Wenn das Identitätsdepot automatisch (unbeaufsichtigt) installiert oder konfiguriert werden soll, können Sie eine Datei response.ni verwenden, die Abschnitte und Schlüssel enthält (ähnlich wie eine Datei Windows.ini).
Die Datei response.ni kann mit einem ASCII-Texteditor erstellt und bearbeitet werden. Die Antwortdatei ermöglicht Folgendes:
Ausführen einer vollständigen unbeaufsichtigten Installation mit sämtlichen erforderlichen Benutzereingaben.
Definieren der Standardkonfiguration für die Komponenten.
Umgehen aller Eingabeaufforderungen während der Installation.
NetIQ stellt eine Datei response.ni im Ordner products\eDirectory\x64\windows\x64\NDSonNT des Installations-Kits bereit. Die Datei enthält Standardeinstellungen für unerlässliche Parameter. Sie müssen die Werte für die eDirectory-Instanz im Abschnitt NWI:NDS bearbeiten.
HINWEIS:Geben Sie beim Bearbeiten der Datei response.ni in den Schlüssel-Wert-Paaren keine Leerzeichen zusätzlich zum Gleichheitszeichen („=“) zwischen dem Schlüssel und dem Wert ein.
ACHTUNG:In der Datei response.ni geben Sie den Administrator-Berechtigungsnachweis für eine unbeaufsichtigte Installation an. Damit der Administrator-Berechtigungsnachweis nicht missbraucht werden kann, sollten Sie die Datei nach der Installation oder Konfiguration dauerhaft löschen.
In den folgenden Abschnitten werden die erforderlichen Abschnitte und Schlüssel für die Datei response.ni beschrieben:
Gibt an, ob das Installationsprogramm als Aufrüstung ausgeführt werden soll. Gültige Werte sind Falsch, Wahr und Kopieren.
Gibt den Typ der auszuführenden Installation an:
Mit Vollständig wird das Identitätsdepot sowohl installiert als auch konfiguriert. Geben Sie diesen Wert an, wenn Sie das Identitätsdepot völlig neu installieren und konfigurieren oder lediglich die erforderlichen Dateien aufrüsten und konfigurieren möchten.
Mit Installieren können Sie das Identitätsdepot neu installieren bzw. die erforderlichen Dateien aufrüsten.
Mit Konfigurieren können Sie die Einstellungen für das Identitätsdepot bearbeiten. Wenn lediglich die erforderlichen Dateien aufgerüstet werden, konfiguriert das Installationsprogramm entsprechend nur die aufgerüsteten Dateien.
HINWEIS:
Wenn Sie Konfigurieren angeben, darf der Wert für RestrictNodeRemove im Schlüssel ConfigurationMode im Abschnitt [Initialisierung] nicht geändert werden.
Wenn Sie Vollständig angeben, erhalten Sie beim Deinstallieren des Identitätsdepots keine individuellen Optionen für die Dekonfiguration und die Deinstallation.
Gibt an, ob diese Installation für einen neuen Baum oder einen Sekundärserver erfolgt. Zulässige Werte sind Ja und Nein. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Baum installieren möchten, geben Sie Ja an. Weitere Informationen zum Festlegen von Werten für einen vorhandenen Baum finden Sie in Novell:ExistingTree:1.0.0.
Bei einer Neuinstallation geben Sie den Namen des zu installierenden Baums an. Wird ein Sekundärserver installiert, geben Sie den Baum an, dem der Server hinzugefügt werden soll.
Gibt den Namen des Servers an, der im Identitätsdepot installiert werden soll.
Gibt das Containerobjekt im Baum an, dem das Serverobjekt hinzugefügt werden soll. Das Serverobjekt enthält alle Konfigurationsdaten für den Identitätsdepot-Server. Wenn Sie das Identitätsdepot neu installieren, erstellt das Installationsprogramm diesen Container mit dem Serverobjekt.
Gibt den vollständigen eindeutigen Name (DN) des Serverobjekts (Servername) sowie das Containerobjekt an. Wenn beispielsweise EDIR-TEST-SERVER als Identitätsdepot-Server fungiert und der Container Netiq verwendet wird, geben Sie EDIR-TEST-SERVER.Netiq an.
Gibt das Containerobjekt im Baum an, dem das Administratorobjekt hinzugefügt werden soll. Beispiel: Netiq. Jeder Benutzer, der einem Baum hinzugefügt wird, besitzt ein Benutzerobjekt mit allen benutzerspezifischen Details. Wenn Sie das Identitätsdepot neu installieren, erstellt das Installationsprogramm diesen Container mit dem Serverobjekt.
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). Beispiel: Admin. Mit diesem Konto führt das Installationsprogramm alle Vorgänge im Baum aus.
