In diesem Abschnitt werden die Parameter definiert, die zur Konfiguration der Identity Manager-Installation erforderlich sind. Sie können im Installationsprogramm angeben, dass die Komponenten direkt nach ihrer Installation oder auch erst zu einem späteren Zeitpunkt konfiguriert werden.
HINWEIS:
Wenn Sie die Identitätsanwendungen und Identity Reporting im typischen Konfigurationsmodus konfigurieren, können Sie keine Verbindung zu einer Datenbank herstellen, die auf einem anderen Computer installiert ist.
Der Installationsvorgang bietet Ihnen nicht die Möglichkeit, die Revision zu aktivieren. Sie müssen sie separat für die Identity Manager-Komponenten aktivieren. Weitere Informationen finden Sie unter NetIQ Identity Manager – Configuring Auditing in Identity Manager (NetIQ Identity Manager – Konfigurieren der Revision in Identity Manager).
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Parameter für typische Konfiguration |
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Identity Manager-Engine |
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Allgemeines Passwort |
Gibt an, ob ein allgemeines Passwort festgelegt werden soll. |
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Identitätsanwendungen |
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Allgemeines Passwort |
Gibt an, ob ein allgemeines Passwort festgelegt werden soll. |
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Hostname (FQDN in Kleinbuchstaben) |
Gibt den vollständig qualifizierten eindeutigen Namen oder die standardmäßige IP-Adresse des Servers an. |
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DNS/IP-Adresse des Anwendungsservers |
Gibt die IP-Adresse des Tomcat-Servers an. |
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Name des Identitätsanwendungs-Administrators |
Gibt den Namen des Administratorkontos für die Identitätsanwendungen an. |
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Identitätsberichterstellung |
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Allgemeines Passwort |
Gibt an, ob ein allgemeines Passwort festgelegt werden soll. |
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Hostname (FQDN in Kleinbuchstaben) |
Gibt den vollständig qualifizierten eindeutigen Namen oder die standardmäßige IP-Adresse des Servers an. |
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Mit externem One SSO-Server verbinden |
Gibt an, ob eine Verbindung zu einem anderen One SSO-Server hergestellt werden soll. |
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DNS/IP-Adresse des Anwendungsservers |
Gibt die IP-Adresse des Tomcat-Servers an. |
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DNS/IP-Adresse des One SSO-Servers |
Gibt die IP-Adresse des Servers an, auf dem der Single-Sign-On-Dienst installiert ist. |
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Name des Identity Reporting-Administrators |
Gibt den Namen des Administrators für Identity Reporting an. Der Standardwert lautet cn=uaadmin,ou=sa,o=data. |
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Parameter für benutzerdefinierte Konfiguration |
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Identity Manager-Engine |
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Name des Identitätsdepotbaums |
Gibt einen neuen Baum für das Identitätsdepot an. Der Baumname muss den folgenden Anforderungen entsprechen:
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Identitätsdepot-Administratorpasswort |
Gibt das Passwort für das Administratorobjekt an. Beispiel: Passwort. |
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Speicherort des NDS-var-Ordners |
Gibt den Pfad dieser Identitätsdepot-Instanz auf diesem Server an. Der Standardpfad ist /var/opt/novell/eDirectory. |
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NDS-Datenspeicherort |
Gibt den Pfad im lokalen System an, in dem die DIB-Dateien (Directory Information Base) installiert werden sollen. Die DIB-Dateien sind die Identitätsdepot-Datenbankdateien. Der standardmäßige Speicherort lautet /var/opt/novell/eDirectory/data/dib. |
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NCP-Port |
Gibt den NCP-Port (NetWare Core Protocol) an, über den das Identitätsdepot mit den Identity Manager-Komponenten kommuniziert. Der Standardwert ist 524. |
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LDAP-Nicht-SSL-Port |
