19.2 Anhalten einer Treiberinstanz im Remote Loader

Für jede Plattform gilt eine andere Methode, mit der Sie eine Treiberinstanz im Remote Loader anhalten. Weitere Informationen zu den Parametern in diesem Abschnitt finden Sie unter Erläuterungen zu den Kommunikationsparametern für den Remote Loader.

HINWEIS:

  • Wenn mehrere Remote Loader-Instanzen auf einem UNIX- oder LINUX-Computer ausgeführt werden, geben Sie auch die Option -cp Befehlsport an, damit der Remote Loader die entsprechende Instanz anhalten kann.

  • Zum Anhalten einer Treiberinstanz müssen Sie entweder über ausreichende Rechte verfügen oder das Remote Loader-Passwort angeben. Beispiel: Der Remote Loader läuft als Windows-Dienst. Sie besitzen genügend Rechte, den Dienst zu stoppen. Sie geben ein ungültiges Passwort ein. Der Remote Loader wird dennoch angehalten, weil der Remote Loader das Passwort nicht im eigentlichen Sinne „akzeptiert“. Da das Passwort jedoch in diesem Fall nicht erforderlich ist, wird es ignoriert. Wenn Sie den Remote Loader als Anwendung und nicht als Dienst ausführen, wird das Passwort verwendet.

So halten Sie eine Treiberinstanz an:

Linux

Geben Sie den Befehl rdxml -config Dateiname -u ein. Beispiel:

rdxml -config config.txt -u
UNIX

Geben Sie den Befehl dirxml_jremote -config Dateiname -u ein. Beispiel:

dirxml_remote -config config.txt -u
Windows

Verwenden Sie die Remote Loader-Konsole.

Wenn Sie während der Installation eine Verknüpfung zur Remote Loader-Konsole erstellt haben, klicken Sie auf dem Desktop auf das Symbol Identity Manager Remote Loader-Konsole. Ansonsten führen Sie die Datei rlconsole.exe aus (standardmäßig unter C:\novell\remoteloader\nnbit).