Geben Sie das Passwort für das Administratorobjekt an. Beispiel: netiq123. Wenn Sie das Identitätsdepot neu installieren, konfiguriert das Installationsprogramm ein Passwort für das Administratorobjekt.
Gibt den Pfad im lokalen System an, in dem die Bibliotheksdateien und die Binärdateien für das Identitätsdepot installiert werden sollen. Wenn Sie die Komponenten des Identitätsdepots konfigurieren, suchen diese die relevanten Dateien an diesem Speicherort. Standardmäßig legt das Installationsprogramm die Dateien unter C:\Novell\NDS ab.
Gibt den Pfad im lokalen System an, in dem die DIB-Dateien installiert werden sollen. Standardmäßig legt das Installationsprogramm die Dateien unter C:\Novell\NDS\DIBFiles ab.
Wenn die DIB-Datendateien mehr Speicherplatz benötigen als im Standardspeicherort verfügbar ist, sollten Sie einen anderen Pfad angeben.
(Optional) Geben Sie den Pfad an, den das Installationsprogramm beim Kopieren von Dateien in den NDS-Speicherort verwenden soll. Beispiel: [Novell:DST:1.0.0_Location] oder Path=file://C:\Novell\NDS. Der Standardwert lautet C:\Novell\NDS (wie beim NDS-Speicherort). Das Installationsprogramm nutzt diesen Pfad, wenn Dateien in die angegebenen NDS- und DataDir-Speicherorte kopiert werden sollen.
(Optional) Gibt den Pfad zum Systemordner des Computers an, auf dem der Identitätsdepot-Server installiert werden soll. Beispiel: [Novell:SYS32_DST:1.0.0_Location] oder Path=file:/C:\Windows\system32. Das Installationsprogramm benötigt den Zugriff auf den Systemordner, damit während der Installation DLLs kopiert und systemspezifische Dateien abgerufen werden können.
(Optional) Gibt an, ob das Identitätsdepot das TLS-Protokoll (Transport Layer Security) für den Empfang von LDAP-Anforderungen im Klartext benötigt.
(Optional) Gibt den Port an, den das Identitätsdepot auf LDAP-Anforderungen im Klartext überwachen soll.
(Optional) Gibt den Port an, den das Identitätsdepot mit dem SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) auf LDAP-Anforderungen überwachen soll.
Weist das Installationsprogramm an, eDirectory als Dienst in Windows zu installieren. Hier müssen Sie Ja angeben.
Gibt an, ob das Installationsprogramm bei bestimmten Entscheidungen (z. B. Baum- oder Servername) eine Eingabeaufforderung anzeigen soll. Für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation geben Sie beispielsweise Falsch an.
Das Identitätsdepot unterstützt mehrere NMAS-Methoden, sowohl beim Installieren als auch beim Aufrüsten. Sie müssen die NDS-NMAS-Methode in der Datei response.ni angeben. Falls Sie keine NMAS-Methoden angeben, installiert das Installationsprogramm standardmäßig die NDS-Methode. Wenn Sie jedoch eine explizite Liste erstellen, müssen Sie NDS aufführen.
Gibt die Anzahl der zu installierenden NMAS-Methoden an. Beispiel: 5.
Gibt die Typen der zu installierenden NMAS-Methoden an. Trennen Sie mehrere Typen jeweils mit Kommas voneinander ab. Beispiel: CertMutual,Challenge Response,DIGEST-MD5,NDS.
Das Installationsprogramm bestimmt die zu installierenden NMAS-Methoden nach der exakten Zeichenfolge, wobei zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden wird. Sie müssen die Werte also genau wie aufgelistet angeben:
CertMutual
Challenge-Response – Die NMAS-Methode der NetIQ-Challenge-Response.
DIGEST-MD5
Erweitertes Passwort
Entrust
GSSAPI – Der SASL-GSSAPI-Mechanismus für eDirectory. Die Authentifizierung beim Identitätsdepot erfolgt durch LDAP über ein Kerberos-Ticket.
NDS – Die standardmäßige Anmeldemethode. ERFORDERLICH.
NDS-Passwortänderung
Einfaches Passwort
Universelle Smartcard
Erweitertes X.509-Zertifikat
X.509-Zertifikat
Wenn Sie die NMAS-Methoden in der Antwortdatei angeben, zeigt das Identitätsdepot während der Installation eine Statusmeldung an, ohne dass eine Benutzereingabe angefordert wird.
Das Identitätsdepot überwacht die vorkonfigurierten HTTP-Ports auf Zugriffe über das Web. iMonitor greift beispielsweise über Webschnittstellen auf das Identitätsdepot zu. Diese müssen bestimmte Ports angeben, damit sie auf die entsprechenden Anwendungen zugreifen können. Mit den folgenden Optionen können Sie das Identitätsdepot für bestimmte Ports konfigurieren:
Gibt die Nummer des Ports für HTTP-Vorgänge im Klartext an.
