Durch die Hochverfügbarkeit lassen sich wichtige Netzwerkressourcen wie Daten, Anwendungen und Dienste effizient verwalten. NetIQ unterstützt durch Clustering oder Hypervisor-Clustering wie VMWare Vmotion die Hochverfügbarkeit Ihrer Identity Manager-Lösung. Bei der Planung einer Hochverfügbarkeitsumgebung gelten die folgenden Überlegungen:
Die folgenden Komponenten stehen zur Installation in einer Hochverfügbarkeitsumgebung zur Verfügung:
Identitätsdepot
Identity Manager-Engine
Remote Loader
Identitätsanwendungen mit Ausnahme der Identitätsberichterstellung
Verwalten Sie die Verfügbarkeit Ihrer Netzwerkressourcen für die Identity Manager-Umgebung, indem Sie die SUSE Linux Enterprise High Availability Extension des SUSE Linux Enterprise Servers (SLES) 12 SP3 oder höher mit den neuesten Patches verwenden.
Wenn Sie das Identitätsdepot in einer Clusterumgebung ausführen, wird auch die Identity Manager-Engine geclustert.
HINWEIS:Identity Manager unterstützt nicht die LDAP- oder LDAPS-Kommunikation mit Lastausgleich zwischen dem Identitätsdepot und Identity Applications.
|
Weitere Informationen zum ... |
Erklärt in ... |
|---|---|
|
Festlegen der Serverkonfiguration für Identity Manager-Komponenten |
Informationen hierzu finden Sie unter Hochverfügbarkeitskonfiguration in Überblick und Planungshandbuch zu NetIQ Identity Manager. |
|
Ausführen des Identitätsdepots in einem Cluster |
Beispiellösung für die Bereitstellung eines Identity Manager-Clusters unter SLES 12 SP3 oder höher Bereitstellen von eDirectory in Hochverfügbarkeits-Clustern im NetIQ eDirectory-Installationshandbuch |
|
Ausführen der Identitätsanwendungen in einem Cluster |
Wenden Sie sich an den Technischen Support von NetIQ, um weitere Informationen zur Bereitstellung von Hochverfügbarkeitssystemen und Disaster Recovery in Ihrer Identity Manager-Umgebung zu erhalten.
Im folgenden Kapitel finden Sie die Schritte zum Installieren und Konfigurieren der Identity Manager-Komponenten in einer Hochverfügbarkeitsumgebung: