Auch nach der Installation der Identitätsberichterstellung können Sie noch zahlreiche Installationseigenschaften bearbeiten. Sollen Änderungen vorgenommen werden, führen Sie das Konfigurationsaktualisierungsprogramm (configupdate.sh) aus.
Wenn Sie eine Einstellung für die Identitätsberichterstellung mit dem Konfigurationsprogramm ändern, müssen Sie Tomcat neu starten, damit die Änderungen in Kraft treten. Wenn Sie die Änderungen dagegen in der Webbenutzeroberfläche für die Identitätsberichterstellung vornehmen, entfällt der Neustart des Servers.
Konfigurieren des Treibers „Verwaltetes System – Gateway“ (MSGW-Treiber)
Manuelles Hinzufügen der Datenquelle auf der Seite der Identity-Datenerfassungsdienste
Bereitstellen von REST-APIs für die Identitätsberichterstellung
Client-Registrierung im OSP für Identitätsberichte bei verteilter Einrichtung
Das Installationsprogramm erstellt und konfiguriert den Data Collection Services Driver und den Managed System Gateway Driver für Identity Reporting.
Sobald der Managed System Gateway-Treiber konfiguriert ist, empfiehlt NetIQ Ihnen, das KMO in SSL EC Certificate DNS zu ändern. Gehen Sie zum Ändern des KMO folgendermaßen vor:
Melden Sie sich bei der Identity Console an.
Klicken Sie in IDM-Verwaltung auf das Treiberset, das den Datenerfassungsdiensttreiber enthält.
Klicken Sie auf das Symbol Managed System Gateway Driver und gehen Sie zu Treiberkonfiguration.
Klicken Sie auf dem Karteireiter Konfiguration auf die Dropdown-Liste Treiberparameter und führen Sie die folgenden Schritte aus:
Wählen Sie im Feld Verbindungsparameter anzeigen die Option Anzeigen.
Ändern Sie im Feld KMO-Name den Wert von SSL-ZertifikatDNS in SSL EC-Zertifikat DNS.
Klicken Sie auf Anwenden und anschließend auf OK.
Melden Sie sich bei der Identity Reporting-Anwendung an.
Klicken Sie auf Datenquellen.
Klicken Sie auf Hinzufügen.
Klicken Sie im Dialogfeld Datenquelle hinzufügen auf die Optionsschaltfläche Wählen Sie aus der vordefinierten Liste.
Wählen Sie IDMDCSDataSource.
Klicken Sie auf Speichern.
Mit der Identitätsberichterstellung können Berichte über Remote-Oracle-Datenbanken ausgeführt werden. Die Datei ojbc8.jar muss sich dabei auf dem Server befinden, auf dem die Oracle-Datenbank ausgeführt wird.
Soll das Datenbankschema nach der Installation manuell erstellt werden, führen Sie eines der folgenden Verfahren aus:
Fügen Sie der Datenbank die erforderlichen Rollen mit den SQLs create_dcs_roles_and_schemas.sql und create_rpt_roles_and_schemas.sql hinzu, die sich unter /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ befinden.
Melden Sie sich als Postgres-Benutzer bei PGAdmin an.
Führen Sie das Abfragewerkzeug aus.
Zum Erstellen der Verfahren Create_rpt_roles_and_schemas und Create_dcs_roles_and_schemas kopieren Sie den Inhalt dieser SQLs in das Abfragewerkzeug und starten Sie dann die Ausführung gegen die verbundene Datenbank.
Führen Sie zum Erstellen der Rollen IDM_RPT_DATA, IDM_RPT_CFG und IDMRPTUSER die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge aus:
Select CREATE_DCS_ROLES_AND_SCHEMAS('<Set pwd for IDM_RPT_DATA>', '<Set pwd for IDMRPTUSER>');Select CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS('<Set pwd for IDM_RPT_CFG>');
Wenn das Passwort für IDM_RPT_DATA, IDMRPTUSER und IDM_RPT_CFG jeweils password, password1 und password2 lautet, müssen Sie folgende Kommandos ausführen:
Select CREATE_DCS_ROLES_AND_SCHEMAS('password', 'password1');Select CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS('password2');Kopieren Sie den Inhalt von get_formatted_user_dn.sql von /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ zum Abfragewerkzeug und führen Sie ihn in der verbundenen Datenbank aus.
HINWEIS:Die Funktion get_formatted_user_dn.sql muss manuell hinzugefügt werden, wenn Sie die Option zur Erstellung des Datenbankschemas als Datei auswählen. Wenn Sie die Option zur Erstellung des Datenbankschemas als Jetzt oder Start auswählen, fügt das Installationsprogramm diese Funktion zur Datenbank hinzu.
