In diesem Beispiel werden alle Identity Manager-Container auf einem einzigen Docker-Host im Host-Netzwerkmodus bereitgestellt.
Stellen Sie sicher, dass der Hostname dem FQDN-Format entspricht, wie unten dargestellt:
<IP des Hosts> <FQDN> <Kurzbezeichnung>
Beispiel:
172.120.0.1 identitymanager.example.com identitymanager
Sie müssen die Eigenschaftsdatei für die automatische Installation generieren, bevor Sie die Container bereitstellen. Weitere Informationen zum Generieren einer Eigenschaftendatei für die automatische Installation finden Sie in Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Die Container müssen in der folgenden Reihenfolge bereitgestellt werden:
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_identityengine.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=engine-container -v /data:/config -e SILENT_INSTALL_FILE=/config/silent.properties identityengine:idm-4.8.0
Um zu überprüfen, ob der Container erfolgreich bereitgestellt wurde, sehen Sie in den Protokolldateien nach. Führen Sie dazu folgendes Kommando aus:
tail -f /data/idm/log/idmconfigure.log
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it engine-container bash
HINWEIS:Um die Identitätsdepot-Dienstprogramme wie ndstrace oder ndsrepair auszuführen, melden Sie sich beim Container als Nicht-Root-Benutzer mit dem Namen nds an. Diese Dienstprogramme können nicht ausgeführt werden, wenn Sie als Root-Benutzer angemeldet sind. Um sich beim Container als Benutzer nds anzumelden, führen Sie das Kommando docker exec -it engine-container sudo nds aus.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_remoteloader.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=rl-container -v /data:/config remoteloader:idm-4.8.0
Dadurch werden die 64-Bit- und die 32-Bit-Version von Remote Loader bereitgestellt. Die Treiberdateien befinden sich im Verzeichnis /opt/novell/eDirectory/lib/dirxml/classes/ des Containers.
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it rl-container bash
Konfigurieren Sie Remote Loader. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren des Remote Loader und der Treiber im Verwaltungshandbuch zu NetIQ Identity Manager.
Vergewissern Sie sich, dass die Konfigurationsdateien auf dem gemeinsamen Volume verfügbar sind.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_fanoutagent.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=foa-container -v /data:/config fanoutagent:idm-4.8.0
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it foa-container bash
Konfigurieren Sie den Fan-out-Agenten. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren des Fan-out-Agenten in NetIQ Identity Manager-Treiber für JDBC-Fan-out – Implementierungshandbuch.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_iManager320.tar
Erstellen Sie eine .env-Datei mit der erforderlichen Konfiguration passend für Ihre Umgebung. Beispielsweise wird iManager.env im Verzeichnis /data erstellt.
# Certificate Public Key Algorithm # Allowed Values: RSA, ECDSA256, ECDSA384 CERTIFICATE_ALGORITHM=RSA # Cipher Suite # Allowed Values: # For RSA - NONE, LOW, MEDIUM HIGH # For ECDSA256 - SUITEB128ONLY # For ECDSA384 - SUITEB128, SUITEB192 CIPHER_SUITE=NONE # Tomcat Server HTTP Port TOMCAT_HTTP_PORT=8080 # Tomcat Server SSL Port TOMCAT_SSL_PORT=8743 # iManager Authorized User (admin_name.container_name.tree_name) AUTHORIZED_USER=
Erstellen Sie im freigegebenen Volume /data ein Unterverzeichnis, z. B. iManager.
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=iman-container -v /data:/config -v /data/iManager.env:/etc/opt/novell/iManager/conf/iManager.env imanager:3.2.0
Führen Sie zum Installieren der Identity Manager-Plugins die folgenden Schritte aus:
Melden Sie sich bei iManager an.
https://identitymanager.example.com:8743/nps/
Klicken Sie auf Konfigurieren.
Klicken Sie auf Plugin-Installation und dann auf Verfügbare NetIQ-Plugin-Module.
Wählen Sie alle Plugins in der Liste der NetIQ-Plugin-Module aus und klicken Sie dann auf Installieren.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Plugins offline abzurufen:
Laden Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Linux.iso von der NetIQ Downloads-Website herunter.
Hängen Sie die heruntergeladene .iso-Datei ein.
Navigieren Sie vom eingehängten Speicherort zum Verzeichnis /iManager/plugins und rufen Sie die erforderlichen Plugins ab.
Alternativ können Sie die Plugins über die iManager-Plugins-Website installieren.
Starten Sie den iManager-Container neu.
docker restart iman-container
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it iman-container bash
Weitere Informationen zur Bereitstellung des iManager-Containers finden Sie im Abschnitt zum Bereitstellen von iManager mit Docker-Container im Installationshandbuch zu NetIQ iManager.
