Für einen PlateSpin-Failback-Vorgang ist eine vollständige Reproduktion für Windows-Cluster-Workloads erforderlich.
Wenn Sie das PlateSpin-Failback als vollständige Reproduktion auf ein physisches Ziel konfigurieren, können Sie eine der folgenden Methoden verwenden:
Ordnen Sie alle Festplatten auf dem virtuellen PlateSpin-Ein-Knoten-Cluster einer einzigen lokalen Festplatte auf dem Failback-Ziel zu.
Fügen Sie dem physischen Failback-Rechner eine andere Festplatte (Festplatte 2) hinzu. Sie können den PlateSpin-Failback-Vorgang dann so konfigurieren, dass das System-Volume des Failover-Computers auf Festplatte 1 und die zusätzlichen Festplatten des Failover-Computers (zuvor gemeinsam genutzte Festplatten) auf Festplatte 2 wiederhergestellt werden. So kann die Systemfestplatte auf die Speicherfestplatte mit gleicher Größe wiederhergestellt werden wie die ursprüngliche Quelle.
Nach einem PlateSpin-Failback müssen Sie den gemeinsam genutzten Speicher wieder anschließen und die Clusterumgebung neu aufbauen, bevor Sie weitere Knoten in den wiederhergestellten Cluster aufnehmen können.
HINWEIS:Sobald der Cluster die Phase Bereit zum erneuten Schützen erreicht, müssen Sie zunächst das Failback-Ziel neu aufbauen und wiederherstellen, so dass es als Cluster ermittelt werden kann. Im Rahmen des Neuaufbaus müssen Sie den PlateSpin-Clustertreiber manuell deinstallieren.
Weitere Informationen zum Neuaufbauen der Cluster-Umgebung nach einem PlateSpin-Failover/-Failback finden Sie in den folgenden Ressourcen:
Windows Server 2012 R2 Failover-Cluster (Failback auf physischen oder virtuellen Neuaufbau): Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7016770.
Windows Server 2008 R2 Failover-Cluster (Failback auf physischen oder virtuellen Neuaufbau): Weitere Informationen hierzu finden Sie im Knowledgebase-Artikel 7015576.