Für die Installation der Identity Manager-Engine ist der folgende Mindestspeicherplatz erforderlich:
|
Pfad |
Komponente |
Mindestens erforderlicher sicherer Speicherplatz |
|---|---|---|
|
/opt |
Identity Manager-Engine |
3 GB |
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/var |
Identity Manager-Engine |
5 GB für DIB von 100.000 Objekten |
|
/etc |
Identity Manager-Engine |
5 MB |
Vor der Installation des Remote Loader muss die Identity Manager-Engine installiert werden.
Sie können den Remote Loader auf demselben Computer installieren wie die Identity Manager-Engine. Vergewissern Sie sich, dass das Betriebssystem beide Komponenten unterstützt.
Installieren Sie den Remote Loader auf einem Server, der mit den verbundenen Systemen kommunizieren kann. Der Treiber für die einzelnen verwalteten Systeme muss mit den relevanten APIs zur Verfügung stehen.
(Bedingt) Wenn Sie die Identity Manager-Engine als Nicht-Root-Benutzer installieren, werden der Linux-Kontentreiber und der Remote Loader nicht durch das Installationsprogramm installiert. Sie müssen diese Komponenten separat installieren.
NetIQ empfiehlt, das changelog-Modul auf einem anderen Server als die Identity Manager-Engine oder Remote Loader zu installieren.
Wenn Sie einen nicht standardmäßigen Bereitstellungskontext verwenden möchten, also einen anderen als o=system, empfiehlt NetIQ, vor der Installation der Identity Manager-Engine eine benutzerdefinierte LDIF-Datei zu erstellen. Der Speicherort der benutzerdefinierten LDIF-Datei wird während des Konfigurationsvorgangs abgefragt.
HINWEIS:Wenn Sie die OU-Struktur nicht vor der Installation erstellt haben, können Sie die erforderliche OU-Struktur mit der Hierarchie aller Container, unter denen der Treibersatz erstellt wird, definieren. Diese Struktur und die Hierarchie werden verwendet, wenn der neue Treibersatz über die LDIF-Datei konfiguriert wird.
Bevor Sie mit der Installation beginnen, empfiehlt NetIQ, den folgenden Befehl für alle Sprachen auszuführen:
export LC_ALL=<language>
Beispiel:
export LC_ALL=zh_TW