Gibt den Port an, den das Identitätsdepot auf LDAP-Anforderungen im Klartext überwachen soll. Der Standardwert ist 389. |
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LDAP-SSL-Port |
Gibt den Port an, den das Identitätsdepot mit dem SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) auf LDAP-Anforderungen überwachen soll. Der Standardwert ist 636. |
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Identitätsdepot-HTTP-Port |
Gibt den Port an, an dem der HTTP-Stack im Klartext arbeitet. Der Standardwert ist 8028. |
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Identitätsdepot-HTTPS-Port |
Gibt den Port an, an dem der HTTP-Stack mit dem TLS/SSL-Protokoll arbeitet. Der Standardwert ist 8030. |
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NDS-Konfigurationsdatei mit Pfad |
Gibt den Speicherort der Konfigurationsdatei für das Identitätsdepot an. Der Standardwert lautet /etc/opt/novell/eDirectory/conf/nds.conf. |
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Name des Identitätsdepot-Treibersatzes |
Gibt den Namen für ein neues Identity Manager-Treibersatzobjekt an. |
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Bereitstellungskontext für Identitätsdepot-Treibersatz |
Gibt den LDAP-DN für den Container an, in dem das Treibersatzobjekt erstellt werden soll. |
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Identitätsanwendungen |
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Hostname (FQDN in Kleinbuchstaben) |
Gibt den vollständig qualifizierten eindeutigen Namen oder die standardmäßige IP-Adresse des Servers an. HINWEIS:Der FQDN muss in Kleinbuchstaben angegeben werden. Der Server, auf dem die Komponente gehostet wird, muss zudem für die Verwendung des FQDN in Kleinbuchstaben konfiguriert werden. |
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Hostname/IP-Adresse des Identitätsdepots |
Gibt die IP-Adresse des Servers an, auf dem das Identitätsdepot installiert ist. |
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Identitätsdepot-Administratorpasswort |
Gibt das Passwort für das Administratorobjekt an. Beispiel: Passwort. |
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DNS/IP-Adresse des Anwendungsservers |
Gibt die IP-Adresse des Tomcat-Servers an. |
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Benutzerdefinierter Name für OSP-Anmeldebildschirm |
Gibt den Namen an, der auf dem OSP-Anmeldebildschirm angezeigt werden soll. |
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SSPR-Konfigurationspasswort |
Gilt nur, wenn Sie für das gemeinsame Passwort die Option Nein festgelegt haben. Gibt das Passwort für die Passwortverwaltung in den Identitätsanwendungen an. |
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Passwort für OAuth-Keystore |
Gilt nur, wenn Sie für das gemeinsame Passwort die Option Nein festgelegt haben. Gibt das Passwort an, das zum Laden des neuen Keystores auf dem OAuth-Server erstellt werden soll. |
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Benutzersuchcontainer-DN |
Gibt den Standardcontainer für alle Benutzerobjekte im Identitätsdepot an. |
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Adminsuchcontainer-DN |
Gibt alle Datenobjekte für Identity Manager-Speicherorte in der Datenorganisation an. Die Administratoren sollen allen Benutzern den Zugriff auf diesen Container und alle Untercontainer ermöglichen. |
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Anwendungsserver-HTTPS-Port |
Gibt den HTTPS-Port an, über den der Tomcat-Server mit den Client-Computern kommunizieren soll. Der Standardwert ist 8543. |
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One–SSO-Server-SSL-Port |
Gibt den Port an, auf dem der Single-Sign-On-Dienst zugreifen soll. Der Standardwert ist 8543. |
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One–SSO-Dienstpasswort für Identitätsanwendungen |
Gilt nur, wenn Sie für das gemeinsame Passwort die Option Nein festgelegt haben. Gibt das Passwort für den Single-Sign-On-Client in den Identitätsanwendungen an. |
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Name des Identitätsanwendungs-Administrators |
Gibt den Namen des Administratorkontos für die Identitätsanwendungen an. |
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LDAP-Nicht-SSL-Port |
Gibt den Port an, den das Identitätsdepot auf LDAP-Anforderungen im Klartext überwachen soll. Der Standardwert ist 389. |
