Durch die Hochverfügbarkeit lassen sich wichtige Netzwerkressourcen wie Daten, Anwendungen und Dienste effizient verwalten. Wir unterstützen durch Clustering oder Hypervisor-Clustering wie VMWare Vmotion die Hochverfügbarkeit Ihrer OpenText Identity Manager-Lösung. Bei der Planung einer Hochverfügbarkeitsumgebung gelten die folgenden Überlegungen:
Die folgenden Komponenten stehen zur Installation in einer Hochverfügbarkeitsumgebung zur Verfügung:
Identitätsdepot
OpenText Identity Manager-Engine
Remote Loader
Identity Applications mit Ausnahme von Identity Reporting
Verwalten Sie die Verfügbarkeit Ihrer Netzwerkressourcen für die Identity Manager-Umgebung, indem Sie die SUSE Linux Enterprise High Availability Extension des SUSE Linux Enterprise Servers (SLES) 12 SP3 oder höher mit den neuesten Patches verwenden.
Wenn Sie das Identitätsdepot in einer Clusterumgebung ausführen, wird auch die Identity Manager-Engine geclustert.
HINWEIS:OpenText Identity Manager unterstützt nicht die LDAP- oder LDAPS-Kommunikation mit Lastausgleich zwischen dem Identitätsdepot und Identity Applications.
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Weitere Informationen zum ... |
Erklärt in ... |
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Festlegen der Serverkonfiguration für Identity Manager-Komponenten |
Informationen hierzu finden Sie unter Hochverfügbarkeitskonfiguration im Überblick und Planungshandbuch zu OpenText™ Identity Manager CE 24.4 (v4.10). |
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Ausführen des Identitätsdepots in einem Cluster |
Beispiellösung für eine OpenText Identity Manager-Clusterbereitstellung Bereitstellen von eDirectory in Hochverfügbarkeits-Clustern im OpenText eDirectory-Installationshandbuch |
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Ausführen der Identity Applications in einem Cluster |
Wenden Sie sich an den Technischen Support von , um weitere Informationen zur Bereitstellung von Hochverfügbarkeitssystemen und Disaster Recovery in Ihrer OpenText Identity Manager-Umgebung zu erhalten.
Im folgenden Kapitel finden Sie die Schritte zum Installieren und Konfigurieren der OpenText Identity Manager-Komponenten in einer Hochverfügbarkeitsumgebung: