Die Bereitstellung der Infrastruktur in der Azure-Cloud wird über Terraform-Konfigurationen definiert. Es gibt zwei verschiedene Methoden, die Infrastruktur auf Azure bereitzustellen. Je nach Ihren Anforderungen können Sie die Infrastruktur entweder mit einem Konfigurationsgenerator oder mit den Konfigurationsvorlagen bereitstellen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Konfigurationsdateien mit dem OpenText Identity Manager Configuration Generator zu erstellen.
WICHTIG:Sie brauchen einen Rechner, auf dem Docker installiert ist und ausgeführt wird, um die folgenden Schritte auszuführen.
Erstellen Sie ein freigegebenes Volume. Weitere Informationen finden Sie unter Verwalten von Containervolumedaten.
Kopieren Sie die Zertifikate Ihrer Domäne auf das freigegebene Volume.
Führen Sie das folgende Kommando aus, um das Docker-Image zu laden:
docker load --input docker-images/IDM_4100_idm_conf_generator.tar.gz
Navigieren Sie zu dem entpackten Verzeichnis und führen Sie das folgende Kommando aus, um den Konfigurationsgenerator-Container bereitzustellen:
docker run --rm -it --name=idm_conf_generator -v /data:/config idm_conf_generator:idm-4.10.0-533
Die folgende Tabelle enthält Informationen zu den neuen Eingabeaufforderungen:
HINWEIS:Alle vorhandenen Eingabeaufforderungen finden Sie im Abschnitt Erläuterungen zu den Konfigurationsparametern.
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Eingabeaufforderung |
Beschreibung |
|---|---|
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Möchten Sie OpenText Identity Manager-Container auf Azure bereitstellen? Für die Bereitstellung eines sekundären Servers wählen Sie bitte n und fahren Sie mit der Generierung automatischer Eigenschaften fort (j/n)? |
Geben Sie an, wie Sie OpenText Identity Manager-Container bereitstellen möchten.
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Geben Sie den Namespace für die Kubernetes-Bereitstellung an. |
Geben Sie den Namespace für die Kubernetes-Bereitstellung ein. Zum Beispiel idm. |
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Möchten Sie eine neue Azure PostgreSQL Server-Instanz erstellen? |
Geben Sie an, ob Sie eine neue Azure PostgreSQL Server-Instanz erstellen möchten.
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Geben Sie den vollständig qualifizierten Domänennamen (FQDN) für den Zugriff auf die OpenText Identity Manager-Webanwendungen ein. |
Geben Sie den FQDN für den Zugriff auf die OpenText Identity Manager-Webanwendungen an. Beispiel: identitymanager.eastus.cloudapp.azure.com. HINWEIS:Zu den OpenText Identity Manager-Webanwendungen gehören Identity Applications, Identity Reporting, SSPR, OSP und auch die OpenText Identity Console. |
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Geben Sie die TLS-Zertifikatsdatei ein. |
Geben Sie die TLS-Zertifikatsdatei im PEM-Format an, die den alternativen Namen des Betreffs und den Eigennamen für die oben angegebene Domäne enthält. Beispiel: /config/tls.crt. |
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Geben Sie die private Schlüsseldatei für das TLS-Zertifikat ein. |
Geben Sie die private Schlüsseldatei für das TLS-Zertifikat an. Beispiel: /config/tls.key. |
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Geben Sie die Anzahl der Instanzen ein, die Sie auf Azure für die OpenText Identity Manager Engine bereitstellen möchten (Pod-Replikationen)? |
Geben Sie die Anzahl der Instanzen (Pod-Replikationen) an, die auf Azure für OpenText Identity Manager Engine bereitgestellt werden sollen. Zum Beispiel 5. |
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Geben Sie die Anzahl der Instanzen ein, die Sie auf Azure für OSP bereitstellen möchten (Pod-Replikationen)? |