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Name des Identitätsdepot-Treibersatzes |
Gibt den Namen des Treibersatzes für das Identitätsdepot an. |
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Bereitstellungskontext für Identitätsdepot-Treibersatz |
Gibt den LDAP-DN für den Container an, in dem das Treibersatzobjekt erstellt werden soll. |
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Datenbankplattform |
Gibt die erforderlichen Datenbanken für die Identitätsanwendungen an. |
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PostgreSQL auf aktuellem Server konfigurieren |
Gib an, ob die PostgreSQL-Datenbank auf demselben Server konfiguriert werden soll. |
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Port der Identitätsanwendungs-Datenbank |
Gibt den Datenbankport für die Identitätsanwendungen an. |
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Name der Identitätsanwendungs-Datenbank |
Gibt den Namen der Datenbank an. Der Standardwert lautet idmuserappdb. |
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Benutzername für Identitätsanwendungs-Datenbank |
Gibt den Benutzernamen des Administrators für die Datenbank der Identitätsanwendungen an. |
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JDBC-jar-Datei für Identitätsanwendungs-Datenbank |
Gibt die JAR-Datei für die Datenbankplattform an. |
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Schema erstellen |
Gibt an, ob das Datenbankschema im Rahmen des Installationsvorgangs erstellt werden soll. Verfügbare Optionen: Jetzt, Start und Datei. |
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Neue Datenbank erstellen oder vorhandene Datenbank aufrüsten/migrieren |
Gibt an, ob eine neue Datenbank erstellt oder eine vorhandene Datenbank aufgerüstet werden soll. |
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Benutzerdefinierten Container als Root-Container verwenden |
Gibt an, ob ein benutzerdefinierter Container als Root-Container verwendet werden soll. Standardmäßig wird o=data durch das Installationsprogramm erstellt und als Benutzercontainer festgelegt, wobei diesem Computer die Passwortrichtlinien und die erforderlichen Trustee-Rechte zugewiesen werden. Soll ein benutzerdefinierter Container erstellt werden, wählen Sie Ja. |
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LDIF-Dateipfad für benutzerdefinierten Container |
Gilt nur, wenn Sie für den benutzerdefinierten Container die Option Ja festgelegt haben. Gibt den Pfad der LDIF-Datei für den benutzerdefinierten Container an. |
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Root-Container |
Gibt den Root-Container an. Der Standardwert lautet o=data. |
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Gruppensuch-Root-Container-DN |
Gibt den DN des Gruppensuch-Root-Containers an. |
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Identitätsberichterstellung |
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Hostname (FQDN in Kleinbuchstaben) |
Gibt den vollständig qualifizierten eindeutigen Namen oder die standardmäßige IP-Adresse des Servers an. HINWEIS:Der FQDN muss in Kleinbuchstaben angegeben werden. Der Server, auf dem die Komponente gehostet wird, muss zudem für die Verwendung des FQDN in Kleinbuchstaben konfiguriert werden. |
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Hostname/IP-Adresse des Identitätsdepots |
Gibt die IP-Adresse des Servers an, auf dem das Identitätsdepot installiert ist. |
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LDAP-SSL-Port |
Gibt den Port an, den das Identitätsdepot mit dem SSL-Protokoll (Secure Sockets Layer) auf LDAP-Anforderungen überwachen soll. Der Standardwert ist 636. |
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Name des Identitätsdepot-Administrators |
Gibt den relativen eindeutigen Namen (RDN) des Administratorobjekts im Baum an, das über vollständige Rechte verfügt (zumindest für den Kontext, dem dieser Server hinzugefügt werden soll). |
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Identitätsdepot-Administratorpasswort |
Gibt das Passwort für das Administratorobjekt an. Beispiel: Passwort. |
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DNS/IP-Adresse des Anwendungsservers |
Gibt die IP-Adresse des Tomcat-Servers an. |
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Benutzerdefinierter Name für OSP-Anmeldebildschirm |
