelle sind die unterstützten VM-Container aufgeführt.
Tabelle 1-3 Unterstützte VM-Container
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Betriebssystem |
Anmerkungen |
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VMware DRS-Cluster in vSphere 5.5 |
Unterstützter Failback-Container. |
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VMware DRS-Cluster in vSphere 5.1 |
Unterstützter Failback-Container. |
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VMware DRS-Cluster in vSphere 4.1 |
Unterstützter Failback-Container. |