Geben Sie die Anzahl der Instanzen (Pod-Replikationen) an, die auf Azure für OSP bereitgestellt werden sollen. Zum Beispiel 5. |
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Geben Sie die Anzahl der Instanzen ein, die Sie auf Azure für Identity Applications bereitstellen möchten (Pod-Replikationen)? |
Geben Sie die Anzahl der Instanzen (Pod-Replikationen) an, die auf Azure für Identity Applications bereitgestellt werden sollen. Zum Beispiel 5. |
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Geben Sie die ID des Azure Service-Prinzipals ein. |
Geben Sie die ID des Azure Service-Prinzipals an, die im Abschnitt "Planen der Bereitstellung" in Schritt 5 generiert wurde. |
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Geben Sie das Passwort für den Azure-Service ein. |
Geben Sie die ID des Azure Service-Passworts an, das im Abschnitt "Planen der Bereitstellung" in Schritt 5 generiert wurde. |
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Geben Sie die Mandanten-ID Ihres Service-Prinzipals ein. |
Geben Sie die Mandanten-ID an, die im Abschnitt "Planen der Bereitstellung" in Schritt 5 generiert wurde. |
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Geben Sie den Namen des vorhandenen Azure Container-Registrierungsservers ein. |
Geben Sie den Namen des Azure Container-Registrierungsservers an. Weitere Informationen finden Sie in Schritt 3.c. |
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Geben Sie den Benutzernamen für die Azure Container-Registrierung ein. |
Geben Sie den Benutzernamen für die Azure Container-Registrierung an. Weitere Informationen finden Sie in Schritt 3.c. |
|
Geben Sie das Benutzerpasswort für die Azure Container-Registrierung ein. |
Geben Sie das Passwort für die Azure Container-Registrierung an. Weitere Informationen finden Sie in Schritt 3.c. |
|
Geben Sie die entsprechende Azure-Konto-ID, die oben ohne Anführungszeichen angegeben ist, ein. |
Geben Sie die im obigen Schritt generierte Azure-Konto-ID an. |
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Geben Sie den Namen der Azure-Ressourcengruppe ein. |
Geben Sie den Namen der Azure-Ressourcengruppe ein. Beispiel: idvault-rg. |
|
Geben Sie den Speicherort der Azure-Ressourcengruppe ein. |
Geben Sie den Speicherort der Ressourcengruppe an. Beispiel: eastus. |
Nachdem Sie alle Eingabeaufforderungen befolgt haben, führt der OpenText Identity Manager Configuration Generator die folgenden Aktionen durch:
Wenn in Azure keine Ressourcengruppe verfügbar ist, wird eine Ressourcengruppe erstellt.
Unter der Ressourcengruppe werden ein Schlüsseldepot und ein Speicherkonto erstellt.
Alle sensiblen Informationen werden in das Schlüsseldepot übertragen.
HINWEIS:Wie Sie auf die sensiblen Informationen im Azure-Schlüsseldepot zugreifen können, erfahren Sie unter Schnellstart: Azure-Schlüsseldepot.
Die Datei IDM_4.10_Cloud_Deployment_files.zip wird mit Terraform-Dateien und Helm-Diagrammen unter dem freigegebenen Volume erstellt.
Melden Sie sich beim Azure-Portal an.
HINWEIS:Azure Cloud Shell wird automatisch mit dem ursprünglich angemeldeten Konto authentifiziert. Wenn Sie ein anderes Konto verwenden müssen, führen Sie das Kommando az login aus und melden Sie sich bei Azure-CLI an.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Datei IDM_4.10_Cloud_Deployment_files.zip in die Azure Cloud Shell hochzuladen.
Klicken Sie auf
.
Klicken Sie im Terminalfenster auf
.
Wählen Sie die Zip-Datei für den Upload zu Azure.
Führen Sie das folgende Kommando aus, um den Inhalt der Zip-Datei zu entpacken:
unzip IDM_4.10_Cloud_Deployment_files.zip
Navigieren Sie zum Verzeichnis IDM_4.10_Cloud_Deployment_files.
