15.1 Checkliste für die Installation der Identity Manager-Engine, der Treiber und der iManager-Plugins

NetIQ empfiehlt, vor Beginn des Installationsvorgangs die nachfolgenden Schritte auszuführen.

Checkliste

  1. Informieren Sie sich über die Interaktion zwischen den Identity Manager-Komponenten. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 3.3.2, Identity Manager-Engine.

  1. Legen Sie fest, welche Server für die Identity Manager-Komponenten verwendet werden sollen. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 5.3, Empfehlungen für Installationsszenarien und Servereinrichtung.

  1. Stellen Sie sicher, dass das Identitätsdepot installiert wurde und dass es einen Baum mit mindestens einer organisatorischen Einheit, einem Benutzer und einem iManager-Server enthält. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 9.0, Installieren des Identitätsdepots auf einem Linux-Server.

  1. Lesen Sie die Überlegungen zur Installation der Identity Manager-Engine, und prüfen Sie, ob die Computer den Voraussetzungen entsprechen. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 15.3, Voraussetzungen und Überlegungen für die Installation der Identity Manager-Engine.

  1. Prüfen Sie die Hardware- und Software-Voraussetzungen der Computer, auf denen die Identity Manager-Engine gehostet werden soll. Weitere Informationen hierzu finden Sie in Abschnitt 22.5, Systemanforderungen für iManager Server und Abschnitt 22.6, Systemanforderungen für iManager Workstation (Client-Version).

  1. Informieren Sie sich, welche Treiber nach der Installation der Identity Manager-Engine automatisch aktiviert werden. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 15.3.2, Überlegungen für die Installation von Treibern zusammen mit der Identity Manager-Engine.

  1. (Bedingt) Zur geführten Installation auf Computern mit dem Betriebssystem SLES 12 SP1 (oder höher) müssen die entsprechenden Bibliotheken installiert sein. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 6.3, Installieren von Identity Manager auf Servern mit SLES 12 SP1 (oder höher).

  1. (Bedingt) Stellen Sie bei Computern mit RHEL 6.x- oder Rhel 7.x-Betriebssystem sicher, dass die erforderlichen Bibliotheken installiert sind. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 6.4, Installieren von Identity Manager auf einem RHEL 6.x- oder 7.x-Server.

  1. Informieren Sie sich über die Optionen im Installationsprogramm. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 15.2, Erläuterungen zum Installationsprogramm.

  1. Überprüfen Sie, ob die UNIX/Linux-Umgebung den Voraussetzungen für die Identity Manager-Engine entspricht. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 16.1, Überprüfen der Umgebungsvariablen (UNIX/Linux) für die Identity Manager-Installation.

  1. (Bedingt) Befolgen Sie die Anweisungen für den geführten Installationsvorgang (Assistent) der Identity Manager-Engine in einem der folgenden Abschnitte:

  1. (Bedingt) Sollen die Komponenten mit einem einzigen Befehl installiert werden, beachten Sie die Anweisungen in Abschnitt 17.2, Ausführen einer automatischen Installation.

  1. (Bedingt) Soll der Remote Loader installiert werden, beachten Sie die Anweisungen in Abschnitt VI, Installieren und Verwalten des Remote Loaders.

  1. (Bedingt) Wenn Sie eine Nicht-Root-Installation durchführen, aktualisieren Sie den Treibersatz, um Grafiken in E-Mail-Benachrichtigungen zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 17.4.3, Unterstützung für Grafiken in E-Mail-Benachrichtigungen.

  1. Starten Sie die Treiberinstanz im Remote Loader. Weitere Informationen finden Sie in Abschnitt 20.0, Konfigurieren des Remote Loaders und der Treiber.

  1. Installieren Sie die restlichen Identity Manager-Komponenten (z. B. Identitätsanwendungen und Identitätsberichterstellung).