Gibt den Namen an, der auf dem OSP-Anmeldebildschirm angezeigt werden soll. |
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Benutzersuchcontainer-DN |
Gibt den Standardcontainer für alle Benutzerobjekte im Identitätsdepot an. |
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Adminsuchcontainer-DN |
Gibt alle Datenobjekte für Identity Manager-Speicherorte in der Datenorganisation an. Die Administratoren sollen allen Benutzern den Zugriff auf diesen Container und alle Untercontainer ermöglichen. |
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Anwendungsserver-HTTPS-Port |
Gibt den HTTPS-Port an, über den der Tomcat-Server mit den Client-Computern kommunizieren soll. Der Standardwert ist 8543. |
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DNS/IP-Adresse des One SSO-Servers |
Gibt die IP-Adresse des Servers an, auf dem der Single-Sign-On-Dienst installiert ist. |
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One–SSO-Server-SSL-Port |
Gibt den Port an, auf dem der Single-Sign-On-Dienst zugreifen soll. Der Standardwert ist 8543. |
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Identity Reporting-Datenbankname |
Gibt den Namen der Datenbank für Identity Reporting an. Der Standardwert lautet idmrptdb. |
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Identity Reporting-Datenbankbenutzer |
Gibt das Administratorkonto an, mit dem Identity Reporting auf die Daten in den Datenbanken zugreifen und diese Daten bearbeiten kann. Der Standardwert lautet rptadmin. |
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Identity Reporting-Datenbankhost |
Gibt den DNS-Namen oder die IP-Adresse des Servers an, auf dem die Datenbank erstellt werden soll. |
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Identity Reporting-Datenbankport |
Gibt den Port für die Verbindung mit der Datenbank an. Der Standardport hat die Nummer 5432. |
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JDBC-jar-Datei für Identitätsanwendungs-Datenbank |
Gibt die JAR-Datei für die Datenbankplattform an. |
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Passwort für Identity Reporting-Datenbankkonto |
Gibt das Passwort für das Datenbankkonto für Identity Reporting an. |
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Schema erstellen |
Gibt an, ob das Datenbankschema im Rahmen des Installationsvorgangs erstellt werden soll. Verfügbare Optionen: Jetzt, Start und Datei. Wenn Sie für die Erstellung der Datenbank die Option Start oder Datei wählen, müssen Sie die Datenquelle manuell in die Seite der Identity-Datenerfassungsdienste aufnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 11.10.1, Manuelles Hinzufügen der Datenquelle auf der Seite der Identity-Datenerfassungsdienste. Wenn die Datenbank auf einem separaten Server ausgeführt wird, müssen Sie eine Verbindung zu dieser Datenbank herstellen. Bei einer entfernt installierten PostgreSQL-Datenbank prüfen Sie, ob die Datenbank ausgeführt wird. Anweisungen zum Verbinden mit einer entfernten PostgreSQL-Datenbank finden Sie unter Abschnitt 11.10.6, Verbinden mit einer entfernten PostgreSQL-Datenbank. Soll eine Verbindung zu einer Oracle-Datenbank hergestellt werden, müssen Sie zuvor eine Oracle-Datenbankinstanz anlegen. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Oracle. Wenn Sie für die Erstellung der Datenbank die Option Start oder Datei wählen, müssen Sie nach der Konfiguration manuell die Tabellen erstellen und die Verbindung zur Datenbank herstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Abschnitt 11.10.3, Manuelles Erstellen des Datenbankschemas. |
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Standardmäßige Email-Adresse |
Gibt die Email-Adresse an, die die Identitätsberichterstellung als Absender für Email-Benachrichtigungen verwenden soll. |
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SMTP-Server |
Gibt die IP-Adresse oder den DNS-Namen des SMTP-Email-Hosts an, den die Identitätsberichterstellung für Bereitstellungs-Emails verwendet. |
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Port des SMTP-Servers |
Gibt die Port-Nummer für den SMTP-Server an. Der Standardport ist 465. |
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MSGW- und DCS-Treiber für Identity Reporting erstellen |
Gibt an, ob die MSGW- und DCS-Treiber erstellt werden sollen. |