Nehmen Sie in der Datei values.yaml die folgenden Änderungen vor:
|
Abschnitt |
Feld |
Beschreibung |
|---|---|---|
|
TLS-Konfiguration für die OpenText Identity Manager-Webanwendungen |
kubernetesSecret |
Geben Sie den Wert als false an. |
|
azurekeyVault |
Geben Sie den Wert als true an. Das Ingres TLS-Zertifikat wird als kubernetesSecret verwaltet. |
|
|
Secret Manager für sensible Daten |
kubernetesSecret |
Geben Sie den Wert als false an. |
|
azurekeyVault |
Geben Sie den Wert als true an. Azure-Schlüsseldepot wird als Geheimnisverwaltung verwendet. |
|
|
AWS Secret Manager als Geheimnisverwaltung |
awsSecretManager |
Geben Sie den Wert als false an. |
(Optional) Überprüfen Sie die Dateien terraform.tfvars und values.yaml.
(Optional) Führen Sie das folgende Kommando aus, um einen Speicherkontoschlüssel zu erstellen:
ACCOUNT_KEY=$(az storage account keys list --resource-group $AZURE_RESOURCE_GROUP_NAME --account-name $AZURE_STORAGE_ACCOUNT_FOR_TFSTATE --query '[0].value' -o tsv)
Beispiel:
ACCOUNT_KEY=$(az storage account keys list --resource-group idvault-rg --account-name stract10226600913781 --query '[0].value' -o tsv)
(Optional) Führen Sie das folgende Kommando aus:
export ARM_ACCESS_KEY=$ACCOUNT_KEY
Führen Sie das folgende Kommando aus, um alle erforderlichen Plug-ins herunterzuladen, die für die Bereitstellung der Infrastruktur benötigt werden.
terraform init
Führen Sie das folgende Kommando aus, um das Bereitstellen auf der Grundlage der Eingaben zu planen und zu verstehen.
terraform plan
Führen Sie das folgende Kommando aus, um die Infrastruktur wie in der Eingabe definiert zu erstellen.
terraform apply --auto-approve
(Optional) Führen Sie das folgende Kommando aus, um spezifische Azure-Kontoinformationen wie den Namen des Speicherkontos, den Namen des Schlüsseldepots und die Details des Datenbankadministrators zu ermitteln.
terraform output
Sobald die Terraform- Kommandos erfolgreich ausgeführt wurden, führen Sie die im Abschnitt Bereitstellung von OpenText Identity Manager-Containern auf dem Azure-Kubernetes-Service genannten Schritte aus, um die Bereitstellung des OpenText Identity Manager-Containers auf Azure abzuschließen.
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Konfigurationsvorlagen in Ihrer virtuellen Maschine zu aktualisieren.
Wechseln Sie in das Verzeichnis, in das Sie die Datei Identity_Manager_4.10.0_Containers.tar.gz entpackt haben.
Navigieren Sie zum Verzeichnis Identity_Manager_4.10.0_Containers/terraform/ und führen Sie das folgende Kommando aus, um den Inhalt der Zip-Datei zu entpacken.
unzip IDM_4.10.0_Azure_Terraform_Configuration.zip
Gehen Sie in den Ordner IDM_Azure_Terraform_Configuration und aktualisieren Sie die folgenden Felder in der Datei terraform.tfvars.
Tabelle 28-1
|
Felder |
Beschreibung |
|---|---|
|
resource_group_name |
Geben Sie den Namen der Azure-Ressourcengruppe ein. Beispiel: idvault-rg. |
|
resource_group_location |
Geben Sie den Speicherort der Ressourcengruppe an. Beispiel: eastus. |
|
resource_group_exists |
Geben Sie an, ob Sie die bestehende Ressourcengruppe kennen möchten. Beispiel: true. |
|
keyvault_name |
Geben Sie einen eindeutigen Namen für das Schlüsseldepot an. |
|
keyvault_exists |
Geben Sie an, ob Sie das bestehende Schlüsseldepot kennen möchten. Beispiel: true. |
|
image_registry_server |
Geben Sie den Namen des Azure Container-Registrierungsservers an. |
|
image_registry_server_username |
Geben Sie den Benutzernamen für die Azure Container-Registrierung an. |
|
image_registry_server_password |
Geben Sie das Passwort für die Azure Container-Registrierung an. |
|
aks_kubernetes_namespace |
Geben Sie den Namespace für die Kubernetes-Bereitstellung ein. Zum Beispiel idm. |
|
azure_postgres_server_name |
Geben Sie den Namen des Azure PostgreSQL-Servers an. Zum Beispiel idmpgserver. |
HINWEIS:Alle übrigen Felder werden bei der Erstellung der Datei terraform.tfvars vorausgefüllt.
