3.1 Erläuterungen zur Datensynchronisierung

Mit Identity Manager können Sie Informationen über eine Vielzahl an verbundenen Systemen hinweg synchronisieren, transformieren und verteilen, z. B. Daten aus SAP, PeopleSoft, Microsoft SharePoint, Lotus Notes, Microsoft Exchange, Microsoft Active Directory, NetIQ eDirectory und LDAP-Verzeichnissen. Mit Identity Manager können Sie die folgenden Aufgaben durchführen:

  • Datenfluss zwischen den verbundenen Systemen steuern.

  • Festlegen, welche Daten gemeinsam genutzt werden, welches System als autorisierte Quelle für bestimmte Daten fungiert und wie die Daten gemäß den Anforderungen anderer Systeme interpretiert und transformiert werden müssen.

  • Passwörter zwischen Systemen synchronisieren. Wenn ein Benutzer beispielsweise sein Passwort in Active Directory ändert, kann Identity Manager diese Änderung an Lotus Notes und Linux weitergeben.

  • Neue Benutzerkonten in Verzeichnissen (z. B. Active Directory), Systemen (z. B. PeopleSoft und Lotus Notes) und unter Betriebssystemen (z. B. UNIX und Linux) erstellen und vorhandene Konten entfernen. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Mitarbeiter zu Ihrem SAP-Personalsystem hinzufügen, kann Identity Manager automatisch ein neues Benutzerkonto in Active Directory, ein neues Konto in Lotus Notes und ein neues Konto in einem Linux NIS-Kontenverwaltungssystem erstellen.