Melden Sie sich bei SQL Developer als Datenbankadministrator (sysdba) an.
Erstellen Sie Create_rpt_roles_and_schemas, indem Sie den Inhalt des folgenden SQL in SQL Developer kopieren und ihn gegen die verbundene Datenbank ausführen:
alter session set "_ORACLE_SCRIPT"=true;
CREATE OR REPLACE PROCEDURE create_rpt_roles_and_schemas(
idm_rpt_cfg_password character varying)
AUTHID CURRENT_USER
AS
cnt number;
BEGIN
/* Create user IDM_RPT_CFG if it does not exist */
select count(*) into cnt from ALL_USERS WHERE USERNAME = 'IDM_RPT_CFG';
IF cnt = 0 THEN
execute immediate 'CREATE USER idm_rpt_cfg IDENTIFIED BY ' || idm_rpt_cfg_password;
DBMS_OUTPUT.put_line('Created user idm_rpt_cfg');
END IF;
/* Grant rights to the idm_rpt_cfg user */
execute immediate 'GRANT CREATE SESSION, CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE PROCEDURE, CREATE SEQUENCE, CREATE TRIGGER, UNLIMITED TABLESPACE to idm_rpt_cfg';
DBMS_OUTPUT.put_line('Granted rights to user idm_rpt_cfg');
execute immediate 'alter session set "_ORACLE_SCRIPT"=true';
execute immediate 'alter session set "_ORACLE_SCRIPT"=false';
END;
/
exec CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS('Novell123');
/
alter session set "_ORACLE_SCRIPT"=false;
/Melden Sie sich bei SQL Developer als Systembenutzer an und erstellen Sie Create_dcs_roles und Schemas, indem Sie den Inhalt des folgenden SQL in SQL Developer kopieren und ihn gegen die verbundene Datenbank ausführen:
alter session set "_ORACLE_SCRIPT"=true;
CREATE OR REPLACE PROCEDURE create_dcs_roles_and_schemas(
idm_rpt_data_password character varying,
idmrptuser_password character varying)
AUTHID CURRENT_USER
AS
cnt number;
BEGIN
/* Create user IDM_RPT_DATA if it does not exist already */
select count(*) into cnt from ALL_USERS WHERE USERNAME = 'IDM_RPT_DATA';
IF cnt = 0 THEN
execute immediate 'CREATE USER idm_rpt_data IDENTIFIED BY ' || idm_rpt_data_password;
DBMS_OUTPUT.put_line('Created user idm_rpt_data');
END IF;
/* Grant rights to the idm_rpt_data user */
execute immediate 'GRANT CREATE SESSION, CREATE TABLE, CREATE VIEW, CREATE PROCEDURE, CREATE SEQUENCE, CREATE TRIGGER, UNLIMITED TABLESPACE to idm_rpt_data';
execute immediate 'GRANT CREATE PUBLIC SYNONYM to IDM_RPT_DATA';
execute immediate 'GRANT SELECT ON DBA_SEGMENTS TO IDM_RPT_DATA';
DBMS_OUTPUT.put_line('Granted rights to user idm_rpt_data');
/* Create user IDMRPTUSER if it does not exist */
select count(*) into cnt from ALL_USERS WHERE USERNAME = 'IDMRPTUSER';
IF cnt = 0 THEN
execute immediate 'CREATE USER idmrptuser IDENTIFIED BY ' || idmrptuser_password;
DBMS_OUTPUT.put_line('Created user idmrptuser');
END IF;
/* Grant rights to the idmrptuser user */
execute immediate 'GRANT CREATE SESSION to idmrptuser';
execute immediate 'GRANT SELECT ON sys.all_tables TO idmrptuser';
DBMS_OUTPUT.put_line('Granted rights to user idmrptuser');
END;
/Führen Sie zum Erstellen der Rolle IDM_RPT_CFG den folgenden Befehl aus:
begin
CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS('<Set pwd for IDM_RPT_CFG>');
end;
Wenn das Passwort für IDM_RPT_CFG zum Beispiel password lautet, müssen Sie folgenden Befehl ausführen:
begin
CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS('password');
end;
Weisen Sie die folgende Berechtigung zu:
GRANT CREATE PUBLIC SYNONYM to IDM_RPT_CFG;
Kopieren Sie den Inhalt von get_formatted_user_dn-oracle.sql zu SQL Developer in /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ und führen Sie ihn in der verbundenen Datenbank aus.