Gibt die Nummer des Ports für HTTP-Vorgänge mit dem SSL-Protokoll an.
Bei der Installation können Sie das Gebietsschema und die angezeigte Sprache für das Identitätsdepot festlegen: Englisch, Französisch oder Japanisch. Die Werte schließen sich gegenseitig aus.
Steht für Englisch. Beispiel: LangID4=true.
Steht für Französisch.
Steht für Japanisch.
HINWEIS:
Geben Sie den Wert Wahr nur für eine einzige Sprache an, nicht für mehrere Sprachen gleichzeitig.
Sie können auch die Sprache festlegen, in der das Installationsprogramm die Meldungen während der Installation anzeigen soll. Weitere Informationen finden Sie in Initialisierung.
Der Abschnitt [Initialisierung] der Datei response.ni enthält die Einstellungen für den Installationsvorgang.
Gibt die Sprache an, in der die Meldungen während des Installationsvorgangs angezeigt werden sollen. Beispiel: DisplayLanguage=en_US.
Gibt an, wie der Installationsvorgang ausgeführt werden soll. Für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation geben Sie beispielsweise Automatisch an.
Gibt an, ob das Installationsprogramm eine Eingabeaufforderung anzeigt, mit der Sie aufgefordert werden, die Übersicht der Installationseinstellungen zu prüfen. Für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation geben Sie beispielsweise Falsch an.
Gibt an, ob das Installationsprogramm bei Entscheidungen eine Eingabeaufforderung anzeigen soll. Für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation geben Sie beispielsweise Falsch an.
SNMP ist auf den meisten Windows-Servern konfiguriert und wird dort ausgeführt. Wenn Sie das Identitätsdepot installieren, müssen Sie die SNMP-Dienste anhalten und nach Abschluss der Installation neu starten. Während der manuellen Installation werden Sie durch das Programm aufgefordert, die SNMP-Dienste anzuhalten, bevor die Installation fortgesetzt werden kann.
Zum Anhalten der SNMP-Dienste ohne Eingabeaufforderung bei einer automatischen oder unbeaufsichtigten Installation geben Sie im Abschnitt [NWI:SNMP] in der Datei response.ni den Eintrag Stop Service=yes ein.
Während der Installation oder Aufrüstung ermittelt das Identitätsdepot mithilfe von SLP-Diensten (Service Location Protocol) andere Server oder Bäume im Teilnetz. Wenn die SLP-Dienste bereits auf dem Server installiert sind, können Sie diese durch die Version ersetzen, die in der aktuellen Version des Identitätsdepots inbegriffen sind, oder auch eigene SLP-Dienste verwenden.
Gibt an, ob die bereits auf dem Server installierten SLP-Dienste deinstalliert werden sollen. Der Standardwert ist Wahr.
Gibt an, ob die Dateien für die bereits auf dem Server installierten SLP-Dienste entfernt werden sollen. Der Standardwert ist Wahr.
Das Installationsprogramm bietet Optionen für die unbeaufsichtigte Installation eines Primär- oder Sekundärservers im Netzwerk. Das Installationsprogramm entscheidet anhand von drei verschiedenen Schlüsseln, ob ein neuer Baum oder aber ein Sekundärserver in einem vorhandenen Baum installiert werden soll.
HINWEIS:Der Schlüssel Neuer Baum befindet sich im Abschnitt NWI:NDS. Weitere Informationen finden Sie in NWI:NDS.
Gültige Werte sind Wahr und Falsch. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Baum installieren möchten, geben Sie Falsch an.
Gültige Werte sind Wahr und Falsch. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Baum installieren möchten, geben Sie True an.
Soll eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation ausgeführt werden, bei der keine Eingabeaufforderungen für Entscheidungen zur Installation eines Primär- oder Sekundärserver angezeigt werden, geben Sie im Abschnitt Vorhandener Baum in der Datei response.ni den Wert prompt=false an.
Dieser Abschnitt in der Datei response.ni enthält die Komponenten, die im Identitätsdepot installiert sind, außerdem Informationen in der Profildatenbank, die weitere Details zur Komponente enthält (z. B. Quellspeicherort, Kopierzielort und Version der Komponente). Diese Angaben in der Profildatenbank werden in einer .db-Datei zusammengefasst, die in der Identitätsdepot-Version bereitgestellt wird.
Soll eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation ausgeführt werden, bei der keine Eingabeaufforderungen für Entscheidungen angezeigt werden (z. B. zum Kopierzielort oder zu den Versionsdetails), geben Sie im Abschnitt [Ausgewählte Knoten] in der Datei response.ni den Wert prompt=false an.