Führen Sie das folgende Kommando aus und melden Sie sich bei Azure-CLI an.
az login
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um die Terraform-Statusdatei im Azure-Speicherkonto zu speichern:
Führen Sie das folgende Kommando aus, um ein Speicherkonto in Azure zu erstellen.
az storage account create --name "${AZURE_STORAGE_ACCOUNT_FOR_TFSTATE}" --resource-group "${AZURE_RESOURCE_GROUP_NAME}" --location "${AZURE_RESOURCE_GROUP_LOCATION}" --sku Standard_LRS --encryption-services blob
Beispiel:
az storage account create --name stract10226600913781 --resource-group idvault-rg --location eastus --sku Standard_LRS --encryption-services blob
Führen Sie folgendes Kommando aus, um einen Azure-Speichercontainer zu erstellen:
az storage container create -n terraform-state --account-name "${AZURE_STORAGE_ACCOUNT_FOR_TFSTATE}"
Beispiel:
az storage container create -n terraform-state --account-name stract10226600913781
Navigieren Sie zum Verzeichnis Identity_Manager_4.10.0_Containers/terraform/IDM_Azure_Terraform_Configuration/, gehen Sie zur Datei main.tf und aktualisieren Sie die folgenden Details im Feld backend "azurerm".
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Felder |
Beschreibung |
|---|---|
|
resource_group_name |
Geben Sie den Namen der Azure-Ressourcengruppe ein. Beispiel: idvault-rg. |
|
storage_account_name |
Geben Sie den Namen des Azure-Speicherkontos ein. Zum Beispiel stract89671501132193. |
|
container_name |
Gibt den Namen des Azure-Containers an. Dieses Feld wird automatisch generiert. |
|
key |
Gibt den Namen des Azure-Schlüssels an. Dieses Feld wird automatisch generiert. |
Überprüfen Sie die geänderten Details in den Dateien terraform.tfvars und main.tf und laden Sie dann die aktualisierte Datei IDM_4.10.0_Azure_Terraform_Configuration.zip in die Azure Cloud Shell hoch.
Führen Sie das folgende Kommando aus, um alle erforderlichen Plug-ins herunterzuladen, die für die Bereitstellung der Infrastruktur benötigt werden.
terraform init
Führen Sie das folgende Kommando aus, um das Bereitstellen auf der Grundlage der Eingaben zu planen und zu verstehen.
terraform plan
Führen Sie das folgende Kommando aus, um die Infrastruktur wie in der Eingabe definiert zu erstellen.
terraform apply --auto-approve
(Optional) Führen Sie das folgende Kommando aus, um spezifische Azure-Kontoinformationen wie den Namen des Speicherkontos, den Namen des Schlüsseldepots und die Details des Datenbankadministrators zu ermitteln.
terraform output
Führen Sie das folgende Kommando aus, um einen geheimen Wert im Schlüsseldepot zu erstellen.
az keyvault secret set --name idm-common-password --vault-name <key vault name> --value "novell@123"
HINWEIS:Je nach Ihren Anforderungen können Sie in der Datei "Values.yaml" mehrere geheime Werte angeben.
Navigieren Sie zu dem Verzeichnis, in dem Sie die TLS-Zertifikate erstellt haben, und führen Sie das folgende Kommando aus, um das Zertifikat und den Schlüssel im .pfx-Format zu exportieren.
openssl pkcs12 -export -out tls.pfx -inkey tls.key -in tls.crt -passout pass:''
HINWEIS:Die Datei tls.pfx wird im Schlüsseldepot verwendet, um die geheimen Werte und Schlüssel zu validieren.