HINWEIS:Die Funktion get_formatted_user_dn.sql muss der Datenbank manuell hinzugefügt werden, wenn Sie die Option zur Erstellung des Datenbankschemas als Datei auswählen. Wenn Sie die Option zur Erstellung des Datenbankschemas als Jetzt oder Start auswählen, fügt das Installationsprogramm diese Funktion zur Datenbank hinzu.
Führen Sie delete_create_dcs_roles_and_schemas-mssql.sql und delete_get_formatted_user_dn-mssql.sql aus.
Fügen Sie der Datenbank die erforderlichen Rollen mit create_dcs_roles_and_schemas.mssql und create_rpt_roles_and_schemas.mssql in /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ hinzu.
Melden Sie sich bei SQL Developer als Datenbankadministrator an.
Kopieren Sie zum Erstellen der Verfahren Create_rpt_roles_and_schemas und Create_dcs_roles_and_schemas den Inhalt von create_dcs_roles_and_schemas.mssql und create_rpt_roles_and_schemas.mssql zu SQL Developer und führen Sie ihn in der verbundenen Datenbank aus.
Führen Sie zum Erstellen der RollenIDM_RPT_DATA, IDM_RPT_CFG und IDMRPTUSER die folgenden Befehle in der angegebenen Reihenfolge aus:
execute CREATE_DCS_ROLES_AND_SCHEMAS '<Passwort für IDM_RPT_DATA festlegen>', '<Passwort für IDMRPTUSER festlegen>'
execute CREATE_RPT_ROLES_AND_SCHEMAS \'<Passwort für IDM_RPT_CFG festlegen>\'
Kopieren Sie den Inhalt von get_formatted_user_dn.sql zu SQL Developer in /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ und führen Sie ihn in der verbundenen Datenbank aus.
Navigieren Sie zu den folgenden .sql-Dateien in /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql.
DbUpdate-001-run-as-idm_rpt_data.sql
DbUpdate-01-run-as-idm_rpt_cfg.sql
DbUpdate-02-run-as-idm_rpt_cfg.sql
DbUpdate-03-run-as-idm_rpt_data.sql
DbUpdate-04-run-as-idm_rpt_data.sql
DbUpdate-05-run-as-idm_rpt_data.sql
DbUpdate-06-run-as-idm_rpt_cfg.sql
Löschen der Datenbank-Prüfsummen
Soll der Befehl „clearchsum“ mit jeder .sql-Datei ausgeführt werden, tragen Sie die folgende Zeile am Anfang der einzelnen Dateien ein:
update DATABASECHANGELOG set MD5SUM = NULL go
Der bearbeitete Inhalt sieht in etwa wie folgt aus:
-- ********************************************************************* -- Update Database Script -- ********************************************************************* -- Change Log: IdmDcsDataDropViews.xml -- Ran at: 2/23/18 5:17 PM -- Against: IDM_RPT_CFG@jdbc:oracle:thin:@192.168.0.1:1521/orcl -- Liquibase version: 3.5.1 -- ********************************************************************* update databasechangelog set md5sum = null go
Führen Sie die einzelnen .sql-Dateien jeweils mit dem zugehörigen Benutzer aus.
Übernehmen Sie die Änderungen in die Datenbank.
In früheren Versionen von Identity Manager konnten lange Datenfelder aufgrund von Zeichenbeschränkungen keine Daten mit dem Identity Reporting-Server synchronisieren. In Identity Manager 4.9 ist eine Option zur Erhöhung der Zeichenbeschränkung für PostgreSQL-, Oracle- und MS SQL-Datenbanken für die folgenden Tabellen und ihre jeweiligen Spalten verfügbar:
|
Name der Tabelle |
Name der Spalte |
|---|---|
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_ent_bindings |
ent_param_str |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_ent_bindings |
ent_param_val |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_identity_trust |
idv_ent_ref |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_identity_trust |
trust_params |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_ent_bindings_hist |
ent_param_str |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_ent_bindings_hist |
ent_param_val |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_identity_trust_hist |
idv_ent_ref |
|
idm_rpt_data.idmrpt_idv_identity_trust_hist |
trust_params |
Für PostgreSQL wurde die Zeichenbeschränkung in Identity Manager 4.9 für alle Felder automatisch erhöht, wie oben in der Tabelle angegeben.
Für Oracle müssen Sie das Skript alter_column_length-oracle.sql im Verzeichnis /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ ausführen, um die Zeichenbeschränkung für alle Spalten wie oben in der Tabelle angegeben zu erhöhen.
Für MS SQL müssen Sie das Skript alter_column_length-mssql.sql im Verzeichnis /opt/netiq/idm/apps/IDMReporting/sql/ ausführen, um die Zeichenbeschränkung für die indizierten Spalten zu erhöhen. In diesem Fall ist ENT_PARAM_STR die einzige indizierte Spalte in der Tabelle idmrpt_idv_ent_bindings.
