Durch die Hochverfügbarkeit lassen sich wichtige Netzwerkressourcen wie Daten, Anwendungen und Dienste effizient verwalten. NetIQ unterstützt durch Clustering oder Hypervisor-Clustering wie VMWare Vmotion die Hochverfügbarkeit Ihrer Identity Manager-Lösung. Bei der Planung einer Hochverfügbarkeitsumgebung gelten die folgenden Überlegungen:
Die folgenden Komponenten stehen zur Installation in einer Hochverfügbarkeitsumgebung zur Verfügung:
Identitätsdepot
Identity Manager-Engine
Remote Loader
Identitätsanwendungen mit Ausnahme der Identitätsberichterstellung
Verwalten Sie die Verfügbarkeit Ihrer Netzwerkressourcen für die Identity Manager-Umgebung, indem Sie die SUSE Linux Enterprise High Availability Extension des SUSE Linux Enterprise Servers (SLES) 11 SP4 oder höher mit den neuesten Patches verwenden.
Wenn Sie das Identitätsdepot (eDirectory) in einer Clusterumgebung ausführen, wird auch die Identity Manager-Engine geclustert.
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Weitere Informationen zum... |
Erklärt in... |
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Festlegen der Serverkonfiguration für Identity Manager-Komponenten |
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Konfigurieren der SLES High Availability Extension |
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Einrichten einer Hochverfügbarkeitsumgebung unter SLES |
Abschnitt A.0, Beispiellösung für eine Identity Manager-Clusterbereitstellung |
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Ausführen des Identitätsdepots in einem Cluster |
Abschnitt 7.2.4, Voraussetzungen für die Installation des Identitätsdepots in einer Cluster-Umgebung Bereitstellen von eDirectory in Hochverfügbarkeits-Clustern im NetIQ eDirectory-Installationshandbuch |
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Ausführen der Identitätsanwendungen in einem Cluster |
Abschnitt 32.5, Konfigurieren von OSP und SSPR für Clustering Abschnitt 36.2, Aktivieren des Berechtigungsindex für das Clustering Abschnitt 36.4, Vorbereiten eines Clusters für die Identitätsanwendungen Abschnitt 38.2, Konfigurieren des Benutzeranwendungstreibers für das Clustering |
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Einrichten der Identitätsanwendungen in einem Cluster unter SLES/RHEL |