Laden Sie die Datei tls.pfx in die Azure Cloud Shell hoch und führen Sie das folgende Kommando aus, um die Datei in das Schlüsseldepot zu importieren.
az keyvault certificate import --vault-name <key vault name> -n "ingress-tls-cert" -f tls.pfx
Beispiel:
az keyvault certificate import --vault-name idmkv20220712 -n "ingress-tls-cert" -f tls.pfx
Navigieren Sie zum Verzeichnis Identity_Manager_4.10.0_Containers/helm_charts/ und aktualisieren Sie die folgenden Felder in der Datei values.yaml.
Tabelle 28-2
|
Abschnitte |
Felder |
Beschreibung |
|---|---|---|
|
Advanced Edition von Opentext Identity Manager |
IS_ADVANCED_EDITION |
Geben Sie an, dass Sie die Advanced Edition von OpenText Identity Manager bereitstellen möchten.(true/false) |
|
Azure PostgreSQL-Serverinstanz |
AZURE_POSTGRESQL_REQUIRED |
Geben Sie an, dass Sie die Azure PostgreSQL-Serverinstanz als Datenbankserver für Identity Applications und Reporting verwenden möchten.(j/n) |
|
Berechtigungsnachweis der Registrierung für OpenText Identity Manager Docker-Images |
registry |
Geben Sie den Namen des Azure Container-Registrierungsservers an. |
|
name |
Geben Sie den Namen des Kubernetes-Geheimnisses an, das den Berechtigungsnachweis für die Registrierung enthält. |
|
|
Datenhaltung |
Dauerhafter Speicher für Identity Engine volumeClaimTemplate:
|
Geben Sie den Namen der Speicherklasse und die Speichergröße für die von Identity Engine zu verwendende Vorlage für die Beanspruchung des Volumes an. |
|
Freigegebener dauerhafter Speicher
dynamicClaim:
|
Wenn Sie einen bestehenden Persistent Volume Claim (dauerhafte Volume-Beanspruchung, PVC) verwenden möchten, geben Sie den Namen der bestehenden Beanspruchung ein. Andernfalls geben Sie für die dynamische Bereitstellung von PVC den Namen der Speicherklasse und die Speichergröße an. |
|
|
Geheimnisverwaltung für sensible Daten wie Passwörter, Schlüssel und Zertifikate |
azureKeyVaultName: |
Geben Sie den Namen des Azure-Schlüsseldepots an. |
|
azureKeyVaultTenantId |
Geben Sie die TenantId des Azure-Schlüsseldepots an. Siehe Terraform-Ausgabe Schritt 10. |
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|
azureUserAssignedIdentityID |
Geben Sie die Client-ID der benutzerdefinierten Managed Identity an, die vom Azure Key Vault Secret Provider verwendet wird. Sie können das folgende az cli-Kommando ausführen, um die Client-ID der Identität abzurufen: az aks show -g <Ressourcengruppe> -n <AKS Cluster-Name> --query addonProfiles.azureKeyvaultSecretsProvider.identity.clientId -o tsv |
|
|
Konfiguration des Zugriffs |
host |
Geben Sie den Domänennamen für den Zugriff auf die OpenText Identity Manager-Webanwendungen an. |
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azureKeyVaultCertificateName |
Geben Sie den Namen des Azure-Schlüsseldepot-Zertifikats an, das das TLS-Zertifikat und den privaten Schlüssel enthält. |
|
|
Konfiguration von Identity Engine |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie die Identity Engine bereitstellen möchten.(true/false) |
|
replicaCount |
Geben Sie die Anzahl der Pods für die Identity Engine-Replikationen an. Beispiel: '2'. |
|
|
ID_VAULT_TREENAME |
Geben Sie den Baumnamen des Identitätsdepots an. |
|
|
ID_VAULT_SERVER_CONTEXT |
Geben Sie den Serverkontext des Identitätsdepots an. |
|
|
ID_VAULT_DRIVER_SET |
Geben Sie den Namen des Standardtreibersatzes für das Identitätsdepot an. |
|
|
ID_VAULT_DEPLOY_CTX |
Geben Sie den Bereitstellungskontext des Standardtreibersatzes für das Identitätsdepot an. |
|
|
ID_VAULT_ADMIN_LDAP |
Geben Sie die Admin-DN für das Identitätsdepot an. |
|
|