Die Antwortdatei muss diesen Abschnitt enthalten. Verwenden Sie die Schlüssel und Werte aus der Beispieldatei response.ni.
Dieser Abschnitt in der Datei response.ni enthält die Einstellungen für die Bilder und Statusangaben, die während des Installationsvorgangs angezeigt werden. Hier können Sie beispielsweise festlegen, wie das Installationsprogramm auf bestimmte Szenarien (z. B. Probleme beim Schreiben in Dateien oder Entscheidungen für das Kopieren von Dateien) reagieren soll. Außerdem können Sie festlegen, ob Bilder angezeigt werden. Die meisten Bilder enthalten Informationen über die zu installierende Version des Identitätsdepots, die zu installierenden Komponenten, einen Begrüßungsbildschirm, Lizenzdateien, Optionen für die benutzerdefinierte Anpassung, eine Statusmeldung mit der derzeit installierten Komponente, eine Fortschrittsanzeige in Prozent und vieles mehr. Bei einigen Anwendungen, in denen eDirectory eingebettet werden soll, sollen diese Bilder nicht in eDirectory angezeigt werden.
Soll eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation ausgeführt werden, bei der keine Eingabeaufforderungen für Entscheidungen angezeigt werden (z. B. zum Kopierzielort oder zu den Versionsdetails), geben Sie in der Datei response.ni den Wert prompt=false an.
Die Antwortdatei muss diesen Abschnitt enthalten. Verwenden Sie die Schlüssel und Werte aus der Beispieldatei response.ni.
Prüfen Sie zunächst die Voraussetzungen für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation auf einem Windows-Server. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 7.2.3, Voraussetzungen für die Installation des Identitätsdepots auf einem Windows-Server. Erstellen Sie außerdem die Datei response.ni als Schablone für die Installation. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 10.2.1, Bearbeiten der Datei response.ni.
HINWEIS:Mit der Option nopleasewait im Befehl legen Sie fest, dass das Betriebssystem kein Statusfenster für die Installation, Aufrüstung oder Konfiguration anzeigt.
Erstellen Sie eine neue Datei response.ni, oder bearbeiten Sie eine vorhandene Antwortdatei. Weitere Informationen zu den Werten in der Antwortdatei finden Sie in Abschnitt 10.2.1, Bearbeiten der Datei response.ni.
Melden Sie sich mit einem Administratorkonto bei dem Computer an, auf dem das Identitätsdepot installiert werden soll.
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit der Option Als Administrator ausführen.
Geben Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl ein:
path_to_installation_files\windows\eDirectory\x64\NDSonNT>install.exe /silent /nopleasewait /template=Response file
Beispiel:
D:\builds\eDirectory\windows\eDirectory\x64\NDSonNT>install.exe /silent / nopleasewait /template=D:\builds\eDirectory\windows\x64\NDSonNT\response.ni
Erstellen Sie eine neue Datei response.ni, oder bearbeiten Sie eine vorhandene Antwortdatei. Weitere Informationen zu den Werten in der Antwortdatei finden Sie in Abschnitt 10.2.1, Bearbeiten der Datei response.ni.
Melden Sie sich mit einem Administratorkonto bei dem Computer an, auf dem das Identitätsdepot installiert werden soll.
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit der Option Als Administrator ausführen.
Geben Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl ein:
Windows Drive\Program Files\Common Files\novell>install.exe /silent /restrictnoderemove /nopleasewait /template=Response file
Beispiel:
c:\Program Files\Common Files\novell>install.exe /silent /restrictnoderemove /nopleasewait /template=D:\builds\eDirectory\windows\x64\NDSonNT\response.ni
Prüfen Sie zunächst die Voraussetzungen für eine automatische oder unbeaufsichtigte Installation auf einem Windows-Server. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 7.2.3, Voraussetzungen für die Installation des Identitätsdepots auf einem Windows-Server. Erstellen Sie außerdem die Datei response.ni als Schablone für die Installation.
Erstellen Sie eine neue Datei response.ni, oder bearbeiten Sie eine vorhandene Antwortdatei. Weitere Informationen zu den Werten in der Antwortdatei finden Sie in Abschnitt 10.2.1, Bearbeiten der Datei response.ni.
Melden Sie sich mit einem Administratorkonto bei dem Computer an, auf dem das Identitätsdepot installiert werden soll.
Öffnen Sie eine Eingabeaufforderung mit der Option Als Administrator ausführen.
Geben Sie an der Befehlszeile den folgenden Befehl ein:
Unzipped Location\windows\eDirectory\x64\NDSonNT>install.exe /silent /nopleasewait /template=Response file
Beispiel:
D:\builds\eDirectory\windows\eDirectory\x64\NDSonNT>install.exe /silent / nopleasewait /template=D:\builds\eDirectory\windows\x64\NDSonNT\response.ni