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Stellen Sie sicher, dass für die Eigenschaft SSO_SERVER_SSL_PORT ein eindeutiger Port festgelegt ist.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_osp.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=osp-container -v /data:/config -e SILENT_INSTALL_FILE=/config/silent.properties osp:idm-4.8.0
Um zu überprüfen, ob der Container erfolgreich bereitgestellt wurde, sehen Sie in den Protokolldateien nach. Führen Sie dazu folgendes Kommando aus:
tail -f /data/osp/log/idmconfigure.log
Beenden Sie den Container mit dem folgenden Kommando:
docker stop osp-container
Führen Sie das folgende Kommando aus, um den Port zum Herunterfahren von Tomcat in der Datei server.xml zu ändern. Im folgenden Beispiel wird Port 8005 zu 18005 geändert:
sed -i "s~8005~18005~g" /data/osp/tomcat/conf/server.xml
Starten Sie den Container mit folgendem Befehl:
docker start osp-container
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it osp-container bash
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_postgres.tar.gz
Erstellen Sie im freigegebenen Volume /data ein Unterverzeichnis, z. B. postgres.
mkdir postgres
Stellen Sie den Container mit dem folgenden Kommandobeispiel bereit:
docker run -d --network=host --name=postgresql-container -e POSTGRES_PASSWORD=<Passwort> -v /data/postgres:/var/lib/postgresql/data postgres:9.6.12-alpine
Beispiel:
docker run -d --network=host --name=postgresql-container -e POSTGRES_PASSWORD=novell -v /data/postgres:/var/lib/postgresql/data postgres:9.6.12-alpine
Erstellen Sie den Benutzer idmdamin für Identity Applications.
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "CREATE USER idmadmin WITH ENCRYPTED PASSWORD '<Passwort>'"
Erstellen Sie die Identity Applications-, Workflow- und Identity Reporting-Datenbanken.
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "CREATE DATABASE idmuserappdb"
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "CREATE DATABASE igaworkflowdb"
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "CREATE DATABASE idmrptdb"
HINWEIS:Diese Datenbanken werden verwendet, wenn Sie die Identity Applications- und Identity Reporting-Container konfigurieren.
Erteilen Sie dem Benutzer idmadmin alle Berechtigungen für die Datenbanken:
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "GRANT ALL PRIVILEGES ON DATABASE idmuserappdb TO idmadmin"
docker exec -it postgresql-container psql -U postgres -c "GRANT ALL PRIVILEGES ON DATABASE igaworkflowdb TO idmadmin"
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it postgresql-container bash
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Stellen Sie sicher, dass für die Eigenschaft UA_SERVER_SSL_PORT ein eindeutiger Port festgelegt ist.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_identityapplication.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=idapps-container -v /data:/config -e SILENT_INSTALL_FILE=/config/silent.properties identityapplication:idm-4.8.0
Um zu überprüfen, ob der Container erfolgreich bereitgestellt wurde, sehen Sie in den Protokolldateien nach. Führen Sie dazu folgendes Kommando aus:
tail -f /data/userapp/log/idmconfigure.log
Beenden Sie den Container mit dem folgenden Kommando:
docker stop idapps-container
Führen Sie das folgende Kommando aus, um den Port zum Herunterfahren von Tomcat in der Datei server.xml zu ändern. Im folgenden Beispiel wird Port 8005 zu 28005 geändert:
sed -i "s~8005~28005~g" /data/userapp/tomcat/conf/server.xml
Starten Sie den Docker-Container mit folgendem Befehl:
docker start idapps-container
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it idapps-container bash
HINWEIS:Um Einstellungen im Konfigurationsaktualisierungsprogramm zu ändern, starten Sie configupdate.sh im Verzeichnis /opt/netiq/idm/apps/configupdate/ des Identity Applications-Containers. Das Konfigurationsaktualisierungsprogramm kann nur im Konsolenmodus gestartet werden.
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation. Wählen Sie beim Generieren der Eigenschaftendatei für die automatische Installation die Option Identity Applications aus. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_formrenderer.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=fr-container -v /data:/config -e SILENT_INSTALL_FILE=/config/silent.properties formrenderer:idm-4.8.0
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it fr-container bash
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_activemq.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=amq-container -v /data:/config --env-file /data/silent.properties activemq:idm-4.8.0
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it amq-container bash
Konfigurieren Sie ActiveMQ. Weitere Informationen finden Sie unter Setting Up ActiveMQ Startup Service (Einrichten des ActiveMQ-Startdiensts) im NetIQ Identity Manager Driver for JDBC Fanout Implementation Guide (NetIQ Identity Manager-Treiber für JDBC-Fan-out – Implementierungshandbuch).