ID_VAULT_PASSWORD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Schlüsseldepots von Azure an, das das Administratorpasswort für das Identitätsdepot enthält. |
|
|
ID_VAULT_RSA_KEYSIZE |
Geben Sie die Schlüsselgröße für die Erstellung von RSA-Zertifizierungsstellenschlüsseln und Serverschlüsseln an. |
|
|
ID_VAULT_EC_CURVE |
Geben Sie die Kurve für die Erstellung von EC-Zertifizierungsstellenschlüsseln und Serverschlüsseln an. |
|
|
ID_VAULT_CA_LIFE |
Geben Sie die Gültigkeitsdauer der Zertifikate für die Erstellung von Standard-Serverzertifikaten an. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für Identity Engine an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
Konfiguration des One SSO Provider (OSP) |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie den OSP bereitstellen möchten. (true/false) |
|
replicaCount |
Geben Sie die Anzahl der Pods für die Identity Engine-Replikationen an. Beispiel: '2'. |
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|
OSP_CUSTOM_NAME |
Geben Sie den Namen des benutzerdefinierten OSP-Anmeldebildschirms an. |
|
|
SSO_SERVICE_PWD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Azure-Schlüsseldepots an, das das Passwort des OSP-Clients enthält. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für OSP an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
Konfiguration von Identity Applications |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie Identity Applications bereitstellen möchten.(true/false) |
|
replicaCount |
Geben Sie die Anzahl der Pods für die Identity Engine-Replikationen an. Beispiel: '2'. |
|
|
UA_ADMIN |
Geben Sie den Administrator-DN für Identity Applications an. |
|
|
UA_ADMIN_PWD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Azure-Schlüsseldepots an, das das Administratorpasswort für Identity Applications enthält. |
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|
UA_WFE_DB_PLATFORM_OPTION |
Geben Sie die Datenbankplattform für Identity Applications und Workflow-Engine an. Unterstützte Werte sind: postgres, oracle und mssql |
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|
UA_ORACLE_DATABASE_TYPE |
Wenn die Datenbankplattform Oracle ist: Geben Sie die Konfiguration der Datenbank an.(sid/service) |
|
|
UA_WFE_DB_HOST |
Geben Sie den Datenbank-Serverhost für Identity Applications und Workflow-Engine an. |
|
|
UA_WFE_DB_PORT |
Geben Sie die Nummer des Datenbank-Serverports für Identity Applications und Workflow-Engine an. |
|
|
UA_DATABASE_NAME |
Geben Sie den Namen der Identity Applications-Datenbank an. |
|
|
WFE_DATABASE_NAME |
Geben Sie den Namen der Workflow-Engine-Datenbank an. |
|
|
UA_WFE_DATABASE_USER |
Geben Sie den Benutzernamen für die Identity Applications-Datenbank an. |
|
|
UA_WFE_DATABASE_PWD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Azure-Schlüsseldepots an, das das Benutzerpasswort der Identity Applications-Datenbank enthält. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für Identity Applications an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
Konfiguration des Formular-Renderers |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie den Formular-Renderer bereitstellen möchten. (true/false) |
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für den Formular-Renderer an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
ActiveMQ-Konfiguration |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie ActiveMQ bereitstellen möchten. (true/false) |
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für den Formular-Renderer an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
Konfiguration von Identity Reporting |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie Identity Reporting bereitstellen möchten.(true/false) |