Die Identitätsberichterstellung umfasst mehrere REST-APIs, die verschiedene Funktionen für die Berichterstellung bereitstellen. Die Authentifizierung dieser REST-APIs erfolgt über das OAuth2-Protokoll.
Auf Tomcat werden rptdoc war und dcsdoc war automatisch bei der Installation von Identity Reporting bereitgestellt.
Wenn die PostgreSQL-Datenbank auf einem separaten Server installiert ist, müssen Sie die Standardeinstellungen in den Dateien postgresql.conf und pg_hba.conf in der entfernten Datenbank ändern.
Ändern Sie die Überwachungsadresse in der Datei postgresql.conf.
Standardmäßig kann mit PostgreSQL die localhost-Verbindung überwacht werden. Eine entfernte TCP/IP-Verbindung ist nicht zulässig. Soll eine entfernte TCP/IP-Verbindung überwacht werden, fügen Sie den folgenden Eintrag in die Datei /opt/netiq/idm/postgres/data/postgresql.conf ein:
listen_addresses = '*'
Wenn der Server mehrere Schnittstellen umfasst, können Sie eine bestimmte zu überwachende Schnittstelle festlegen.
Fügen Sie einen Eintrag für die Client-Authentifizierung in die Datei pg_hba.conf ein.
Standardmäßig akzeptiert PostgreSQL ausschließlich Verbindungen von localhost. Entfernte Verbindungen werden verweigert. Dies wird mithilfe einer Zugriffssteuerungsregel überwacht, mit dem sich ein Benutzer über eine IP-Adresse anmelden kann, sobald ein gültiges Passwort (das md5-Schlüsselwort) angegeben wurde. Soll eine entfernte Verbindung akzeptiert werden, fügen Sie den folgenden Eintrag in die Datei /opt/netiq/idm/postgres/data/pg_hba.conf ein:
host all all 0.0.0.0/0 md5
Beispiel: 192.168.104.24/26 trust
Dies funktioniert nur bei IPv4-Adressen. Bei IPv6-Adressen fügen Sie den folgenden Eintrag ein:
host all all ::0/0 md5
Soll eine Verbindung von mehreren Client-Computern in einem bestimmten Netzwerk zugelassen werden, geben Sie die Netzwerkadresse im CIDR-Adressformat in diesem Eintrag an.
Die Datei „pg_hba.conf“ unterstützt die nachfolgenden Formate für die Client-Authentifizierung.
Lokale Datenbank Benutzer Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
Host-Datenbank Benutzer CIDR-Adresse Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
hostssl-Datenbank Benutzer CIDR-Adresse Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
hostnossl-Datenbank Benutzer CIDR-Adresse Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
Anstelle des CIDR-Adressformats können Sie die IP-Adresse und die Netzwerkmaske in separate Felder im folgenden Format eingeben:
Host-Datenbank Benutzer IP-Adresse IP-Maske Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
hostssl-Datenbank Benutzer IP-Adresse IP-Maske Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
hostnossl-Datenbank Benutzer IP-Adresse IP-Maske Authentifizierungsmethode [Authentifizierungsoption]
Testen Sie die entfernte Verbindung.
Starten Sie den entfernten PostgreSQL-Server neu.
Melden Sie sich mit dem Benutzernamen und dem Passwort entfernt beim Server an.
Navigieren Sie zu dem Speicherort, an dem Sie OSP installiert haben, und bearbeiten Sie die folgenden Einträge in der Datei configupdate.sh.properties:
app_versions="ua#<version>,rpt#<version>" sso_apps=ua,rpt
Beispiel:
app_versions="ua#4.9.0,rpt#7.2.0" sso_apps=ua,rpt
Starten Sie configupdate und aktualisieren Sie die Kundendaten von Identity Reporting in den folgenden Feldern:
Berichterstellungs-Client
Datenerfassungsdienst
DCS-Treiber
Starten Sie den Tomcat des OSP neu.
Wenn Sie während der Installation die Option „Schema erstellen“ für Identity Reporting als Starten oder Datei gewählt haben, müssen Sie Folgendes tun:
Melden Sie sich bei Identity Reporting an.
Löschen Sie die vorhandenen Datenquellen- und Berichtdefinitionen aus dem Identity Reporting-Repository.
Tragen Sie die neue Identity Manager-Datenerfassungsdienst-Datenquelle ein.
Starten Sie außerdem Tomcat neu, nachdem Sie ihn einmal gestartet haben, um sicherzustellen, dass die verfügbare Datenbank ordnungsgemäß läuft.