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Stellen Sie sicher, dass für die Eigenschaft TOMCAT_HTTPS_PORT ein eindeutiger Port festgelegt ist.
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_identityreporting.tar.gz
Stellen Sie den Container mit folgendem Kommando bereit:
docker run -d --network=host --name=rpt-container -v /data:/config -e SILENT_INSTALL_FILE=/config/silent.properties identityreporting:idm-4.8.0
Um zu überprüfen, ob der Container erfolgreich bereitgestellt wurde, sehen Sie in den Protokolldateien nach. Führen Sie dazu folgendes Kommando aus:
tail -f /data/reporting/log/idmconfigure.log
Beenden Sie den Container mit dem folgenden Kommando:
docker stop rpt-container
Führen Sie das folgende Kommando aus, um den Port zum Herunterfahren von Tomcat in der Datei server.xml zu ändern. Im folgenden Beispiel wird Port 8005 zu 38005 geändert:
sed -i "s~8005~38005~g" /data/reporting/tomcat/conf/server.xml
(Bedingt) Gilt nur, wenn Sie das Identitätsdepot als Zertifizierungsstelle verwenden.
Fügen Sie den Parameter -Dcom.sun.net.ssl.checkRevocation=false dem Eintrag export CATALINA_OPTS der Datei setenv.sh hinzu. In diesem Beispiel befindet sich die Datei setenv.sh im Verzeichnis /data/reporting/tomcat/bin/.
Starten Sie den Docker-Container mit folgendem Befehl:
docker start rpt-container
Führen Sie zur Anmeldung am Container das folgende Kommando aus:
docker exec -it <Container> <Kommando>
Beispiel:
docker exec -it rpt-container bash
Führen Sie zur Bereitstellung des SSPR-Containers die folgenden Aufgaben aus:
Generieren Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation für SSPR. Weitere Informationen finden Sie unter Erstellen der Eigenschaftendatei für die automatische Installation.
Erstellen Sie im freigegebenen Volume /data ein Unterverzeichnis, z. B. sspr.
mkdir sspr
Navigieren Sie vom Speicherort, an dem Sie die Datei Identity_Manager_4.8_Containers.tar.gz extrahiert haben, zum Verzeichnis Identity_Manager_4.8_Containers.
Führen Sie den folgenden Befehl aus, um das Image zu laden:
docker load --input IDM_48_sspr.tar.gz
Stellen Sie den Container mit dem folgenden Kommandobeispiel bereit:
docker run -d --network=host --name=sspr-container -v /data/sspr:/config sspr/sspr-webapp:latest
Führen Sie den folgenden Befehl auf dem Docker-Host aus, um die Datei silent.properties vom Docker-Host in den SSPR-Container zu kopieren:
docker cp /data/silent.properties sspr-container:/tmp
Laden Sie die Eigenschaftendatei für die automatische Installation in den SSPR-Container.
docker exec -it sspr-container /app/command.sh ImportPropertyConfig /tmp/silent.properties
HINWEIS:Überprüfen Sie, ob die Datei SSPRConfiguration.xml im Verzeichnis /config des SSPR-Containers erstellt wurde, und überprüfen Sie den Inhalt der Datei.
Importieren Sie das OAuth-Zertifikat in SSPR:
Bearbeiten Sie auf dem Docker-Host die Datei SSPRConfiguration.xml im Verzeichnis /data/sspr/ und legen Sie den Wert des configIsEditable-Flags auf true fest. Speichern Sie die Änderungen.
Öffnen Sie einen Browser und geben Sie die URL https://identitymanager.example.com:8443/sspr ein.
Melden Sie sich mit Administratorberechtigungen an, z. B. als uaadmin.
Klicken Sie oben rechts auf den Benutzer, z. B. auf uaadmin und klicken Sie dann auf Konfigurationseditor.
Geben Sie das Konfigurationspasswort an und klicken Sie auf Anmelden.
Klicken Sie auf Einstellungen > Single Sign-On(SSO)-Client > OAuth und stellen Sie sicher, dass alle URLs das HTTPS-Protokoll und die korrekten Ports verwenden.
Klicken Sie unter OAuth-Server-Zertifikat auf Vom Server importieren, um ein neues Zertifikat zu importieren. Klicken Sie dann auf OK.
Klicken Sie oben rechts auf
, um das Zertifikat zu speichern.
Überprüfen Sie die Änderungen und klicken Sie auf OK.
Bearbeiten Sie – nachdem die SSPR-Anwendung neu gestartet wurde – die Datei SSPRConfiguration.xml und legen Sie den Wert des configIsEditable-Flags auf false fest. Speichern Sie die Änderungen.