|
RPT_ADMIN |
Geben Sie den Administrator-DN für Identity Reporting an. |
|
|
RPT_ADMIN_PWD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Azure-Schlüsseldepots an, das das Administratorpasswort für Identity Reporting enthält. |
|
|
RPT_DATABASE_PLATFORM_OPTION |
Geben Sie die Datenbankplattform für Identity Reporting an. Unterstützte Werte sind: postgres, oracle und mssql |
|
|
RPT_ORACLE_DATABASE_TYPE |
Wenn die Datenbankplattform Oracle ist: Geben Sie die Konfiguration der Datenbank an.(sid/service) |
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|
RPT_DATABASE_HOST |
Geben Sie den Datenbankhost für Identity Reporting an. |
|
|
RPT_DATABASE_PORT |
Geben Sie die Datenbank-Portnummer für Identity Reporting an. |
|
|
RPT_DATABASE_NAME |
Geben Sie den Datenbanknamen für Identity Reporting an. |
|
|
RPT_DATABASE_USER |
Geben Sie den Datenbankbenutzer für Identity Reporting an. |
|
|
RPT_DATABASE_SHARE_PASSWORD: secret |
Geben Sie das Geheimnis des Azure-Schlüsseldepots an, das das Kontopasswort der Identity Reporting-Datenbank enthält. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für den Formular-Renderer an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
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|
Konfiguration von SSPR (Self Service Password Reset, Zurücksetzen von Passwörtern per Selbstbedienung) |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie den SSPR bereitstellen möchten. (true/false) |
|
CONFIGURATION_PWD: secret: |
Geben Sie das Passwort an, das Sie für einen Administrator zur Konfiguration von SSPR erstellen möchten. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für SSPR an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
|
Konfiguration der OpenText Identity Console |
deploy |
Geben Sie an, ob Sie die OpenText Identity Console bereitstellen möchten.(true/false) |
|
ID_CONSOLE_USE_OSP |
One SSO Provider (OSP) als Anmeldemethode für die OpenText Identity Console wird nicht unterstützt. Daher sollte der Standardwert 'n' lauten. |
|
|
Anforderungen und Beschränkungen von Ressourcen
|
Geben Sie die CPU- und Speicherwerte für Ressourcenanforderungen und Beschränkungen für die OpenText Identity Console an. Weitere Einzelheiten finden Sie unter Ressourcenverwaltung für Pods und Container. |
|
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Erweiterte Konfiguration |
DATA_CONTAINERS: DATA_CONTAINERS_LDIF ROOT_CONTAINER GROUP_ROOT_CONTAINER USER_CONTAINER ADMIN_CONTAINER |
Geben Sie die LDIF-Konfiguration für die Erstellung der Datencontainer an. Geben Sie DNs für Root-Container, Gruppen-Root-Container, Benutzer-Container und Admin-Container an. |
|
Kubernetes-Clusterdomäne: KUBE_SUB_DOMAIN |
Geben Sie die Kubernetes-Clusterdomäne an. |
|
|
TLS-Konfiguration für die OpenText Identity Manager-Webanwendungen |
kubernetesSecret |
Geben Sie den Wert als false an. |
|
azurekeyVault |
Geben Sie den Wert als true an. Das Ingres TLS-Zertifikat wird als kubernetesSecret verwaltet. |
|
|
Secret Manager für sensible Daten |
kubernetesSecret |
Geben Sie den Wert als false an. |
|
azurekeyVault |
Geben Sie den Wert als true an. Azure-Schlüsseldepot wird als Geheimnisverwaltung verwendet. |
|
|
AWS Secret Manager als Geheimnisverwaltung |
awsSecretManager |
Geben Sie den Wert als false an. |
Führen Sie nach dem Aktualisieren der Dateien terraform.tfvars und values.yaml die Schritte aus, die im Abschnitt Bereitstellung von OpenText Identity Manager-Containern auf dem Azure-Kubernetes-Service beschrieben sind, um die Bereitstellung des OpenText Identity Manager Containers auf Azure abzuschließen.